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		<title>BKJ - RSS Feed</title>
		<link>http://www.bkj.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten der BKJ über politisch-strategische Entwicklungen auf europäischer und internationaler Ebene sowie über aktuelle Entwicklungen in einzelnen Bundesländern.</description>
		<language>de</language>
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			<title>BKJ - RSS Feed</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten der BKJ über politisch-strategische Entwicklungen auf europäischer und internationaler Ebene sowie über aktuelle Entwicklungen in einzelnen Bundesländern.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Experten für „Kultur macht Schule“ gesucht! </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/562.html</link>
			<description>Die Fachstelle Kultur macht Schule ruft zur Beteiligung am Expertenpool „Kultur macht Schule“ auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Fachportal <link http://www.kultur-macht-schule.de>www.kultur-macht-schule.de</link> wird durch ein neues Angebot bereichert: Eine Expertendatenbank präsentiert Fachkräfte, die sich unter verschiedenen Aspekten und Perspektiven mit dem Themenfeld „Kultur macht Schule“ auseinandersetzen und macht deren Expertise deutschlandweit sichtbar und zugänglich. Nutzer/innen des Fachportals haben so Gelegenheit, für ihre Veranstaltungen und Maßnahmen passende Experten/innen zu suchen, die beispielsweise Referate halten, Werkstätten leiten oder Moderationsaufgaben übernehmen.
Das setzt voraus, dass sich haupt-, neben- und ehrenamtliche Fachkräfte der Kulturellen Bildung, die als Multiplikator/innen zum Themenfeld „Kultur macht Schule“ fungieren und über die damit zusammenhängende Theorie und Praxis reflektieren, am Expertenpool rege beteiligen und Ihre Profile online stellen lassen. Dafür stehen ein Profilbogen mit konkreten Erläuterungen und Ausfüllhinweisen auf dem Fachportal Kultur macht Schule bereit.<br /> 
<h3>Weitere Informationen</h3>
<link http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=876&no_cache=1 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Expertenpool-Profilbogen und Erläuterungen</link>
<link http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=909&no_cache=1 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />KmS-Expertenpool</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kultur macht stark!“ – Schavan schafft mehr Bildungschancen durch Kunst und Kultur</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/561.html</link>
			<description>Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) begrüßt das am 10. Mai 2012 von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) begrüßt das am 10. Mai 2012 von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan auf den Weg gebrachte Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“, das mehr kulturelle Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit ermöglichen soll. „Die BKJ wird als starker Partner mit vielen Bündnissen das Programm mitgestalten“, kündigt der Vorsitzende des Dachverbandes der Kulturellen Bildung, Dr. Gerd Taube, an.
„Das Programm ist ein bildungspolitischer Paukenschlag und eine  enorme Chance für die Kulturelle Bildung, die im Mittelpunkt des Programms steht. Damit würdigt die Bundesbildungsministerin das Potenzial der Künste im Hinblick auf mehr gesellschaftliche Teilhabe von sozial, ökonomisch und kulturell benachteiligten Kindern und Jugendlichen“, sagt der BKJ-Vorsitzende. „Das Programm unterstreicht: Bildung ist mehr als Schule und braucht vielfältige Erfahrungsräume und Entwicklungsmöglichkeiten, wie sie etwa Musik- und Jugendkunstschulen, Bibliothe-ken und Museen, Theater- und Tanzwerkstätten oder Medien- und Zirkusprojekte eröffnen“, so Taube weiter. „Auch begrüßen wir, dass ‚Kultur macht stark!‘ die Kooperation unterschiedlichster Bildungsorte und -anbieter einfordert. Denn Vernetzung vor Ort ist ein Schlüssel für mehr Bildungserfolg.“
Das auf fünf Jahre angelegte Programm „Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung“ soll ab 2013 bundesweit zahlreiche neue Bildungsgelegenheiten schaffen. Das können beispielsweise zirkus- und spielpädagogische Ferienfreizeiten in sozialen Brennpunkten, einjährige Medien- und Theaterwerk-stätten im offenen Ganztag einer Gesamtschule, Kunstaktionen und Rockmobile im ländlichen Raum oder Lese- und Kulturpatenschaften für bildungsbenachteiligte Kinder sein.
Mitglieder und Vorstand der BKJ sehen in dem Programm die große Chance und Aufgabe – über die schon zahlreich in der Landschaft verankerten Einzel- und Leuchtturmprojekte hinaus – bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen einen breiten und systematischen Zugang zu Kultureller Bildung zu ermöglichen. Zugleich weist der Vorstand der BKJ darauf hin, dass weitere gemeinsame Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen erforderlich sind, um dem Ziel gleicher Teilhabe- und Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen näherzukommen.<br /><br />
<h3>Informationsveranstaltungen des BMBF</h3>
Das BMBF bietet zwei Informationsveranstaltungen für Förderinteressierte an: 
<ul><li>Informationsveranstaltung für Förderinteressierte im BMBF in Berlin, Montag, 21. Mai 2012, 13.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr</li><li>    Informationsveranstaltung für Förderinteressierte im BMBF in Bonn, Donnerstag, 24. Mai 2012, 10.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr</li></ul>
Eine Anmeldung über <link info@buendnisse-fuer-bildung.de>info@buendnisse-fuer-bildung.de</link> ist erforderlich.<br /><br />
<h3>Weitere Informationen</h3>
 <link http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.buendnisse-fuer-bildung.de</link>
<link http://www.bmbf.de/press/3276.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Pressemitteilung des BMBF (10.05.2012)</link>
<link http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/content/20.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Förderrichtline</link>
<link http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/media/content/konzeptvorlage.doc _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Vorlage zum Erstellen des Konzeptes (DOC)</link> 
<link http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/media/content/hinweise_verband.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Hinweise für die Konzepterstellung für bundesweit tätige Verbände (PDF)</link>
 <link http://www.buendnisse-fuer-bildung.de/media/content/hinweise_initiativen.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Hinweise für die Konzepterstellung für länderübergreifend tätige Initiativen (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMBF-Expertengespräch: 2. JugendKulturBarometer und Kulturagenten-Programm</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/559.html</link>
			<description>Im 2. JugendKulturBarometer, werden nach 2004 erstmals wieder empirische Daten zu den kulturellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im 2. JugendKulturBarometer, werden nach 2004 erstmals wieder empirische Daten zu den kulturellen Interessen und Aktivitäten junger Menschen in Deutschland erhoben. Die Ergebnisse der Studie des Zentrums für Kulturforschung werden am 10. Mai 2012 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und anschließend mit Vertreter/innen aus Politik, Wissenschaft und Forschung, (Inter-)Kultur und kultureller Bildung diskutiert. Das Expertengespräch findet im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Sybille Linke, Programmleitende Geschäftsführerin der Forum K&amp;B GmbH, wird im Rahmen der Expertensitzung auch das Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen“ vorstellen. <br /><br />Neben Prof. Dr. Susanne Keuchel, Geschäftsführerin des Zentrums für Kulturforschung, die die Ergebnisse des JugendKulturBarometers vorstellt, nehmen an dem Treffen Prof. Dr. Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrats und Ehrenvorsitzender der BKJ, Prof. Dr. Ulrike Kranefeld, Universität Bielefeld, Kenan Kücük, Geschäftsführer des Multikulturellen Forums sowie Dr. Torsten Geißler, Leiter des Referats Perspektiven der Wissensgesellschaft im Bundesministerium für Bildung und Forschung, teil.]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26.000 Unterschriften für ein kreatives Europa </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/558.html</link>
			<description>Die europäischen Kulturminister/innen beraten über die EU-Kulturförderung. Die Forderung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am&nbsp; Donnerstag, 10. Mai 2012, tagen in Brüssel die Kulturminister/innen der EU-Mitgliedsstaaten und beraten u. a. das neue Kulturförderprogramm „Kreatives Europa“, das ab Januar 2014 in Kraft treten soll. Viele Akteure, darunter auch die BKJ und einige ihrer Mitgliedsorganisationen, haben sich schon vor Monaten zur europaweiten Kampagne „we are more: act for culture in Europe“ zusammengeschlossen. Mittlerweile haben mehr als 26.000 Einzelpersonen und Organisationen aus ganz Europa diese Kampagne mit ihrer Unterschrift unterstützt und fordern die EU-Kulturminister/innen dezidiert auf, sich für ein ausgeweitetes Budget zur Kulturförderung ab 2014 zu engagieren. Auch in Zeiten der Finanzkrise sollen die Kulturminister/-innen standhaft sein und den Regierungschefs signalisieren, dass die verschwindend geringen Mittel der EU-Kulturförderung nicht als Beitrag zu den allgemeinen Sparanstrengungen herangezogen werden dürfen, da dies praktisch keine Haushaltsentlastung bringen würde.
Luca Bergamo, der Geschäftsführer von Culture Action Europe, dem europaweiten kulturpolitischen Netzwerk, in dessen Vorstand auch die BKJ vertreten ist, wird am Abend des 10. Mai dem dänischen Kulturminister Uffe Elbaek ein Plakat mit den mehr als 26.000 Unterschriften überreichen und die Botschaft der Kampagne nochmals persönlich erläutern.
Es ist davon auszugehen, dass im weiteren Verhandlungsprozess auch das Europäische Parlament die Forderung nach mehr Kulturförderung durch die EU unterstützen wird, sodass es in den nächsten Monaten vor allem auf die Entscheidungen der Regierungschefs ankommen wird, ob das neue europäische Förderprogramm „Kreatives Europa“ zumindest in finanzieller Hinsicht ein Fortschritt sein wird. Die BKJ wird sich gemeinsam mit anderen deutschen Akteuren auch gegenüber der Bundesregierung weiter für eine Ausweitung der europäischen Kulturförderung einsetzen.<br /> <br />Das Plakat (100x140 cm) mit den Unterschriften und dem Slogan der Kampagne: <link fileadmin/user_upload/documents/Aktuelles/Nachrichten/WAM_Poster_10_May_2012_100x140cm.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">[&nbsp;PDF&nbsp;|&nbsp;1 Seiten&nbsp;| 658 KB&nbsp;]</link><br /> <br />Auf der  Website <link http://www.wearemore.eu>www.wearemore.eu</link> können Sie die Kampagne jederzeit noch mit Ihrer Unterschrift unterstützen! <br /> <br /><link http://www.cultureactioneurope.org/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen zu Culture Action Europe</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			<category>EU Nachrichten</category>
			<category>Internationale Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildung zum Kinder- und Jugendtheater</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/557.html</link>
			<description>Die Themen der Theaterfortbildung des Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) reichen vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Themen der Theaterfortbildung des Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) reichen vom Grundlagenwissen bis zur Postdramatik. Die künstlerische Qualität der Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen zu stärken und neue Impulse zu geben, ist Ziel der viertägigen Fortbildungsveranstaltung vom 17.–20. Mai 2012 im Jugendgästehaus Wetzlar (Hessen). In sechs Werkstätten vermitteln Fachreferenten theaterpädagogische Grundlagen, spezielle Methoden sowie praktisches Know-How für eine qualifizierte Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen.<br /><br />
<h3>Öffentlicher Vortrag von Felix Strasser</h3>
Am Donnerstag, den 17. Mai um 20 Uhr, referiert der Regisseur und Theaterpädagoge Felix Strasser aus Konstanz zum Thema „Postdramatisches Theater“. Der Vortrag im Jugendgästehaus ist öffentlich, der Eintritt kostenfrei. 
<br /><link http://www.bdat.info/cms/front_content.php?idcat=3&idart=329&lang=1 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Preisverdächtig!“ Praxisseminare zum Deutschen Jugendliteraturpreis</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/556.html</link>
			<description>Der Deutsche Jugendliteraturpreis prämiert jährlich herausragende Werke der Kinder- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Jugendliteraturpreis prämiert jährlich herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur. Seit 55 Jahren ist der einzige deutsche Staatspreis für Literatur ein verlässliches Gütesiegel für hohe literarische Qualität und Orientierungshilfe auf dem mittlerweile fast unüberschaubaren Kinder- und Jugendbuchmarkt.<br /><br />In eintägigen Praxisseminaren unter dem Titel „Preisverdächtig!“ können Lehrer, Bibliothekare, Buchhändler, Erzieher und Pädagogen kreative Vermittlungsmethoden zu den nominierten Büchern des Deutschen Jugendliteraturpreises 2012 für ihren Berufsalltag kennen lernen und erproben. Die Seminare bieten vormittags und nachmittags Workshops zu den Sparten Bilderbuch, Kinderbuch und Jugendbuch an, die von den Referentinnen Katja Eder, Bettina Huhn und Renate Paßmann-Lange geleitet werden. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, zwei verschiedene Workshops zu besuchen.<br /><br />Die Tagungen finden in Kooperation mit der Akademie für Leseförderung der Stiftung Lesen, dem Borromäusverein, dem Medienforum des Bistums Essen und der Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg statt und werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.<br /><br />
<h3>Termine</h3>
Hannover: Dienstag, 12. Juni 2012<br />Mülheim an der Ruhr:  Donnerstag, 14. Juni 2012<br />Nürnberg: Montag, 18. Juni 2012<br /><br />
<h3>Teilnahmegebühr</h3>
68 Euro (inkl. Verpflegung)<br /><br />
<link http://www.jugendliteratur.org/veranstaltung-71-praxisseminare_preisverd.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Programm und Anmeldung beim Arbeitskreis für Jugendliteratur<br /></link> ]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AGJ-Zwischenruf: „Auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/554.html</link>
			<description>Im Rahmen eines Zwischenrufes weist die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen eines Zwischenrufes weist die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ auf die gesamtgesellschaftliche Bringschuld hin, die vom Konzept der Inklusion auch für die Kinder- und Jugendhilfe ausgeht. Der Vorstand der AGJ hat in seiner Sitzung am 25. April 2012 diesen Zwischenruf verabschiedet. Darin nimmt er eine Einordnung der aktuellen Debatte vor und spricht sich dafür aus, Inklusion als Leitbild für einen fortwährenden Prozess zu begreifen. Mit diesem Prozess sind nach Ansicht der AGJ große Chancen, aber auch Herausforderungen verbunden. Zu motivieren, sich diesen mit angemessener Qualität und Sensibilität zu stellen, ist die Absicht dieses Zwischenrufs. 
AGJ-Zwischenruf: „Auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe“: <link fileadmin/user_upload/documents/Kulturelle_Vielfalt/12_05_08_Zwischenruf_Inklusion_AGJ.pdf - - "Übereinkommen kulturelle Vielfalt">[ PDF | 3 Seiten | 80 KB ]</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kultur macht stark“: Schavan und Fuchs stellen Bündnisse für Bildung vor</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/553.html</link>
			<description>Bei einer Pressekonferenz zum Thema „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ am Donnerstag, 10....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einer Pressekonferenz zum Thema „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ am Donnerstag, 10. Mai 2012, 15 Uhr, in der Bezirkszentralbibliothek am Luisenbad in Berlin-Wedding wird Bundesbildungsministerin Annette Schavan die im Koalitionsvertrag vereinbarten Bündnisse für Bildung vorstellen, die ab 2013 starten sollen. An der Pressekonferenz wird auch der Vorsitzende des Deutschen Kulturrates und Ehrenvorsitzende der BKJ, Max Fuchs, teilnehmen.
Mit den Bündnissen wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) außerschulische Angebote der Kulturellen Bildung auf lokaler Ebene fördern. Zielgruppe sind bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche. Dafür stellt das BMBF nach Angaben des Deutschen Kulturrats in den kommenden fünf Jahren mehr als 250 Millionen Euro zur Verfügung. Die Details&nbsp;des Programms sollen am Tag der Pressekonferenz in einer Förderrichtline bekannt gemacht werden.<br />  <br /><link 262 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" /></link><link nac/artikel/id/474.html - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Poster zum Musikleben </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/552.html</link>
			<description>Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, bietet ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, bietet ab sofort Poster zum Musikleben in Deutschland an. Die Darstellungen verdeutlichen Strukturen und Entwicklungen des Musiklebens und stellen den umfangreichen Datenbestand der im MIZ bereits seit langem erfassten Einrichtungen und Institutionen erstmals auch unter visuellen Gesichtspunkten vor.
Die Bandbreite der vom MIZ produzierten topografischen Darstellungen umfasst<br />mittlerweile zahlreiche Themengebiete, darunter Kulturorchester und Musiktheater, Musikhochschulen, Wissenschaftliche Hochschulen und kirchenmusikalische Ausbildungsstätten, Musikbibliotheken, Musikermuseen und den Musikinstrumentenbau.<br /><br />Die Karte „Öffentliche Musikschulen im VdM 2010“gibt Auskunft über Verteilung und Schülerzahlen der im Verband deutscher Musikschulen (VdM) organisierten  Musikschulen in Deutschhland.  
<link http://www.miz.org/fokus_poster_zum_musikleben.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>
<link http://www.miz.org/topografie.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Alle Poster zum Download</link> ]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanz in der Schule: Stellungnahme des Deutschen Kulturrats</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/551.html</link>
			<description>Unter der Leitung des Deutschen Bundesverbandes Tanz hat die Fachsektion des Deutschen Kulturrats,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter der Leitung des Deutschen Bundesverbandes Tanz hat die Fachsektion des Deutschen Kulturrats, der „Rat für darstellende Kunst und Tanz“ mit seinen 27 Dachorganisationen aus Tanz und Theater Ende März 2012 eine Stellungnahme zu „Tanz in der Schule“ herausgegeben.
Die Stellungnahme zeigt auf, welchen Beitrag Tanz in der Schule zur kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen leisten kann und welche Voraussetzungen für einen gelingenden Unterricht notwendig sind. Beschrieben werden unter anderem die Vorteile von Tanz im Vergleich zu Sport und Musik, erreichbare Unterrichtsziele und deren Umsetzung sowie qualifizierte Ausbildungsangebote in Tanzpädagogik.
<link http://beirattanz.de/fileadmin/pdf/Beirat_Tanz_Stellungnahme_TanzSchule_2012.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Stellungnahme „Tanz in der Schule“ (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Qualitätssicherung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung zur Frühkindlichen Bildung: Tanzen von 3 bis 7</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/550.html</link>
			<description>Bisher sind engagierte Pädagog/innen bei der Suche nach Ansätzen zur frühkindlichen Tanzerziehung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img name="req_tt_news_NEW4fa7807ecc465_bodytext" src="typo3/clear.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" alt="" /><br />Bisher sind engagierte Pädagog/innen bei der Suche nach Ansätzen zur frühkindlichen Tanzerziehung auf Modelle zur Bewegungs- oder Musikerziehung angewiesen, da es für diesen Aufgabenbereich kaum Veröffentlichungen gibt. Mit seiner Fachtagung will der Deutsche Bundesverband Tanz den Teilnehmer/innen nunmehr ein speziell auf den Tanz ausgerichtetes, grundlegendes Wissen für ihre Arbeit mit Kindern im Alter von drei bis sieben Jahren vermitteln. <br /><br />
<h3>Themenkomplexe</h3>
<ul><li>die Neuentdeckung der frühen Kindheit</li><li>Das Motto frühkindlicher Bewegungs- und Tanzerziehung: Vielseitigkeit!</li><li>Eine lebendige Tanzerziehung für Kinder ab drei Jahren: Anregungen aus der Praxis</li></ul>
<h3><br />Ort</h3>
Remscheid <br /><br />
<h3>Anmeldung </h3>
Deutscher Bundesverband Tanz <br />E-Mail: <link info@dbt-remscheid.de>info@dbt-remscheid.de<br /><br /></link>
<link http://www.dbt-remscheid.de/index.php?id=121 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIXED UP 2012: Die Finalisten stehen fest</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/548.html</link>
			<description>80 herausragende Kooperationen von Kultur und Schule haben die Endrunde des von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[80 herausragende Kooperationen von Kultur und Schule haben die Endrunde des von Bundesjugendministerium und BKJ ausgeschriebenen Wettbewerbs erreicht.
Am 1. April 2012 endete die Bewerbungsphase des MIXED UP Wettbewerbs. Mit 378 Bewerbungen aus ganz Deutschland ist die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr spürbar gestiegen. 80 Projekte entsprechen in besonderer Weise den Qualitätskriterien des Wettbewerbs MIXED UP und haben es ins Wettbewerbsfinale geschafft: Diese Kooperationsteams arbeiten nachhaltig gut zusammen und ermöglichen Kindern und Jugendlichen künstlerisches Schaffen, umfassenden Kompetenzerwerb und Persönlichkeitsbildung. Die MIXED UP Jurygremien tagen am 17. und 18. Juni 2012. Die MIXED UP Preisträger werden in der zweiten Junihäfte bekannt gegeben.
Alljährlich richtet sich der bundesweite Wettbewerb MIXED UP unter dem Motto „Durch Zusammenarbeit gewinnen!“ an Träger der Kulturellen Bildung und Schulen. 2012 vergibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) wieder sechs Preise im Wert von je 2.500 Euro an Kooperationsteams, die aus mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner und einer Schule bestehen.
Neben den drei regulären Preisen, auf die 43 Bewerberteams hoffen können, wurde in diesem Jahr der Sonderpreis KulturLand für Kooperationen im ländlichen Raum ausgeschrieben. Elf Projekte, die in einer ländlichen Region für mehr Kulturelle Bildung an Schulen und eine nachhaltige Vernetzung von Kultur und Schule sorgen, haben es in dieser Preiskategorie ins Finale geschafft. Ebenfalls zum ersten Mal wird 2012 der StartUp-Preis für tatkräftige Neueinsteiger in der Kooperationslandschaft von Kultur und Schule vergeben. Zehn Newcomer haben die Vorschlussrunde erreicht. Die MIXED UP Jugendjury – bestehend aus sechs jungen Leuten, die von Mitgliedsorganistionen der BKJ vorgeschlagen wurden – wird 2012 erneut den Jugendjurypreis verleihen. 16 Kooperation, die eine intensive Partizipation von Schülern/innen bei Planung und Umsetzung des Projekts beinhalten, stehen hier auf Liste der Finalisten.
<link http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=993 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Alle Finalisten im Überblick</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NUBBEK: Qualität der frühkindlichen Bildung mittelmäßig</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/547.html</link>
			<description>Trotz verschiedener Reformanstrengungen in den letzten 15 Jahren hat sich die Qualität der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz verschiedener Reformanstrengungen in den letzten 15 Jahren hat sich die Qualität der pädagogischen Prozesse in Kindergartengruppen im Durchschnitt in Deutschland nicht verbessert. Das hat die bundesweite Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit (NUBBEK) ergeben.  <br /><br />Innerhalb jeder Betreuungsform bestehen NUBBEK zufolge erhebliche Unterschiede: Die pädagogische Qualität in Kindergärten, Krippen, altersgemischten Gruppen, Tagespflegestellen und Familien reicht von unzureichend bis gut und ausgezeichnet. Weiterhin ergab die Untersuchung, dass nach wie vor Ost-West-Unterschiede in der Qualität der Betreuungseinrichtungen zu beobachten sind.<br /><br />Mit NUBBEK liegt die erste bundesweite Studie vor, die die Qualität der Bildung, Betreuung und Erziehung in Kindergärten und Krippen, sowie in alters-gemischten Gruppen, in Tagespflegestellen und Familien systematisch analysiert. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurden in acht Bundesländern zwei- und vierjährige Kinder, ihre Familien und ihre Betreuungseinrichtungen in die Untersuchung einbezogen. Dabei besuchten die Forscher rund 2.000 Kinder und ihre Familien und begutachteten die pädagogische Arbeit in annähernd 600 Betreuungseinrichtungen. Neben mehrstündigen Beobachtungen wurden Tests mit Kindern und ausführliche Interviews mit Eltern und Fachpersonal durchgeführt sowie der Bildungs- und Entwicklungsstand der betreuten Kinder erfasst.<br /><br />
<h3>Motive für die Wahl der Betreuungsart untersucht</h3>
Unter anderem wurden die Motive der Familien für außerfamiliäre oder ausschließlich familiäre Betreuung untersucht. Die Mehrheit der Mütter, deren zwei- bzw. vierjährige Kinder in außerfamiliärer Betreuung waren, versprach sich davon einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes, gefolgt von der Motivation die eigene Erwerbstätigkeit (wieder) aufzunehmen. Die überwiegende Mehrzahl der Mütter, die ihre Kinder ausschließlich familiär betreuten (nur Zweijährige), äußerte, dass die familiäre Betreuung ihren persönlichen Erziehungsvorstellungen besser entsprach. Allerdings gab auch ein Drittel der Befragten an, dass sie keinen Platz bekommen hatten, mehr als ein Viertel fand die Kosten für außerfamiliäre Betreuung zu hoch. Darüber hinaus wurden noch praktische Gründe, wie unpassende Öffnungszeiten, zu große Entfernung oder zu großer Aufwand erwähnt. Diese Befunde zeigen, dass die Gruppe der Mütter der nur familiär betreuten Kinder recht heterogen ist, und dass sehr unterschiedliche Motive zu dieser Situation beitragen. Die Daten legen nahe, dass es auch innerhalb der Gruppe der nur familiär betreuten Kinder eine erhebliche Anzahl von Müttern gibt, die sich auch für eine außerfamiliäre Betreuung entscheiden würden, wenn die Bedingungen hierfür besser wären.<br /><br />
<h3>Besonderer Schwerpunkt auf Kindern mit Migrationshintergrund</h3>
Einen besonderen Schwerpunkt legten die Herausgeber der Studie auf Kinder und Familien mit russischem und türkischem Migrationshintergrund. Sie bilden die größte Migrantengruppe in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund: Der Bildungs- und Entwicklungsstand der Kinder steht stärker mit den Lebensbedingungen in ihren Familien in Zusammenhang als mit der pädagogischen Qualität in den außerfamiliären Betreuungseinrichtungen.<br /><br />
<h3>Neben quantitativem Ausbau muss auch Verbesserung der pädagogischen Qualität weitergehen</h3>
Die Autoren der Studie ziehen den Schluss, dass der quantitative Ausbau der Kinderbetreuung durch nicht minder intensive Anstrengungen zur Verbesserung der pädagogischen Qualität begleitet werden muss. Der ausführliche Forschungsbericht soll im Herbst 2012 erscheinen und weitere detaillierte Aussagen zum Zusammenwirken verschiedener Betreuungsformen, zur Beschaffenheit der pädagogischen Qualität in den verschiedenen Betreuungsformen und in Familien, sowie zu Beziehungen zwischen der pädagogischen Qualität der Betreuungsformen und dem Bildungs- und Entwicklungsstand der Kinder liefern. Die Ergebnisse der Studie sollen Politik und Praxis eine wissenschaftliche Grundlage bei Fragen zur qualitativen Weiterentwicklung der Kinderbetreuung und zum Entwicklungsstand der Kinder bieten. <br /><br />NUBBEK ist eine unabhängige Studie. Sie wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Jacobs Foundation und der Robert Bosch Stiftung, sowie den Bundesländern Bayern, Brandenburg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
<link http://www.nubbek.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen auf der NUBBEK-Website</link>
<link http://www.nubbek.de/media/pdf/NUBBEK%20Broschuere.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Broschüre mit zentralen Ergebnissen von NUBBEK (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Frühkindliche Bildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BKJ-Fachausschuss „Kultur macht Schule“: Eine Frage der Qualität?!</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/546.html</link>
			<description>Der BKJ-Fachausschuss „Kultur macht Schule“ unter der Leitung des BKJ-Vorsitzenden Dr. Gerd Taube...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der BKJ-Fachausschuss „Kultur macht Schule“ unter der Leitung des BKJ-Vorsitzenden Dr. Gerd Taube widmete sich in seiner Sitzung am 23. April 2012 in Frankfurt am Main dem Thema „Qualitätsentwicklung“. Der aus Vertreter/innen von außerschulischen und schulischen Fachverbände der Kulturellen Bildung sowie von Landesvereinigungen der Kulturellen Bildung zusammengesetzte Fachausschuss beleuchtete aktuelle Entwicklungen im Qualitätsdiskurs und stellte alt bewährte und neue Instrumente der Qualitätsentwicklung rund um das Thema zur Diskussion. <br /><br />Die Fachausschuss-Sitzung machte deutlich, dass der Qualitätsdiskurs in den unterschiedlichen Kunstsparten und Bundesländern unterschiedlich geführt wird. Linda Müller vom Bundesverband Tanz in Schulen stellte den „Qualitätsrahmen für Tanz in Schule Projekte“ vor, der Lehrer/innen, Schulen, Künstler/innen und Akteure auf dem Weg zu ihrem tanzkünstlerischen Projekt begleitet. Das Instrument widmet sich Vermittlungskompetenzen, Fachkompetenzen und überfachlichen Kompetenzen und richtet den Blick vor allem auf die Schüler/innen, die Schulen und die notwendigen Koordinierungsstellen. <br /><br />Michael Roth von der Akademie Remscheid präsentierte sein „Modell einer ganzheitlichen professionellen kulturpädagogischen Handlungskompetenz“, das den einzelnen professionell Handelnden in den Fokus rückt. Als wesentlich für die Professionalisierung bezeichnet Roth das permanente eigene kritische Hinterfragen. Ein/e Kulturpädagog/in, der/die mit Schulen kooperiert, sollte die „Fähigkeit des Perspektivwechsels“ sowie „Aushandlungskompetenz“ besitzen und die „Balance zwischen Grenzen ausloten und respektieren“ beherrschen. Dies sind drei Grundvoraussetzungen für das Gelingen von Kooperationen, die im professionellen Handeln begründet sind.<br /><br /> 
<h3>Qualitätsdebatte ist ein kontinuierlicher Prozess</h3>
Bei aller Vielschichtigkeit des Themas waren sich die Mitglieder des Fachausschusses „Kultur macht Schule“ über eines einig: Es ist wichtig, die Zielsetzung der Qualitätsentwicklung immer vor Augen zu haben, klare Kriterien zu entwickeln und diese regelmäßig zu überprüfen und zu reflektieren. Letzteres ist ein kontinuierlicher Prozess, der zu keinem Zeitpunkt als abgeschlossen betrachtet werden sollte.<br /><br />In der BKJ wurde die Debatte um die Qualität bereits 2006 angestoßen, als sie im Rahmen ihres Geschäftsfeldes „Kultur macht Schule“ die „11 Gelingensbedingungen von Kooperationen zwischen Kultur und Schule“ entwickelte und darauf aufbauend das „Qualitätsmanagementinstruments Kultur macht Schule“ (QMI) für die Selbstevaluation von Trägern der Kulturellen Bildung, die mit Schulen zusammenarbeiten. Auch das BKJ-Projekt „Qualität in der Kulturellen Bildung“ (2010) befasste sich mit der „Qualitätssicherung für Kulturelle Bildungsangebote im Ganztag“.<br /><br />Wurde die Qualitätsdebatte innerhalb der BKJ bis dahin vor allem aus Sicht der außerschulischen Träger und Angebote der Kulturellen Bildung geführt, beleuchtet die Kulturelle Schulentwicklung die Frage, welche Entwicklungsprozesse auf Seiten der Schulen notwendig sind, um Kulturelle Bildung nachhaltig im Schulalltag zu verankern. 2010 entstand das „BKJ-Qualitätstableau für kulturelle Schulentwicklung“, das von der Theorieebene bis hin zur Ebene des einzelnen Subjektes alle Dimensionen auffächert, die das Ziel „mehr kulturelle Teilhabe für Kinder und Jugendliche“ betreffen. Tom Braun, BKJ-Referent für kulturelle Schulentwicklung, stellte darüber hinaus „Handlungsempfehlungen für Kulturelle Schulentwicklung“ vor, die zu berücksichtigen sind, damit die Einbindung von Kunst- und Kulturprojekten in den Prozess der Identitätsbildung einer Schule gelingt.<br /><br />
<h3>Kontakt</h3>
Viola Kelb <link kelb@bkj.de>kelb@bkj.de</link><br />&nbsp; 
<h3>Weitere Informationen</h3>
<link http://www.bv-tanzinschulen.de/30+M53861b001bf.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Qualitätsrahmen für „Tanz in Schule“-Projekte</link>
<link http://www.kultur-macht-schule.de/fileadmin/user_upload/FA_Kultur_macht_Schule_-_Roth.pdf%20 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Modell einer ganzheitlichen professionellen kulturpädagogischen Handlungskompetenz (PDF)</link>
<link http://www.kultur-macht-schule.de/fileadmin/user_upload/Qualitatskriterien_KmS_Zusfassung.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Elf Gelingensbedingungen von Kooperationen zwischen Kultur und Schule (PDF)</link>
<link http://www.kultur-macht-schule.de/fileadmin/user_upload/QMI_KmS12_07_2007.pdf%20 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Qualitätsmanagementinstrument Kultur macht Schule (PDF)</link>
<link 94 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"><img alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Qualität in der Kulturellen Bildung </link>
<link http://www.kultur-macht-schule.de/fileadmin/user_upload/Matrix_kulturschulen_08_04_2009.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />BKJ-Qualitätstableau für kulturelle Schulentwicklung (PDF) </link><br /><br /><link http://www.kultur-macht-schule.de/fileadmin/user_upload/FA_KmS_ProtokollHandout_Qualitaet_KuSchEl_2012_04_23.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Handlungsempfehlungen für Kulturelle Schulentwicklung (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung: Von Schwarzmalerei und Zukunftsmusik</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/545.html</link>
			<description>Die LKJ Thüringen veranstaltet anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens eine Fachtagung zu aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die LKJ Thüringen veranstaltet anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens eine Fachtagung zu aktuellen Themen der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Neben einer Bestandsaufnahme der Situation der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung wird die Tagung neue Perspektiven und Handlungsfelder aufzeigen. Sie richtet sich an Akteure der Kulturellen Bildung, Kulturschaffende, Künstler/innen, Lehrer/innen, Multiplikator/innen und Entscheider/innen.
<link http://lkjthueringen.de/events/38-fachtagung-von-schwarzmalerei-und-zukunftsmusik%20 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mehr Informationen</link>
Programmflyer mit Anmeldekarte: <link fileadmin/user_upload/documents/Aktuelles/Tagungen_und_Seminare/Antwortkarte_Programm_Fachtagung_BKJ_Thueringen.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">[ PDF | 2 Seiten | 1,78 MB ]<br /><br /></link> 
<h3>Kontakt</h3>
<link kontakt@lkjthueringen.de>kontakt@lkjthueringen.de</link>&nbsp;
<h3><br />Veranstaltungort</h3>
Tanztenne auf dem Petersberg in Erfurt ]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar: Spiel! Platz ist überall – Spielräume mit Kindern gestalten und durchsetzen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/544.html</link>
			<description>Im Zuge aktueller Stadtentwicklung ist für Kinder das selbstständige Erkunden der häuslichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zuge aktueller Stadtentwicklung ist für Kinder das selbstständige Erkunden der häuslichen Umgebung und das freie Spiel grundsätzlich draußen und auch in der Natur zunehmend schwieriger geworden. Kinder und Jugendliche werden in zunehmendem Maße aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Ihre Bewegungsfreiheit wird im wahrsten Sinne des Wortes eingeschränkt. Dringend notwendig ist, Bewegungs- und Raumqualitäten zu bestimmen und die Freiräume in der Stadt dementsprechend zugunsten von Kindern zu entwickeln und durchzusetzen. Dazu werden wirkungsvolle pädagogische, planerische und politische Strategien benötigt.<br /><br />Der Kurs der Akademie Remscheid gibt Antworten auf folgende Fragestellungen:
<ul><li>    Welche Anforderungen sind durch ein verändertes Spiel- und Bewegungsverhalten von Kindern gegeben?</li><li>    Was hindert Kinder, die Stadt zu benutzen und was fördert Spielen und Bewegung im öffentlichen Raum?</li><li>    Wie sehen gute Spielorte für Kinder aus?</li><li>    Welche Spielaktionen in Schule, Hort, Kinder- und Jugendeinrichtungen bieten sich an, um Räume zu erforschen und zu gestalten?</li><li>    Wie können Kinder konkret an der Stadtplanung und an der Gestaltung öffentlicher Räume beteiligt werden?</li><li>    Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen stützen die kinderfreundliche Stadt?</li><li>    Wie sieht eine wirkungsvolle Netzwerk-, Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für eine kinderfreundliche Stadt aus, welche politischen Aktionen mit Kindern können durchgeführt werden?</li><li>    Wie können naturnahe Spielräume gestaltet werden?</li></ul>
Der Kurs hat einen starken Praxisbezug durch:
<ul><li>Aufzeigen gelungener, gestalteter Spielräume unter unterschiedlichen Bedingungen</li><li>Präsentation erfolgreicher pädagogischer Praxisprojekte</li><li>    Exkursion zu ausgewählten Spiel-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereichen (öffentlicher Platz, Schulgelände, Naturerfahrungsraum und Spielplatz)</li><li>    ein intensives Planspiel zur Methode Spielleitplanung</li><li>    Einbezug persönlicher Erfahrungen und Problemstellungen</li></ul>
Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter/innen in pädagogischen Institutionen wie Kindergärten und Kindertagesstätten, Schulen, Horten und Tagesheimen, Freizeitstätten oder Spielmobilen, sowie an das Personal kinderpolitischer Einrichtungen und der Jugendämter.<br /><br /><link http://www.akademieremscheid.de/kurse/kurse.php?id=468 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen und Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung: GAMES ON! – Digitale Spielkultur in der Jugendmedienarbeit</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/543.html</link>
			<description>Kinder und Jugendliche spielen heute gern digital. Doch wie lässt sich dieser Trend pädagogisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinder und Jugendliche spielen heute gern digital. Doch wie lässt sich dieser Trend pädagogisch kreativ und kritisch begleiten? Die Fachtagung GAMES ON! am 11. Mai 2012 in der Stadtbibliothek am Neumarkt in Bielefeld lädt dazu ein, sich mit Games aus pädagogischer und kultureller Perspektive zu beschäftigen.
Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:
<ul><li>Was macht die Faszination der digitalen Spielwelten aus?</li><li>Wie können im Rahmen von Jugendmedienarbeit an Schulen, in Kitas, Nachmittagsbetreuung und Jugendzentren sinnvoll die Spielinteressen der Kinder aufgegriffen und integriert werden?</li><li>Wie fördert digitales Spielen das informelle Lernen?</li><li>Was müssen Familien beachten, um hohe Kosten, Datenschutzprobleme und exzessives Spielen zu vermeiden?</li></ul>
Die Fachtagung wendet sich an pädagogische Fachkräfte und Teamer/innen in<br />schulischen und außerschulischen Arbeitsfeldern. Neben Vorträgen und Diskussionen stellen MedienpädagogInnen in praktischen Workshops aktuelle Methoden der Jugendarbeit mit digitalen Games vor.
Flyer zur Fachtagung GAMES ON!: <link fileadmin/user_upload/documents/Aktuelles/Tagungen_und_Seminare/12_04_23_Flyer_Games_on_GMK.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">[ PDF | 2 Seiten | 768 KB ]</link>
<link http://www.gmk-net.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderkommission legt Forderungskatalog zur Kulturellen Bildung vor</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/542.html</link>
			<description>Die Kinderkommission des Bundestags hat eine Stellungnahme zum Thema „Kultur für Kinder“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kinderkommission des Bundestags hat eine Stellungnahme zum Thema „Kultur für Kinder“ veröffentlicht. Unter anderem fordert sie die Stärkung außerschulischer Bildungsangebote, begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, lokale Bildungsbündnisse mit dem Schwerpunkt Kulturelle Kinder- und Jugendbildung aufzubauen, empfiehlt den bundesweiten Ausbau des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ und spricht sich für eine Stärkung des FSJ Kultur aus.
Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages hat sich schwerpunktmäßig mit dem Thema „Kultur für Kinder“ befasst und in zwei Expertengesprächen die Meinungen und Ansichten von Sachverständigen eingeholt. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse haben zu einem umfassenden Forderungskatalog geführt, den wir hier dokumentieren.
<blockquote>Die Kinderkommission
<ul><li>unterstreicht die Bedeutung kultureller Bildung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die Notwendigkeit altersgerechter Angebote für verschiedene Altersgruppen auch schon im frühkindlichen Bereich;</li><li>unterstützt die Anstrengungen der Bundesregierung, lokale Bildungsbündnisse gezielt mit dem Schwerpunkt der kulturellen Kinder- und Jugendbildung aufzubauen, um<br />so spezielle Zugangsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien zu schaffen;</li><li>wirbt dafür, Kinder und Jugendliche bei der Gestaltung von Angeboten kultureller Bildung aktiv einzubeziehen;<br />regt an, Eltern, das familiäre Umfeld und die Peergroup in die Angebote einzubinden;</li><li>begrüßt die Etablierung von Netzwerken zum Austausch von Wissen und Know-How von Schulen untereinander, zwischen Schulen und externen Kulturträgern sowie zwischen<br />Kulturträgern und regt die Stärkung solcher Netzwerke<br />an;</li><li>setzt sich dafür ein, Schulen Freiräume bei der Auswahl und zeitlichen Gestaltung passender Angebote und der Art der Kooperation mit Künstlerinnen und Künstlern für die kulturelle Bildung ihrer Schüler zu geben;</li><li>spricht sich für eine Aufwertung der außerschulischen Bildungsangebote aus, die zum Beispiel durch eine bessere organisatorische und inhaltliche Abstimmung mit den Schulen erreicht werden kann;</li><li>begrüßt die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz für die Verankerung von kultureller Bildung in den Lehrplänen der Schulen und spricht sich für verbindliche Vorgaben aus;<br />fordert die Bundesländer auf, dafür Sorge zu tragen, dass mehr Schulen in die Lage versetzt werden, Ressourcen für kulturelle Angebote und die Kooperation mit externen Kulturträgern bereitzustellen;</li><li>setzt sich gegenüber den Bundesländern weiterhin dafür ein, dass die Vermittlung kultureller Bildung zum verbindlichen Inhalt in der Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern wird;<br />regt an, in Städten und Kommunen „reale Orte“ zu schaffen, an denen Kinder und Jugendliche außerhalb von Schulen und Jugendeinrichtungen ihre künstlerischen Leistungen der Öffentlichkeit präsentieren können;</li><li>begrüßt übergreifende Projekte von Bund und Ländern, wie z. B. „Kulturagenten“ oder „JeKi“. Solche Projekte sollten verstetigt werden, langfristige finanzielle Planungssicherheit haben und als Modell für eine zukunftsweisende Projektkooperation von Bund und Ländern dienen;</li><li>fordert die Bundesländer auf, das Projekt „Kulturagenten für kreative Schulen“ aufzugreifen, die bereits in Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen tätig sind;</li><li>fordert die Bundesregierung auf, sich für die Sicherung der Teilhabe von Kindern, die finanziell oder sozial benachteiligt sind, einzusetzen mit dem Ziel, den Zugang zu kulturellen Angeboten unabhängig von der finanziellen Lage und sozialen Herkunft zu erleichtern;</li><li>unterstreicht die besondere Bedeutung des Erhalts und des Ausbaus der kulturellen Infrastruktur (von Musikschulen, Bibliotheken, Jugendeinrichtungen, soziokulturellen Zentren etc.) gerade im ländlichen Raum;</li><li>begrüßt die Fülle von Projekten zur Förderung der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund bzw. der inklusiven kulturellen Bildung und fordert eine Ausweitung solcher Angebote;</li><li>sieht das Potential der Medien und der neuen Medien bei der Verbreitung kultureller und künstlerischer Angebote und wirbt dafür, die Bemühungen um altersgerechte und qualitativ hochwertige Angebote auch im Internet zu verstärken;</li><li>begrüßt das Engagement Ehrenamtlicher und die Leistung von Freiwilligen unter anderem im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur und setzt sich für dessen weitere Stärkung ein;</li><li>regt die Erstellung einer Kultur- bzw. Bildungsstatistik an, die aussagekräftige Daten über kulturelle Bildungsangebote beinhaltet;</li><li>regt die Erstellung von Statistiken zur Wirkungsforschung von kultureller Bildung an. Ziel ist der Gewinn von validem Zahlenmaterial, aufgegliedert nach Altersgruppen. Insbesondere die Gruppe der unter Dreijährigen sowie der Einfluss von Elternhaus/familiärem Umfeld, der Freunde/Peergroup bzw. der Schule oder Kita sollte verstärkt in den Blick genommen werden;</li><li>begrüßt die Erstellung des zweiten Jugendbarometers, dessen Ergebnisse dazu dienen sollen, kulturelle Bildung stärker in die Fläche zu bringen;</li><li>begrüßt das Engagement und den Beitrag privater Stiftungen und Spender, die Projekte und Angebote kultureller Bildung finanziell unterstützen;</li><li>begrüßt Pilotprojekte des Bundes und Projekte von überregionaler, nationaler Bedeutung wie „Jugend musiziert“ und setzt sich für deren Weiterentwicklung ein.</li></ul></blockquote>
In der Stellungnahme heißt es außerdem, Kulturelle Bildung fördere die sozialen Kompetenzen der Kinder; diese seien „Schlüsselqualifikationen für ihre weitere Entwicklung und das spätere Berufsleben“. Aber neben diesen Transferwirkungen gehe es „auch und vor allem um den Eigenwert von Kunst und Kultur, der Kindern Erfahrungsräume eröffnet, die jenseits der Vorbereitung auf ihre zukünftigen Rolle als Erwerbstätige oder Konsumenten liegen“.<br /><br /><link http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/kiko/Empfehlungen_und_Stellungnahmen/17-15_Stellungnahme_Kultur_fuer_Kinder.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Die vollständige Stellungnahme „Kultur für Kinder“ vom 18.04.2012 (PDF) </link><br /><br /><link http://webarchiv.bundestag.de/archive/2010/0325/bundestag/ausschuesse/a13/kiko/Empfehlungen_und_Stellungnahmen/Kinder_und_Kultur.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Stellungnahme „Kinder und Kultur“ vom 07.04.2008 (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenangebot: Pädagogische/r Mitarbeiter/in im Bereich Kulturgeragogik an der Akademie Remscheid</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/541.html</link>
			<description>An der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung e. V. ist zum 1. Juli 2012 die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung e. V. ist zum 1. Juli 2012 die Stelle einer/s hauptamtlichen pädagogischen Mitarbeiters/in im Weiterbildungsprogramm kreativ50plus zu besetzen.
<p class="align-left">Die Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung e.V. ist das zentrale Institut für kulturelle Jugendbildung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Weiterbildungsprogramm kreativ50plus ist ein Bereich der Akademie Remscheid e. V., der Weiterbildungen für alle Bürgerinnen und Bürger in NRW anbietet.</p>
<p class="align-left">Die unbefristete Teilzeitstelle (75 Prozent) ist der Akademieleitung zugeordnet. Die Eingruppierung erfolgt analog TVöD.</p>
<p class="align-left">Gesucht wird eine Persönlichkeit mit ausgeprägten Kompetenzen in der kulturellen Bildungsarbeit mit älteren Menschen.</p>
<h3 class="align-left">Aufgaben</h3>
<ul><li>Programmkonzeption, -planung und -organisation</li><li>Betreuung der Teilnehmer/innen und Dozenten/innen</li><li>Durchführung von Kooperationsprojekten</li><li>Entwicklung innovativer Modelle in der Kulturgeragogik</li></ul>
<h3 class="align-left">Voraussetzungen</h3>
<ul><li>einschlägiger Hochschulabschluss</li><li>Erfahrung und methodische Zusatzausbildung, wie z. B. Erwachsenenbildung, Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit, Kulturgeragogik</li><li>persönliche Affinität zur kulturellen Bildung, zu den Künsten und den Medien</li><li>Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten</li><li>Umgang mit modernen Kommunikationsmedien</li></ul>
<p class="align-left"><br />Bewerbungen bis zum 31.05.2012 erbeten an:<br /><br />Akademie Remscheid e. V.<br />Prof. Dr. Max Fuchs<br />Küppelstein 34<br />42857 Remscheid<br /><br />Bei Rückfragen zu dieser Ausschreibung wenden Sie sich bitte an:<br />Sabine Kretschmer <link kretschmer@akademieremscheid.de>kretschmer@akademieremscheid.de</link> </p>
<p class="align-left"><link http://www.akademieremscheid.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Clash of Realities 2012“: Konferenz zur Computerspielforschung</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/540.html</link>
			<description>In Köln findet zum vierten Mal die International Computer Game Conference Cologne „Clash of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Köln findet zum vierten Mal die International Computer Game Conference Cologne „Clash of Realities“ statt. Köln wird dabei erneut zum Zentrum der internationalen Computerspielforschung. Unter anderem werden die international renommierten Expertinnen Tracy Fullerton (University of Southern California), Constance Steinkuehler (University of Wisconsin-Madison und zurzeit als Beraterin der Regierung von Präsident Obama im Weißen Haus) sowie Doris C. Rusch (DePaul University in Chicago) über ihre neuesten Forschungsergebnisse berichten: Tracy Fullerton spricht über ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich Games und Videokunst, Doris C. Rusch über Gamedesign und Game-Entwicklung und Constance Steinkühler über informelles Lernen in Online-Spielen (Cognition and Learning in Massively Multiplayer Online Games).<br /><br />„Clash of Realities“ findet auf dem Campus Südstadt der Fachhochschule Köln statt. Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Die Konferenz richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, Journalistinnen und Journalisten, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Organisatoren sind das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik sowie das Cologne Game Lab der Fachhochschule Köln und Electronic Arts Deutschland. Die Teilnahme ist kostenfrei.
<link http://www.clashofrealities.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen und Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung: Forschungskolleg Frühkindliche Bildung</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/539.html</link>
			<description>Um das Potential exzellent ausgebildeter Fachkräfte für Wissenschaft und Forschung in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um das Potential exzellent ausgebildeter Fachkräfte für Wissenschaft und Forschung in der frühkindlichen Bildung künftig besser zu nutzen, schreibt die Robert Bosch Stiftung zum vierten Mal das Stipendienprogramm „Forschungskolleg Frühkindliche Bildung“ aus. Das Programm bietet jährlich bis zu 15 Nachwuchswissenschaftler/innen die Chance zur Teilnahme an einem umfassenden Weiterbildungsprogramm und individuellen karrierefördernden Maßnahmen zur Qualifizierung in dieser neuen Disziplin.<br /><br />Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zulassung zur Promotion bzw. Habilitation an einer  Hochschule oder Forschungseinrichtung, wobei das Thema der Qualifikationsarbeit einen  thematischen Bezug zur frühkindlichen Bildung haben muss. Neben Absolventen pädagogischer Studiengänge richtet sich das Programm besonders auch an Promovierende und Habilitierende angrenzender Fachgebiete wie z. B. Sozial- und Grundschulpädagog/innen, Soziolog/innen, Psycholog/innen oder Kognitionswissenschaftler/innen.<br /><br />Bewerbungsschluss ist der 13. Juli 2012. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt im Herbst 2012 durch eine Fachjury.<br /><br /><link http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/25076.asp _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen und Online-Bewerbung</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Sinus-Studie: Jugendliche aus prekären Verhältnissen werden ausgegrenzt</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/538.html</link>
			<description>Auf unsichere Berufsaussichten und Leistungsdruck reagieren Jugendliche in Deutschland mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf unsichere Berufsaussichten und Leistungsdruck reagieren Jugendliche in Deutschland mit Pragmatismus statt Protest – und dem Streben nach mehr Sicherheit. Sozial benachteiligte, leistungsschwächere Jugendliche bekommen eine zunehmende Entsolidarisierung zu spüren. Das sind zentrale Ergebnisse der Sinus-Jugendstudie „Wie ticken Jugendliche 2012“.
Die Jugend gibt es nicht. Jugendliche bewegen sich in unterschiedlichen Lebenswelten und im Gegensatz zu anderen Studien setzt die Sinus-Methode bei dieser Vielfalt an. Die zweite, qualitative Jugend-Studie des Sinus-Instituts hat sieben Lebenswelten von Jugendlichen identifiziert und geht der Frage nach, wie Jugendliche in diesen Welten ihren Alltag erleben. Die 14- bis 17-Jährigen beschreiben ihre Wertevorstellung und ihre Einstellungen zu Themen wie Schule, Berufswünschen, Glaube, Engagement und Medien. Sie schildern ihre Hoffnung, ihre Ängste, ihre Art zu leben. Die Lebenswelten (Konservativ-Bürgerliche, Adaptiv-pragmatische, Sozialökologische, Experimentalistische Hedonisten, Materialistische Hedonisten, Expeditive und Prekäre) unterscheiden sich zum Teil eklatant.
Trotz unsicherer Zukunftsperspektiven ist der Bewältigungsoptimismus unter den meistens Jugendlichen groß. Eine Ausnahme bilden jedoch die Jugendlichen aus prekären Lebensverhältnissen, die sagen: „Wir haben keine Chance auf eine Berufsausbildung und ein Arbeitsverhältnis“. Hinzu kommt, dass Jugendliche aus prekären Verhältnissen gemieden und ausgegrenzt werden – vor allem von Jugendlichen aus der Mitte der Gesellschaft. Politik und Gesellschaft müssen sich dafür einsetzen, dass diese Jugendlichen nicht „abgehängt“ werden, so die Auftraggeber der Studie.
<h3> „Mini-Erwachsene“ haben die Karriere im Blick</h3>
Bei allen Unterschieden zwischen den Jugendlichen fasst die Studie auch allgemeine Befunde zusammen. So gibt es zum Beispiel in allen Lebenswelten trotz unterschiedlicher Wertevorstellungen ein wachsendes Bedürfnis nach Sicherheit, Freundschaft und Familie. Diese „Regrounding“-Tendenzen sind eine Reaktion auf gestiegenen Leistungsdruck, zunehmende Gestaltungsoptionen und die Unsicherheit, wie sich das Leben entwickeln wird. Den meisten Jugendlichen ist bewusst, dass ihre Berufs- und Lebensaussichten unsicher sind. Deshalb verhalten sich viele wie „Mini-Erwachsene“, die immer früher damit beginnen (müssen), das Leben und die Karriere aktiv zu gestalten.
Die Studie zeigt in Schwerpunktthemen, was Jugendliche in Bezug auf Schule, Berufsorientierung, Glaube, Engagement und Medien denken. An ihren Schulen wünschen sie sich kompetente, empathische Lehrer mit Ausstrahlung. Sie wollen individuell gefördert werden und praxisnah lernen.
Die Untersuchung hatten sechs Institutionen beim Heidelberger Sinus-Institut in Auftrag gegeben. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, das Bischöfliche Hilfswerk Misereor, die Bischöfliche Medienstiftung der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Südwestrundfunk wollen mit der Studie den Blick auf die Unterschiedlichkeit jugendlicher Lebenswelten lenken und sie für die Entwicklung lebensnaher Angebote nutzten.<br /><br />Pressemitteilung zur Sinus-Studie: <link fileadmin/user_upload/documents/Aktuelles/Nachrichten/Pressemeldung_SINUS_Jugendstudie.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">[ PDF | 4 Seiten | 222 KB ] </link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage unter Kindern: Licht und Schatten im Lebensgefühl der 6- bis 12-Jährigen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/537.html</link>
			<description>Was denken und fühlen Deutschlands Kinder heute? Wie sehen sich die Kinder selbst? Was halten sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was denken und fühlen Deutschlands Kinder heute? Wie sehen sich die Kinder selbst? Was halten sie von Familie und Freunden? Wie geht es ihnen in der Schule und was erhoffen sie sich für die Zukunft? Zu diesen Themen ließ die Zeitschrift ELTERN family Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren befragen.<br /><br />Über alle Bereiche zeigt sich, dass das Lebensgefühl der Kinder grundsätzlich positiv ist. 96 Prozent der Kinder finden es schön, auf der Welt zu sein (2006: 91 Prozent). 86 Prozent finden sich in Ordnung so wie sie sind (2006: 81 Prozent). 93 Prozent sagen, „mit meinen Freunden habe ich viel Spaß“ und 91 Prozent finden, „meine Eltern sind die besten Eltern, die ich mir vorstellen kann“. Doch nicht alles hat sich zum Positiven verändert.
<h3>Kritische Blick auf die Welt</h3>
Die Kinderunfreundlichkeit in der Gesellschaft wird heute stärker wahrgenommen als noch vor fünf Jahren. 71 Prozent der Kinder finden, dass „es viele Erwachsene gibt, die keine Kinder mögen und sich von ihnen gestört fühlen“ (2006 nur 59 Prozent). Der Blick auf die Welt ist kritischer geworden: „Die Erwachsenen kümmern sich zu wenig um die Umwelt und die Tiere“, bestätigen heute 69 Prozent gegenüber 54 Prozent in 2006. Und die Angst, irgendwann nicht mehr auf dieser Welt leben zu können, verspüren 62 Prozent (zu 49 Prozent). Die Politikverdrossenheit steigt bei Kindern: Aktuell finden 68 Prozent (zu 51 Prozent), dass „Politiker immer sagen, dass sie den Menschen helfen wollen, aber es nicht tun“. Während 2006 noch 35 Prozent der Kinder manchmal traurig oder wütend waren, ohne zu wissen warum, sind es derzeit 45 Prozent. Zudem fühlen sich heute mehr Kinder manchmal allein (42 zu 34 Prozent).
<h3>Mehr Trennungen, weniger Geschwister</h3>
Aktuell leben von den befragten Kindern 22 Prozent der Eltern getrennt (zu 14 Prozent), und 49 Prozent sind Einzelkinder (zu 35 Prozent). Das Konfliktpotenzial unter Kindern scheint sich in den letzten fünf Jahren verstärkt zu haben: 2006 wünschte sich die Hälfte, dass Kinder nicht so gemein zueinander sind – heute sind es über drei Viertel (76 Prozent). 71 Prozent wünschen sich heute mehr gute Freunde. Und obwohl 91 Prozent der Kinder ihre Eltern als „die besten, die ich mir vorstellen kann“ beschreiben, wünschen sie sich, dass die Eltern mehr Zeit mit ihnen verbringen (73 Prozent) und dass sie ihnen mehr zutrauen (67 Prozent).
<h3>In der Schule wächst der Leistungsdruck</h3>
Wie 2006 gefällt drei Viertel (77 Prozent) der Schulkinder die Schule, weil man dort mit vielen netten Kindern zusammen ist. Zwei Dritteln macht auch das Lernen Spaß – doch der Leistungsdruck ist gestiegen: „Vor lauter Lernen habe ich kaum noch Zeit für andere Dinge“, sagten 2006 28 Prozent, 2011 fast die Hälfte (46 Prozent).
<h3>Sind Ostkinder gelassener?</h3>
Ostdeutsche Kinder scheinen in allen persönlichen Bereichen zufriedener mit sich und ihrem Leben zu sein und haben einen optimistischeren Blick auf die Welt. Im Westen wünschen sich mehr Kinder, erwachsen zu sein (63 zu 46 Prozent) und mehr gute Freunde (72 zu 65 Prozent). Lernstress tritt bei 47 Prozent im Westen und 40 Prozent im Osten auf, und „nie wieder in die Schule zu müssen“ wünschen sich 32 Prozent im Westen und 25 Prozent im Osten.<br /><br />Mehr ostdeutsche Kinder haben getrennt lebende Eltern (Ost: 27 Prozent/West: 21 Prozent), sind aber weniger traurig darüber (57 zu 77 Prozent). Die Politikverdrossenheit ist im Westen stärker ausgeprägt als im Osten (70 zu 59 Prozent), und auch die Arbeitslosigkeit finden Westkinder schlimmer als Ostkinder (80 zu 75 Prozent).
<h3>Wünsche für die Zukunft – für sich selbst und eine bessere Welt</h3>
Bei den Wünschen für sich selbst rangiert „Gesundheit“ weit oben (93 Prozent), später ein Haus mit Garten und vielen Tieren (87 Prozent) und viel Geld (86 Prozent) zu haben und ein hohes Alter (85 Prozent) zu erreichen. Jeweils drei Viertel wünschen sich „mehr Zeit zum Spielen“, „reich und berühmt zu sein“ sowie „von anderen Kindern gemocht zu werden“. Und natürlich gibt es Wünsche nach einer besseren Welt: „Dass bei uns nichts Schlimmes passiert“ (92 Prozent), dass „die Reichen den Armen etwas abgeben“ (87 Prozent) und dass „alle Waffen auf der Welt vernichtet werden“ (83 Prozent).<br /><br /><link http://www.eltern.de/schulkind/erziehung-und-entwicklung/umfrage-schueler.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Beitrag auf Eltern.de mit den  kompletten Studienergebnisse</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielräume für Kinder und Jugendliche in der Stadt</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/536.html</link>
			<description>Bauämter planen für Dekaden, Jugendliche nicht: Das ist eine Erkenntnis, die die Mitglieder der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bauämter planen für Dekaden, Jugendliche nicht: Das ist eine Erkenntnis, die die Mitglieder der Kinderkommission des Bundestags aus einem Expertengespräch zum Thema „Mehr altersgerechte Aktionsflächen“ mitnehmen konnten.
„Freiräume für Jugendliche unterliegen Moden, die sehr schnelllebig sind“, sagte Regine von der Haar vom GALK e.V., Arbeitskreis Spielen in der Stadt. „In den 80iger Jahren wurde viel Geld für BMX-Parcours ausgegeben, die heute nur noch einer marginalen Gruppe Jugendlicher dienen.“ Von der Haar wollte mit ihrem Beispiel verdeutlichen, dass die Planung und Umsetzung von Spielplätzen und Räumen für Jugendliche alles andere als einfach ist. „Die Wünsche und Interessen Jugendlicher sind inhomogen, die Orte, die ihnen zur Verfügung gestellt werden, müssen nicht die sein, an denen sie sich aufhalten wollen.“
Ein Problem, das viele Kommunen gut kennen: „Denn oft werden Spielplätze nicht richtig angenommen, fehlen dort, wo Kinder sind oder werden von Anwohnern, die Lärm fürchten, verhindert, bevor sie gebaut werden“, sagte Nicole Bracht-Bendt (FDP), Vorsitzende der Kinderkommission. Dass die Attraktivität von Spielplätzen und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche umso höher ist, je besser sich Erwachsene und Jugendliche verstehen, berichtete Bernd Jacobs vom Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Hannover. „Wir haben die Kinder und Jugendlichen gezielt angesprochen und die Stadtplanung von ihrem Expertenwissen profitieren lassen.“ Herausgekommen seien unter anderem mobile Skateboardparcours und Aufenthaltsräume, die an den Plätzen errichtet werden können, an denen sich Jugendliche und Kinder treffen. „Dabei ist wichtig, dass es schnell geht, die Jugendlichen nicht ewig auf die Umsetzung warten müssen und das es ihnen gefällt.“
Nils Kreß – 13 Jahre alt – vertrat in der Reihe der geladenen Experten den Kongress der Kinderrechte: „Wir sind zum Schluss gekommen, dass Plätze, die mit Kindern zusammen entwickelt wurden, am besten angenommen werden.“ Kreß, der der Arbeitsgruppe Freizeit, Spiel und Spielplätze angehört, stellte einen Kriterienkatalog vor, der den Erfolg eines Spielplatzes von der Sauberkeit, der Nähe zu Toiletten, funktionsfähigen Spielgeräten, Bäumen, der weiten Entfernung zu lauten Verkehrsstraßen und Grünflächen abhängig macht.<br /><br />Thorsten Krüger, Bürgermeister der Stadt Langen, zog ein positives Fazit aus der in seiner Kommune seit langer Zeit praktizierten Beteiligungspolitik vieler Gruppen. So habe die Stadt eine „Spielleitplanung“ eingerichtet, die zum Beispiel bei der Entwicklung eines Wohngebietes um einen Spielplatz herum Akzeptanz erreicht habe. „Es wurden gemeinsame Freizeiträume für Kinder, Jugendliche, Rentner und auch spezielle Angebote für Behinderte geschaffen, die die Orte beleben“, sagte der Bürgermeister. Je höher der Nutzen vieler in der Kommune sei, umso mehr würde auch auf Sauberkeit und Ordnung geachtet. Angenehmer Nebeneffekt: „Die Erhöhung der Lebensqualität hält die Einwohnerzahl unserer Stadt stabil.“
<link http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/38205740_kw12_pa_kiko/index.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf Bundestag.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterschiedliche Bewertungen nach einem Jahr Bildungs- und Teilhabepaket</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/535.html</link>
			<description>Ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Bildungs- und Teilhabepakets hat Bundesarbeitsministerin Ursula...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Bildungs- und Teilhabepakets hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ein positives Fazit gezogen und Kritik zurückgewiesen. Nach Angaben des DGB werden längst nicht alle bereitstehenden Mittel abgerufen und mancherorts gibt es gar keine geeigneten Angebote. Der DGB bemängelt zudem „große Reibungs- und Effektivitätsverluste in der Verwaltung“ und ein „schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis.“
„Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets annehmen, ist in den vergangenen zwölf Monaten stetig gestiegen. Das zeigt, dass sich die Mühe lohnt und das Bildungspaket langsam selbständig wird.“, erklärte von der Leyen. Umfragen des Deutschen Landkreistages und des Deutschen Städtetages zufolge erhalten im Durchschnitt 53 bis 56 Prozent der Berechtigten Leistungen aus dem Bildungspaket. Eine Untersuchung des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik im Auftrag des Bundesarbeitsministerium hat ergeben, dass Mittagessen und mehrtägige Klassenfahrten mit 35 bzw. 36 Prozent die am häufigsten genutzten Komponente des Bildungspakets. An zweiter Stelle folgen mit 23 Prozent sogenannten Teilhabeangebote; darunter fallen auch Angebote Kultureller Bildung. 
<h3>Kritik von DGB und Paritätischen</h3>
 Aus einem Papier des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) geht hervor, dass bisher nur rund ein Fünftel der für das Bildungspaket 2011 bereitgestellten Mittel tatsächlich abgerufen worden sind. Der DGB kritisiert außerdem die Höhe der sogenannten Overheadkosten. Insbesondere im Bereich der Teilhabegutscheine entstünden nicht nur bei den Hartz-IV-Behörden Verwaltungskosten, sondern auch bei den Leistungsanbietern, die zum Teil auch mit der Abrechnung gegenüber den Leistungsberechtigten direkt beauftragt würden. „Da die Leistungen nicht pauschal für die Institutionen wie Kita und Schule erbracht werden, sondern als individuelle Leistung einzelnen bedürftigen Kinder zugerechnet werden müssen, ergeben sich nach der Antragstellung die entsprechenden Prüf-, Dokumentations-, Statistik und Abrechnungspflichten.“, schreibt der DGB. <br /><br />In einer Reaktion auf die DGB-Untersuchung sagte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands: „Statt neuer Perspektiven und echter Teilhabechancen für Kinder in Hartz IV wurde ein neues Bürokratiemonster geschaffen“. Der Verband appellierte an die Bundesregierung, sich zu einer Totalreform durchzuringen. Notwendig seien die bedarfsgerechte Anpassung der Regelsätze sowie die Einführung eines einklagbaren Rechtsanspruchs auf Teilhabe- und Förderleistungen. „Kinder sind keine kleinen Arbeitslosen und daher kann die Lösung auch nicht über die Arbeitsverwaltung organisiert werden. Was wir brauchen, ist ein Rechtsanspruch auf Teilhabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz&quot;, so Schneider.<br /><br /><link http://www.der-paritaetische.de/pressebereich/artikel/news/desastroese-bilanz-paritaetischer-kritisiert-bildungs-und-teilhabepaket-als-totalreinfall/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Pressemitteilung des Paritätischen Wohlfahrtsverbands (26.3.2012)<br /></link><br /><link http://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/but-pk-maerz-2012.html;jsessionid=BB99F2C4AE7133075E7577BFF44A85DB _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Pressemitteilung des Bundesarbeitsministeriums (30.03.2012)</link>
<link http://www.dgb.de/themen/++co++34c87d58-7755-11e1-7846-00188b4dc422 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />DGB-Publikation „Bildungspaket: Viel Verpackung, wenig Inhalt“ (26.03.2012)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Bürgerpreis 2012: Bewerbungen online möglich</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/534.html</link>
			<description>2012 wird der Deutsche Bürgerpreis erneut in vier Kategorien vergeben. Das Schwerpunktthema lautet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2012 wird der Deutsche Bürgerpreis erneut in vier Kategorien vergeben. Das Schwerpunktthema lautet „Projekt Zukunft: Engagiert für junge Leute“. Damit soll der gesellschaftliche Beitrag derer gewürdigt werden, die junge Menschen ab 14 Jahren dabei unterstützen, den für sie richtigen Weg zu finden.
Die Kategorie „U21“ zielt auf das Engagement der jüngsten Freiwilligen ab. In der Kategorie „Alltagshelden“ geht es um vorbildlich engagierte Personen und Projekte unabhängig vom Alter. In der Kategorie „Engagierte Unternehmer“ werden Inhaber von Unternehmen bzw. Familienunternehmen für ihr Engagement geehrt. Bei diesen drei Kategorien sind Vorschläge durch Dritte sowie auch Eigenbewerbungen möglich. Bei der vierten Kategorie „Lebenswerk“ gibt es nur die Möglichkeit des Vorschlags durch Dritte. Gewürdigt wird dabei das herausragende Engagement von Menschen, die bereits seit mindestens 25 Jahren bürgerschaftlich aktiv sind.
<link http://www.deutscher-buergerpreis.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMBF und Nachhaltigkeitsrat starten Wettbewerb zur Förderung von Bildungsnetzwerken</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/533.html</link>
			<description>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Rat für Nachhaltige Entwicklung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Rat für Nachhaltige Entwicklung haben zu einem „Wettbewerb zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit“ aufgerufen. Bis zu 30 Preisträger werden jeweils mit bis zu 35.000 Euro gefördert.
Um teilzunehmen, müssen sich mindestens vier Partner zu einem lokalen Netzwerk zusammenschließen. Neben klassischen Bildungseinrichtungen können sich auch Kommunen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Akteure wie etwa Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Stadtteilgruppen, Kirchen oder Kulturinitiativen beteiligen. Im Fokus des Wettbewerbs stehen nachhaltige und innovative Technologien.
„Es ist von großer Bedeutung, dass wir verstehen, wie wir mit unserer Umwelt und den vorhandenen Ressourcen verantwortungsbewusst umgehen können“, so der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Dr. Helge Braun. „Der Wettbewerb fördert die Bildung von Netzwerken, welche für die Entwicklung neuer Ideen und Innovationen besonders wichtig sind.“<br /><br />Auch Walter Hirche, Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung und Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission, begrüßt den Wettbewerb: „Wir alle müssen lernen abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen und Menschen in anderen Ländern auswirkt. Mit dem Wettbewerb sollen innovative Ansätze der Bildung für nachhaltige Entwicklung – formeller und informeller Art – unterstützt werden.“<br /><br />Die Initiative zu diesem Wettbewerb kam aus dem Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung im Deutschen Bundestag, einem Zusammenschluss von Bundestagsabgeordneten, die sich für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit einsetzen. Die Parlamentarier wollen damit – anlässlich der im Juni 2012 stattfindenden Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro – für die nachhaltige Entwicklung in Deutschland ein Zeichen setzen.
Die Bewerbungsfrist zur Einreichung von Projektskizzen läuft bis zum 31. Mai 2012. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt durch eine ehrenamtliche Jury unter Vorsitz von Walter Hirche.
<link http://www.bmbf.de/foerderungen/18428.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Förderbekanntmachung des BMBF</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Compendium Cultural Policies and Trends in Europe“: Update des deutschen Länderprofils</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/532.html</link>
			<description>Das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft hat eine Aktualisierung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft hat eine Aktualisierung des deutschen Länderprofils auf der Info-Website „Compendium Cultural Policies and Trends in Europe“ erarbeitet.
Das „Compendium“ bietet einen jährlich aktualisierten Überblick über die Strukturen der Kulturpolitik sowie kulturpolitische Entwicklungen und Diskussionen in nunmehr 42 Ländern Europas und in Kanada. Es enthält ca. 50-seitige Länderprofile, in denen jeweils Informationen zu historischen Perspektiven, Aufbau- und Entscheidungsstrukturen, gesetzlichen Grundlagen, zur Kulturfinanzierung und zu aktuellen kulturpolitischen Themen dargestellt werden.
<link http://www.culturalpolicies.net/down/germany_122011.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Country Profile Germany (PDF)</link>
<link http://www.culturalpolicies.net/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Compendium Cultural Policies and Trends in Europe</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Medienwirtschaft statt Kultur: Kritik an geplantem EU-Förderprogramm „Kreatives Europa“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/531.html</link>
			<description>Im Januar 2012 hatte die Europäische Kommission ihre Pläne für das künftige Förderprogramm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Januar 2012 hatte die Europäische Kommission ihre Pläne für das künftige Förderprogramm »Kreatives Europa« vorgelegt, in dem ab 2014 die bislang getrennten Förderprogramme „Kultur“, „Media“ und „Media Mundus“ zusammengefasst werden sollen. In einer Anhörung im Kultur- und Medienausschuss des Deutschen Bundestages am 22. März 2012 wurde heftige Kritik an den EU-Plänen geübt.
Die Abgeordneten aller Fraktionen und die Sachverständigen befürchten, dass das neue Förderprogramm seine Akzente zu stark auf die Kreativwirtschaft lege und der kulturelle Aspekt durch den ökonomischen zurückgedrängt werde. Dies stelle einen „Paradigmenwechsel“ gegenüber der bisherigen Kulturförderung auf der europäischen Ebene dar, kritisierte Sabine Bornemann, Projektleiterin des Cultural Contact Point Germany bei der Kulturpolitischen Gesellschaft. Diesem Urteil schlossen sich auch die übrigen Sachverständigen mit Ausnahme der Kommissionsvertreterin Susanne Ding an.
Im Rahmen des Förderprogramms „Kultur“ seien im Gegensatz zum „Media“-Programm ausschließlich Non-Profit-Projekte unterstützt worden, erläuterte Bornemann. Die Kommission beabsichtige allerdings, zukünftig nur noch Unternehmen mit einem bestimmten Mindestumsatz zu fördern. Bernd Scherer, Intendant des Hauses der Kulturen der Welt in Berlin drückte es drastischer aus: Das geplante EU-Förderprogramm „spricht nicht die Sprache der Kultur“.
Kritisch beurteilten auch Johannes Kreile, stellvertretender Geschäftsführer der Allianz Deutscher Produzenten – Film &amp; Fernsehen e.V., und Christiane Siemen, kommissarische Leiterin von Media Desk Deutschland, das Vorhaben. Deutschland sei ein großer Profiteur des Media-Programms, sagte Siemen. Er trage maßgeblich zu einer Internationalisierung der Branchen bei. Allerdings sei es fraglich, ob es sinnvoll sei, das stark wirtschaftlich ausgerichtete „Media“-Programm, das vornehmlich auf die audiovisuellen Medien ausgerichtet ist, mit dem „Kultur“-Programm zu koppeln. Die Anforderungen der beiden Bereiche seien zu unterschiedlich.
Gegen die Zusammenlegung der Programme sprach sich auch Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates aus. Er forderte zugleich eine stärke eigenständige europäische Kulturpolitik, die nicht auf die Förderung der Kreativwirtschaft reduziert werde.
Auf Ablehnung stoßen die Pläne der EU-Pläne auch bei den Bundesländern. Dies hob Philipp Holzscheid von der Vertretung Bayerns bei der EU hervor. Er verwies auf eine entsprechende Stellungnahme des Bundesrates, in der die Länderkammer das geplante Förderprogramm als zu stark wirtschafts- und profitorientiert kritisiert. Zudem sei aus Sicht der Länder die föderale Struktur Deutschlands im Bereich der Kultur zu wenig berücksichtigt. Allerdings befürchte er, sagte Holzscheid, dass Deutschland mit seiner skeptischen Haltung in der EU allein stehen könnte. In anderen Mitgliedsländern werde dies weniger kritisch gesehen.
Susanne Ding von der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission konnte die Bedenken der anderen Sachverständigen und der Abgeordneten in der Ausschusssitzung nicht zerstreuen. Sie betonte zwar, dass das Programm „Kreatives Europa“ weiterhin der Förderung der kulturellen Vielfalt verpflichtet sei. Aber es müsse eben auch darum gehen, die Wettbewerbsfähigkeit der Kreativwirtshaft zu stärken. Welch hohen Stellenwert die Kommission der Kultur beimesse, zeige sich schon daran, dass die Haushaltsmittel für das neue Förderprogramm auf rund 1,8 Milliarden Euro erhöht werden sollen. Den bislang getrennten Programmen hätten 1,17 Milliarden Euro zur Verfügung gestanden. Dies sei seine Erhöhung um 37 Prozent. <br /><br /><link http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_03/2012_155/01.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf Bundestag.de </link><br /><br /><link http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2206&rubrik=4 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Stellungnahme des Deutschen Kulturrats zum Entwurf des Rahmenprogramms „Kreatives Europa“ vom 23.01.2012 (PDF)</link><br /><br />Die&nbsp;<link http://www.kupoge.de/kumi/kumi136.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Ausgabe I/2012 der Kulturpolitischen Mitteilungen</link> widmet sich ebenfalls ausführlich der europäischen Kulturpolitik und –förderung, u. a. mit Beiträgen von Bernd Neumann, Max Fuchs und Norbert Sievers. ]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>InterKulturBarometer: Einfluss der kulturellen Teilhabe auf Integration bislang unterschätzt</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/530.html</link>
			<description>Auf dem Symposium „InterKulturBarometer Deutschland – Kulturelle Teilhabe, künstlerische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf dem Symposium „InterKulturBarometer Deutschland – Kulturelle Teilhabe, künstlerische Interessen, kulturpolitische Perspektiven“ am 13. April 2012 hat Prof. Dr. Susanne Keuchel von der Universität Hildesheim erste Ergebnisse der Studie „InterKulturBarometer“ vorgestellt.
Insbesondere die migrantische Bevölkerung vertritt einen eher breiten Kulturbegriff, der das menschliche Miteinander und das Alltagsleben mit einbezieht. Insgesamt haben die Bevölkerungsgruppen mit und ohne Migrationshintergrund ein nahezu identisches Bild vom aktuellen Kulturleben in Deutschland. Speziell die junge migrantische Bevölkerung ist in ihrer Freizeit anteilig stärker künstlerisch-kreativ tätig. Insgesamt wird jedoch das migrantische Publikum noch nicht ausreichend vom öffentlich geförderten Kulturleben erreicht. 
Mit dem Herkunftsland werden vor allem emotional besetzte gesellschaftliche Themenfelder wie die Bedeutung der Familie, kulinarische Traditionen oder die Kulturgeschichte verbunden. Die positive Bewertung der Kulturgeschichte des Herkunftslandes zieht sich bis in die dritte Migrantengeneration, während die anderen Themenfelder tendenziell verblassen. Daraus lässt sich schließen, dass eine positive Beziehung zur Kulturgeschichte eines Landes wichtig für die emotionale Verbundenheit mit diesem ist. Die Vertrautheit mit der Kulturgeschichte von Aufnahme- und Herkunftsland sowie das Gefühl, an dieser teilzuhaben, können den Integrationsprozess nachhaltig positiv beeinflussen. Kultureinrichtungen sollten daher gezielt vor allem die kulturinteressierte dritte Generation ansprechen.
Um migrantische Zielgruppen stärker in die bestehende kulturelle Infrastruktur einzubinden, ist eine intensivere Ansprache des sozialen Umfeldes eine wichtige Voraussetzung. Dabei gilt es auch zu berücksichtigen, dass die Multiplikatoren innerhalb des sozialen Umfeldes in Abhängigkeit vom Herkunftsland unterschiedlich gewichtet sind. Während die deutschstämmige Bevölkerung die Nichtteilhabe am Kulturleben auf ihr persönliches Desinteresse zurückführt, geben migrantische Zielgruppen fehlende Freizeitpartner und Begleitpersonen aus dem Umfeld als Ursache an. 
Die Befragten sprechen sich mit und ohne Migrationshintergrund für mehr Kulturbesuche sowie die vermehrte Einbindung von Künstlern und Kunst aus den Migrantenherkunftsländern aus. Speziell die migrantische Bevölkerung betont die Notwendigkeit von mehr Kultur- und Vermittlungsangeboten in der Sprache der Herkunftsländer. Vor allem Migranten der ersten Generation sowie Bevölkerungsgruppen mit russischem und türkischem Migrationshintergrund teilen diese Ansicht. 
Hingegen zeigt die deutschstämmige Bevölkerung vergleichsweise wenig Interesse an Kunst und Kultur aus typischen Migrantenherkunftsländern, hier vor allem aus dem islamisch geprägten Kulturraum. 16 Prozent der deutschstämmigen Bevölkerung haben schon einmal einen Migrantenkulturverein besucht, 12 Prozent tun dies in regelmäßigeren Abständen. Es handelt sich hier vor allem um junge, gebildete Kulturinteressierte aus größeren Städten. 
Das InterKulturBarometer ist eine wissenschaftliche Studie des Bundes und der Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, die erstmals die kulturelle Identität und Teilhabe von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund untersucht. Ziel ist dabei, ein empirisch fundiertes Bild über die kulturellen und künstlerischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft zu gewinnen. Bei der vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderten gemeinsamen Untersuchung wurden in ganz Deutschland seit August letzten Jahres 2.800 Menschen ab einem Alter von 14 Jahren befragt. Die vom Zentrum für Kulturforschung aus Bonn erarbeitete Studie beinhaltet einen Schwerpunkt mit 550 Befragten in Niedersachsen.
<link http://www.uni-hildesheim.de/media/presse/Sonstiges/Interkulturbarometer_Bundesbericht_ErgebnisseEmpfehlungen_vorgestellt_an_der_Uni_Hildesheim.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Erste vorläufige Ergebnisse und Empfehlungen des InterKulturBarometers (PDF) </link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten vor der Internet-Enquete: Internet hat nur eingeschränkte Wirkung auf politische Teilhabe</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/529.html</link>
			<description>Das Internet hat in Bezug auf die politische Partizipation bisher nur eingeschränkt seine Wirkung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Internet hat in Bezug auf die politische Partizipation bisher nur eingeschränkt seine Wirkung entwickelt. Diese Ansicht vertrat die Mehrheit der Sachverständigen bei der öffentlichen Anhörung der Bundestags-Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ (EIDG) zum Thema „Strukturwandel der politischen Kommunikation und Partizipation am 19. März 2012.<br /><br />Nach wie vor machten knapp 50 Prozent der Deutschen „einen weiten Bogen um jegliche politische Kommunikation“, sagte der Medienwissenschaftler Prof. Gerhard Vowe von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Zwar habe sich das Internet als Informationsmedium etabliert, doch werde es als Medium aktiver politischer Partizipation nur von einer kleinen Anzahl der Internetnutzer genutzt, urteilte der Politikwissenschaftler Markus Linden von der Universität Trier. Prof. Christoph Neuberger von der Ludwig-Maximilians-Universität München machte auf eine mögliche digitale Spaltung aufmerksam. Es bestehe die Gefahr, dass „die üblichen Verdächtigen“ sich das Medium zu eigen machten, sagte er.<br /><br />Der Kommunikationswissenschaftler Neuberger betonte zugleich die wichtige Vermittlerrolle des Journalismus beim Strukturwandel der politischen Kommunikation. Statt einer Konkurrenz, so Neuberger, gebe es eine Ergänzung zwischen Journalismus und „Social Media“. „Journalisten werden nicht überflüssig“, machte er deutlich. Die e-Partizipation kranke am gleichen Problem wie andere Reformversuche der Teilhabe, sagte Politikwissenschaftler Linden. „Je anspruchsvoller die politische Aktivität, desto größer ist die soziale Disparität der Beteiligten.“ Bildungsgrad und Einkommen seien neben dem Alter und dem Geschlecht starke Einflussgrößen für e-Partizipation. Linden warnte zudem davor, dass durch die Reform der Beteiligung der Einfluss der Parlamente gegenüber der Exekutive verloren geht. Die Treiber der Veränderung bei der politischen Kommunikation und Partizipation seien die „Digital Citizens“, sagte Professor Gerhard Vowe. Diese Gruppe umfasse 16 Prozent der Bevölkerung und sei „wesentlich jünger und wesentlich gebildeter als der Durchschnitt“.<br /><br />Auf die Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Adhocracy- Beteiligungsplattform der Internet-Enquete ging Daniel Reichert, Vorstandsvorsitzender des Vereins Liquid Democracy, der diese Plattform entwickelt hat, ein. Danach seien mehr als 70 Prozent der Ansicht, dass sie mit ihrer Beteiligung keinen Einfluss auf die Politik nehmen könnten. „Es muss besser dargestellt werden, dass dies nicht so ist“, forderte Reichert. Ein weiterer Kritikpunkt der Nutzer sei die fehlende Rückmeldung der EIDG-Mitglieder bei der Diskussion auf der Beteiligungsplattform.<br /><br />Die Stellung der Beauftragten für Informationsfreiheit müsse gestärkt werden, forderte Stefan Wehrmeyer, Software-Entwickler bei der Open Knowledge Foundation Deutschland und Leiter des Projektes FragdenStaat.de. Er kritisierte zugleich die Eingrenzung des Auskunftsanspruchs auf Informationen der Verwaltung sowie die zahlreichen Ausnahmeregelungen in den gesetzlichen Regelungen zur Informationsfreiheit. Die Vertraulichkeit von Regierungs- und Parlamentsarbeit dürfe sich nicht bloß aus Tradition und Bequemlichkeit ergeben, sondern müsse vor dem Hintergrund des Informationsinteresses der Gesellschaft neu begründet und diskutiert werden, sagte Wehrmeyer.<br /><br />Die Nutzung der neuen Kommunikationsmöglichkeiten müsse weiter erkundet werden, sagte Christoph Kappes, Geschäftsführer der Fructus GmbH. „Das kann noch dauern“, betonte er. Was man heute vorfinde sei noch lange nicht der Endzustand der Technik. Vielmehr müsse mit einer Serie an Innovationen gerechnet werden, die den heutigen Zustand erheblich verändern würden. Politische Akteure, so Kappes, könnten sich zu einem Massenmedium entwickelt, weil sie direkt und unvermittelt mit dem Publikum kommunizieren könnten. „Das löst Fragen nach dem Rollenverständnis der politischen Akteure aus“, sagte er.<br /><br /><link http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_03/2012_140/02.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf Bundestag.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Weltwärts“: Bundesregierung plant „Qualitätsverbünde“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/527.html</link>
			<description>Die Bundesregierung will den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „Weltwärts“ fortführen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung will den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „Weltwärts“ fortführen und weiterentwickeln. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor. Unter anderem sind „Qualitätsverbünde“ geplant, denen sich die Endsendeorganisationen anschließen müssen.<br /><br />In der Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen schreibt die Bundesregierung, der Freiwilligendienst solle entsprechend den Empfehlungen der kürzlich vorgelegten Evaluation weiterentwickelt werden. Zu diesen Empfehlungen gehören eine Schärfung des Profils des Programms sowie die verstärkte Einbeziehung von jungen Menschen mit Haupt- und Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung sowie von Menschen mit Behinderungen.<br /><br />Wie die Bundesregierung weiter mitteilt, sei unter anderem ein System „dauerhafter Qualitätsentwicklung und -überprüfung“ für den seit 2007 bestehenden Freiwilligendienst in Vorbereitung. Nach derzeitigem Stand werde „die Bildung von Qualitätsverbünden, denen sich die Entsendeorganisationen anschließen müssen sowie die regelmäßige externe Überprüfung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität“ angestrebt. Einzelheiten würden derzeit erarbeitet und bis Ende Juni vorliegen. <br /><br />Dazu zählt unter anderem auch die Frage, wie bisher „schwer erreichbare Zielgruppen“ einbezogen und die Zusammenarbeit mit den Rückkehrern intensiviert werden können. Eine Reduzierung der beteiligten Entsendeorganisation sei nicht geplant, schreibt die Bundesregierung. Allerdings geht sie davon aus, dass mit der Entsendung von jährlich rund 4.000 Beteiligten „eine weitgehende Marktsättigung“ erreicht sei. Dies gelte sowohl für die Nachfrage seitens „geeigneter junger Menschen“ als auch für die Kapazitäten der Entsendeorganisationen.
Die Fraktionen von Union und FDP setzen unterstützen die Bundesregierung in ihrem Vorhaben, das Profil des Förderprogramms zu schärfen und sich mit den zivilgesellschaftlichen Trägern auf gemeinsame Qualitätskriterien zu verständigen, heißt es in einem Antrag von Abgeordneten des Regierungslagers.<br /><br />Nicht zuletzt gehe es darum, den Subsidiaritätsgedanken weiter zu stärken, schreiben die Abgeordneten: So sollen Verantwortung für Durchführung und die Sicherung von Qualität und Wirksamkeit stärker als bisher bei den Entsendeorganisationen liegen. Auch die Einbindung „bisher kaum erreichter Zielgruppen – junger Menschen ohne Abitur oder Hochschulabschluss, aber mit beruflicher Qualifikation“ soll gefördert werden.<br /><br /><link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/092/1709291.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Grünen vom 11.04.2012 (PDF)</link><br /><br /><link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708769.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Gemeinsamer Antrag von CDU/CSU und FDP vom 29.02.2012 (PDF)</link>
<link http://www.bmz.de/de/publikationen/reihen/evaluierungen/evaluierungsberichte_ab_2006/EvalBericht056.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kurzfassung des Evaluierungsberichts zum Download (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>Kultur und Entwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Engagierte berichten der Kinderkommission des Bundestags</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/526.html</link>
			<description>Früh übt sich, wer ehrenamtlich engagiert ist – dies erfuhren die Mitglieder der Kinderkommission...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Früh übt sich, wer ehrenamtlich engagiert ist – dies erfuhren die Mitglieder der Kinderkommission des Deutschen Bundestages in einer Anhörung zum Thema „Jugendliche gestalten Freizeit“. Vier Sachverständige, darunter zwei Schüler und ein Student, berichteten von ihren Erfahrungen über Politik und Engagement mit und für Kinder und Jugendlichen.
„Eigentlich ist es egal, wer vor mir sitzt und wie alt er ist“, sagte der Schüler Cédric Kekes vom Kinder- und Jugendparlament Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Wichtig sei ihm nur, dass er ernst genommen werde. Bereits in der fünften Klasse wurde er angesprochen - Kekes war gerade Klassensprecher geworden -, ob er sich für das Kinder- und Jugendparlament engagieren möchte. „Ich musste mir viel selbst beibringen, aber es macht Spaß“, erzählte er den Abgeordneten. „Und ich werde das noch eine ganze Weile machen.“<br /><br />Der Student Matthias Köpke von der Servicestelle Jugendbeteiligung e. V. berichtete davon, dass er auf lokaler Ebene oft Probleme hatte, auf Augenhöhe mit Unternehmen, Kommunen und Stiftungen um Projektgelder zu verhandeln. Allgemein werde es zwar als gut empfunden, wenn sich junge Menschen engagieren: „Doch als gleichwertiger Gesprächspartner wird man nicht so leicht anerkannt.“
„Dabei sind Jugendliche entgegen mancher Vorstellung eine hochaktive Bevölkerungsgruppe“, berichtete Sigrid Meinhold-Henschel von der Bertelsmann-Stiftung. Rund 42 Prozent aller Jugendlichen seien aktiv in Vereinen, Feuerwehren, Kirchen und Projekten. 35 Prozent davon würden wiederum verantwortungsvolle Posten übernehmen. „Diesen Jugendlichen ist wichtig, dass sie etwas für andere Jugendliche tun“, sagte sie.
Besonders hob sie heraus, dass engagierte Kinder und Jugendliche größere Freundeskreise haben, zusätzliche soziale Kompetenzen erlangen und gering qualifizierte Jugendliche dadurch erfolgreicher seien als Altersgenossen in vergleichbarer Situation. Die Gesellschaft gewinne junge Bürger, die eine höhere Bereitschaft aufweisen würden, sich an Wahlen zu beteiligen, und sie brächten dem Staat ein höheres Vertrauen entgegen. Allerdings gelinge es nur schlecht, sozial benachteiligte Schichten für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen sowie zu binden und es fehle oft an Angeboten, betonte Meinhold-Henschel. Hinzu komme „dass die steigenden Qualifizierungsanforderungen in der Schule, der Ausbildung und im Studium junge Menschen in ihrer Freizeit ausbremsen“, sagte sie.
In jedem Fall sei von Bedeutung, dass Kinder und Jugendliche persönlich angesprochen werden müssen. „Das ist einfach erforderlich“, stellte Meinhold-Henschel fest. Für die Zukunft spiele auch nicht unbedingt der Verein als einziges Sammelbecken eine Rolle: „Engagement darf bei jungen Menschen auch projektorientiert sein.“ Wichtig sei nur, dass bereits unter dem vollendeten dreißigsten Lebensjahr Engagement „erlernt“ wurde. „Denn 70 Prozent derjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, haben es in unter 30 Jahren bereits getan.“
Auch Jugendparlamentsmitglied und Schüler Yassin Houmam aus Berlin bestätigte den Abgeordneten: „Das Interesse für Politik wurde bei mir über meinen Vater geweckt.“ Und in das Kinder- und Jugendparlament kam er, weil er angesprochen wurde, „denn vorher wusste ich nicht, dass es so etwas gibt“. Jetzt ist er zwei Jahre dabei und möchte weiter machen - auch, weil die Arbeit der Jungparlamentarier von den Kommunalpolitikern in seinem Bezirk anerkannt werde.<br /><br /><link http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_03/2012_169/03.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf Bundestag.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulbroschüre des Statistischen Bundesamtes: 6,5 Prozent der Schulabgänger 2010 ohne Abschluss</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/525.html</link>
			<description>Im Jahr 2010 verließen nach Angaben des Statistische Bundesamtes 6,5 Prozent der Schülerinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr 2010 verließen nach Angaben des Statistische Bundesamtes 6,5 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Altersjahrgangs die allgemeinbildenden Schulen, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss zu erwerben. Die Zahl der Schulabgänger/innen ohne Abschluss ist damit leicht rückläufig.<br /><br />Von den Schulabgängern ohne Abschluss besuchten ein Viertel zuvor eine Hauptschule, etwa 57 Prozent stammten von Förderschulen. Der Anteil der Schulabgänge ohne Hauptschulabschluss war mit 7,7 Prozent bei den Jungen höher als bei den Mädchen mit 5,2 Prozent. 
<h3>Viele Jungen an Förderschulen</h3>
Von den knapp 8,8 Millionen Schüler/innen, die in Deutschland im Schuljahr 2010/2011 an allgemeinbildenden Schulen unterrichtet wurden, waren 49,1 Prozent Mädchen und 50,9 Prozent Jungen. Während es diese Gesamtverteilung auch an den Grundschulen gab, zeigt sich an den übrigen Schularten ein anderes Bild. So bestand die Schülerschaft an Förderschulen zu 63,7 Prozent aus Jungen, auch Hauptschulen wurden mit einem Anteil von 56,1 Prozent überdurchschnittlich oft von Jungen besucht. An Gymnasien hingegen waren mit 52,7 Prozent Mädchen überrepräsentiert. Dieser überdurchschnittliche Anteil von Mädchen an Gymnasien zeigte sich in allen Bundesländern, am deutlichsten in Brandenburg mit einem Anteil von 54,3 Prozent. <br /><br />Diese und andere statistische Kennzahlen unter anderem zu den Themen Einschulung, Erwerb von Fremdsprachen, sonderpädagogischer Förderbedarf, Wiederholeranteil, Schulgröße, Lehrkräfte an Schulen und Ausgaben für Schulen werden in der Broschüre „Schulen auf einen Blick“ des Statistischen Bundesamt dargestellt.
<h3>Download</h3>
<link https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Schulen/BroschuereSchulenBlick0110018129004.pdf?__blob=publicationFile _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Broschüre „Schulen auf einen Blick“ (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>StEG-Studie: Musik- und Jugendkunstschulen erreichen neue Zielgruppen durch Ganztag</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/524.html</link>
			<description>Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte „Studie zur Entwicklung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen – StEG“ (2005–2010) zeigt, dass die Nutzung außerschulischer Freizeit- und Bildungsangeboten durch die Teilnahme am Ganztag weniger beeinträchtigt wird, als oft vermutet. Weder Sport-, Musik- noch Jugendkunstschulen haben einen nennenswerten Rückgang durch den Ganztagsbetrieb. Es zeichnet sich laut StEG-Studie sogar ein „Anwerbeeffekt“ ab.<br /><br />Der Studie zufolge gelingt es Sport- und Musikangeboten in Ganztagsschulen zunehmend, neue Zielgruppen zu erreichen. Ganztagsangebote seien gegenüber Musik- und Kunstschulen weniger selektiv. Es sei deshalb wichtig, bereits im Grundschulbereich die Teilnahme von Kindern an Ganztagsangeboten zu steigern. Schüler/innen, die bereits während ihrer Grundschulzeit ein solches Angebot nutzen, greifen später auf dieses Angebot tendenziell häufiger zurück, so die Untersuchung.
<link http://www.bmbf.de/de/18357.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen zu StEG beim BMBF</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Thementage ÜBER LEBENSKUNST.Schule: „Alles jetzt und hier – und später noch mehr?“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/523.html</link>
			<description>„Absichtslos gucken“, „Die 12 Veränderer“, „Du kannst mich mal wertschöpfen“ und „Schneller, höher,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Absichtslos gucken“, „Die 12 Veränderer“, „Du kannst mich mal wertschöpfen“ und „Schneller, höher, besser, mehr!?“ – Die Thementage ÜBER LEBENSKUNST.Schule laden ein, in einer Werkschau, in Gesprächen und Führungen sowie moderierten Diskussionsrunden die Ergebnisse und Arbeitsprozesse von künstlerischen Projekten zu Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kennenzulernen.
Seit dem Start vor zwei Jahren hat das Bildungsprogramm ÜBER LEBENSKUNST.Schule mit 17 beteiligten Künstlern daran gearbeitet, an Schulen einen Sinn für die Herausforderungen des globalen Wandels und Mut zum Anpacken mitzuentwickeln. Herausgekommen sind 14 Projekte an der Schnittstelle von BNE, kultureller Bildung und Kunst, die mit jungen Menschen kreativ, ideenreich und achtsam der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung begegnen.<br /><br />Neben Fotopräsentationen und Performances dürfen die Besucher/innen der Thementage sich auf Design-Tischtennnis und essbare Wände freuen. Die Gesprächsrunden „Kooperation im Überfluss? Von Partnerschaften zwischen Schule und Kultur für nachhaltige Entwicklung“ und „Jugendbeteiligung in der Stadtentwicklung“ umreißen breiter gefasste Erfahrungen aus den Projekten und stellen sie zur Diskussion. Das programmatische Gespräch „Wie lernen wir für den globalen Wandel?“ setzt sich abschließend mit den zukünftigen Herausforderungen an das Lernen sowie dessen politischen und sozialen Rahmenbedingungen auseinander. 
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Haus der Kulturen der Welt, Berlin
<link http://www.ueber-lebenskunst.org/schule _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen </link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraktionsübergreifender Antrag im Bundestag zur Förderung von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/522.html</link>
			<description>Bildung befähigt Menschen, das Leben in einer komplexer werdenden Welt im Sinne einer nachhaltigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bildung befähigt Menschen, das Leben in einer komplexer werdenden Welt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. Sie versetzt in die Lage, Kenntnisse, Fertigkeiten und Werte zu erwerben, die für eine zukunftsfähige Gesellschaft und eine nachhaltige Entwicklung erforderlich sind, heißt es in einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen. Das Thema „Bildung als nachhaltige Entwicklung“ (BNE) ist laut Antrag „ein wichtiges Leitbild für alle Bildungsbereiche“.
Die Fraktionen fordern die Bundesregierung auf, sich international für Folgeaktivitäten zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ einzusetzen. Das solle vor allem im Rahmen der Unesco und auf der kommenden UN-Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung „Rio + 20“ geschehen. Deutschland solle seinen Einfluss nutzen und auch auf der Grundlage der „Bonner Erklärung“, des Abschlussdokuments der Unesco-Weltkonferenz 2009, die weitere Verbreitung einer zukunftsfähigen Bildung international vorantreiben. In Bonn berieten damals 900 Experten aus 150 Staaten.<br />Zudem soll BNE unter anderem als Themenfokus in der Entwicklungszusammenarbeit mit zehn Partnerländern mit Schwerpunkt Bildung integriert werden. Insbesondere in Afrika sollte daraufhin gewirkt werden, dieses Thema zu verankern.
Das übergreifende Ziel der UN-Dekade in Deutschland sei ebenfalls eine umfassende Verankerung der BNE in allen Bereichen der Bildung, heißt es in dem Antrag. Nachhaltigkeitsrelevante Themen würden vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung stark an Relevanz gewinnen. Der Erfolg gehe auf die deutsche Umsetzung der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zurück. Sie werde seit 2005 auf der Grundlage eines einstimmigen Bundesstagbeschlusses und mit der Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von der Deutschen Unesco-Kommission koordiniert und gilt laut Antrag als modellhaft. BNE sei damals als wichtiger Beitrag zur Steigerung der Bildungsqualität anerkannt worden. Politik und Zivilgesellschaft kooperieren seitdem eng bei der Umsetzung und es konnten neue Partner aus der Privatwirtschaft für das Anliegen gewonnen werden, argumentieren die Antragsteller. Bisher seien über 1.400 qualitativ hochwertige Praxisbeispiele als „Offizielle Dekade-Projekte“ ausgezeichnet worden. 13 Kommunen hätten sich in ihrem Leitbild auf die Umsetzung der BNE verpflichtet.

<h3>Weitere Informationen</h3>
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/091/1709186.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Gemeinsamer Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen (PDF) </link>
<link http://dip.bundestag.de/btd/15/034/1503472.pdf  _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Bundesstagbeschluss „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (PDF) </link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BKJ-Fachausschuss „Kulturelle Bildung von 0-6 Jahen“ konstituiert sich</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/521.html</link>
			<description>Am Donnerstag, den 19. April 2012, treffen sich die Teilnehmer/innen des neu eingerichteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 19. April 2012, treffen sich die Teilnehmer/innen des neu eingerichteten BKJ-Fachausschusses „Kulturelle Bildung von 0–6 Jahren“ zu ihrer konstituierenden Sitzung in Hannover. Gemeinsam werden Rahmenbedingungen und Handlungsbedarfe analysiert, um anschließend aus Sicht der verschiedenen Sparten und Angebotsformen der Kulturellen Bildung mögliche gemeinsame Aktivitäten zu verabreden.
Der gegenseitige Fach- und Erfahrungsaustausch zum Thema Kulturelle Bildung mit den Jüngsten bildet die Grundlage für die gemeinsamen Beratungen. Ergänzt wird dies durch Beiträge von Gästen. Klaus Bredl vom Landesverband Musikschulen Niedersachsen etwa berichtet aus der Kooperationspraxis mit Kitas. Prof. Dr. Heidi Keller vom Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) sensibilisiert für die kulturelle Prägung von Bildungszielen und verdeutlicht dies anhand einer Ausstellung zu Kinderzeichnungen.
<h3>Mehr Informationen</h3>
<link http://nifbe.de/pages/das-institut/forschung/entwicklung.../team/portraet-prof.-dr.-heidi-keller.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Prof. Dr. Heidi Keller beim Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung</link>
<link http://wirmachendiemusik.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />„Wir machen die Musik“: Musikalisierungsprogramm für alle Kinder in Niedersachsen</link>
&gt;<link 85 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Dossier: Kulturelle Bildung von Anfang an</link>]]></content:encoded>
			<category>Frühkindliche Bildung</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Multimediapreis – MB21: Junge Multimedia-Talente gesucht</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/520.html</link>
			<description>Ab sofort können sich junge Talente mit ihren multimedialen Kreationen für den „14. Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort können sich junge Talente mit ihren multimedialen Kreationen für den „14. Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche – MB21“ bewerben.
„Ob selbst entwickelte Spiele, Animationen, Filme, Apps, Webseiten, multimediale Performances, Installationen oder andere kreative digitale Produktionen: Verrückte und geniale Ideen sind die perfekten Wettbewerbsbeiträge für MB21“, so Robert Herfurtner, Projektleiter des Wettbewerbs beim Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF).
<h3>Festival im November in Dresden </h3>
Die Gewinner des Wettbewerbes werden im Rahmen des Festivals des Deutschen Multimediapreises – MB21 vom 16.–18. November 2012 in Dresden gekürt. Sie erwarten Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Einsendeschluss für kreative Multimedia-Projekte ist der 21. September 2012.
Wettbewerbsbeiträge für den Deutschen Multimediapreis – MB21 können als Einzel- oder Gruppenarbeit in außerschulischen Projekten, Freizeit oder Schule entstehen. Die Jury vergibt Preise in den Alterskategorien Vorschule, 7–11 Jahre, 12–15 Jahre und 16–21 Jahre. Zusätzlich winken Preise für außergewöhnliche Produktionen, die in den Sonderkategorien „Online vernetzt“, „Games“, „Creative Mobile“, „Medienkunst“ oder „Zukunft der Schule“ besonders herausragen.
<h3>Über 1.700 Teilnehmer/innen im Jahr 2011</h3>
„MB21 ist bei Kindern, vor allem aber bei Jugendlichen, längst ein Begriff. Im letzten Jahr haben über 1.700 junge Leute die tollsten Medienprojekte und Ideen eingereicht“, sagt Kirsten Mascher, Projektleiterin im Medienkulturzentrum Dresden e.V., „und wir sind schon gespannt, wie viele faszinierende Multimediaprojekte uns dieses Jahr erreichen.“<br />Der Deutsche Multimediapreis MB21 wird gemeinsam vom Medienkulturzentrum Dresden und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) ausgerichtet. Gefördert wird der Deutsche Multimediapreis vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden sowie weiteren Partnern.
<h3>Ansprechpartner/innen</h3>
Wettbewerbsbüro: Medienkulturzentrum Dresden<br />Kirsten Mascher/Joanna Szlauderbach<br />Schandauer Straße 64, 01277 Dresden<br />Fon: 0351.315 40 675<br />E-Mail: <link mail@mb21.de>mail@mb21.de</link> <br /><link http://www.medienkulturzentrum.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.medienkulturzentrum.de</link>&nbsp; <br /><br />Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)<br />Robert Herfurtner<br />Küppelstein 34, 42857 Remscheid<br />Fon: 02191.794 237<br />E-Mail: <link mailto:herfurtner@kjf.de>herfurtner@kjf.de</link> <br /><link http://www.kjf.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.kjf.de</link> <br /><br /><link http://www.mb21.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen und Anmeldung unter www.mb21.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			<category>Angebote fuer Kinder und Jugendliche</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marktplatz-Methode macht Schule: Kinder zum Olymp! startet Pilotprojekt in Sachsen-Anhalt</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/519.html</link>
			<description>Kultur und Schule stärker vernetzen – dieses Ziel haben sich mittlerweile zahlreiche Kommunen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kultur und Schule stärker vernetzen – dieses Ziel haben sich mittlerweile zahlreiche Kommunen gesetzt. Aber wie gelingt verbindliche und nachhaltige Vernetzung in der Praxis? Ein vom Kulturbüro Oldenburg erprobter, erfolgreicher Ansatz ist die Markplatzmethode, die nun mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder weitere Verbreitung findet.
Das Kulturbüro der Stadt Oldenburg adaptierte die Marktplatzmethode der Bertelsmann-Stiftung für mehr lokale Vernetzung von Kultureller Bildung und Schule. Mit Erfolg: Zahlreiche neue Kooperationen sind dadurch in Oldenburg entstanden. Der erste „Marktplatz für Kultur und Schule“ erinnerte betont wenig an eine klassische Messe-Situation. Es gab keine Stände, vielmehr waren die anwesenden Vertreter/innen aus Schule und Kultur selbst Werbeträger in eigener Sache. Ein Tänzer beispielsweise informierte als wandelnde Musik-Box über sein Projekt. Andere trugen Plakate auf Bauch und Rücken.
In anregenden Gesprächen entwickelten die Teilnehmer/innen erste Ideen für neue Projekte und Kooperationen. Und nicht wenige von ihnen trafen verbindliche Vereinbarungen – so sieht es die Marktplatz-Methode vor. Zu Beginn des Marktplatzes gab die „Marktplatzleitung“ bekannt, dass der Marktplatz insgesamt 90 Minuten dauert und für gewünschte Kooperationen Absichtserklärungen in Papierform vorliegen. Diese konnten die Partner gemeinsam ausfüllen und von einer „Markt-Notarin“ beglaubigen lassen. Der Marktplatz ist spielerisch und verbindlich zugleich – offenbar ein geeignetes Setting, um Kultur und Schule einander näher zu bringen. 
<h3>Preisgekrönte Innovationskraft</h3>
Das Kulturamt Oldenburg bewies mit dieser Adaption einer Methode, die in ihrer ursprünglichen Form Wirtschaft und gemeinnützige Vereine zusammenbringen soll, Ideenreichtum und Innovationskraft. Dafür bekam es 2011 von BKJ und Bundesjugendministerium den Sonderpreis „Netzwerker“ im Kooperationswettbewerb MIXED UP. Im März 2012 fand in Hannover im Rahmen der MIXED UP Akademie ein erster Workshop zur Marktplatz-Methode statt.
<h3>Markplätze in allen interessierten Kommunen</h3>
Nun findet die Markplatzmethode mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder im Rahmen ihrer Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! noch weitere Verbreitung: Kinder zum Olymp! hat sich zum Ziel gesetzt, „in allen interessierten Kommunen eines Landes einen ‚Marktplatz Kultur und Schule’ zu etablieren“. 2012 startet das Projekt mit einer Pilotrunde in Sachsen-Anhalt. Gemeinsam mit dem Kultusministerium und in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt sowie weiteren Partnern initiiert Kinder zum Olymp! am 5. Juni 2012 den ersten „Marktplatz Kultur und Schule in Sachsen-Anhalt“. Die Initiative Kinder zum Olymp! ist verantwortlich für die zentrale organisatorische Steuerung. Die teilnehmenden Kommunen übernehmen die Organisation des Marktplatzes vor Ort, an der auch Teilnehmer/innen des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur (FSJ Kultur) beteiligt werden. 
<h3>Weitere Informationen</h3>
<link http://www.kinderzumolymp.de/cms/Marktplatz.aspx _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />„Kinder zum Olymp!“-Ausschreibung „Marktplatz Kultur und Schule im Land Sachsen-Anhalt“</link>
<link http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=739  _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />MIXED UP Sonderpreis Netzwerker</link><br /><br /><link http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=882&tx_jppageteaser_pi1[backId]=869 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Interview mit Christiane Maaß vom Kulturbüro Oldenburg zum ersten „Marktplatz Kultur und Schule“</link> <br /><br /><link http://www.gute-geschaefte.org/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Die Marktplatzmethode der Bertelsmann-Stiftung</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leitfaden: „Artists in Creative Education“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/518.html</link>
			<description>Mit dem EU-Programm „Artists in Creative Education“ haben Partner aus vier europäischen Ländern von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem EU-Programm „Artists in Creative Education“ haben Partner aus vier europäischen Ländern von September 2010 bis Oktober 2011 die Auswirkungen einer Beteiligung von Künstler/innen am regulären Schulunterricht untersucht: Worin genau liegt der Bonus dieser Arbeit für den Unterricht? Welche Kompetenzen brauchen Künstler/innen dazu? Und wie wirken sich diese Impulse auf Jugendliche in benachteiligten Regionen aus? Im Zentrum standen der Vergleich und der Austausch der Arbeit von professionellen Künstler/innen an Primarschulen in den beteiligten Partnerländern.
Die beteiligte Orgasnisationen waren KulturKontakt Austria (Österreich), Creativity, Culture and Education (Großbritannien), Cultuur-Ondernemen (Niederlande), und Drömmarnas Hus (Schweden). Zusätzlich nahmen je ein/e Künstler/in aus Bulgarien, Rumänien, Serbien, der Slowakei und der Türkei teil.
Die Ergebnisse des Projektes und des Austauschs der teilnehmenden Künstler/innen wurden in einem Leitfaden für Künstler/innen zusammengefasst. Das Handbuch steht zum Download in deutscher, englischer, niederländischer und schwedischer Sprache zur Verfügung.
<link http://www.artistsincreativeeducation.com/page/2/practicalguide.aspx _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen in englischer Sprache und Downloads<br /></link><br /><link http://www.kulturkontakt.or.at/de/kulturvermittlung-mit-schulen/205-artists_in_creative_education _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen in deutscher Sprache bei KulturKontakt Austria</link>

<h3>Bestellung der gedruckten Fassung</h3>
KulturKontakt Austria<br />Universitätsstraße 5<br />A-1010 Wien<br />Elisabeth Pavetits<br />Fon +43(0)1.5238765-32<br /><link elisabeth.pavetits@kulturkontakt.or.at>elisabeth.pavetits@kulturkontakt.or.at</link> ]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - International</category>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Theatertreffen der Jugend – Forum</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/517.html</link>
			<description>Das Theatertreffen der Jugend lädt mit der Sektion Praxis ein zu einem Workshop-Programm für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Theatertreffen der Jugend lädt mit der Sektion Praxis ein zu einem Workshop-Programm für Spielleiter/innen, Lehrer/innen und Studierende.
Mit sieben Referent/innen in den Fachforen I und II wird es um die spielerische Untersuchung unterschiedlicher Perspektiven auf „Raum“ und „Rhythmus“ gehen. Der vierteilige Spielleiterworkshop I beschäftigt sich mit Aspekten des zeitgenössischen Bühnentanzes, während es im dreiteiligen Spielleiterworkshop II um den Umgang mit Realitätserfahrungen der Spieler/innen gehen wird.<br /><br />In allen Workshops sollen der kollegiale Austausch gefördert, die eigene Arbeit mit fremden Spielimpulsen inspiriert oder altbekannte Strategien und Übungen erfrischt werden – zum Abgucken! Arbeitskleidung erwünscht!<br /><br />Im Fachforum für Studierende sind Künstlerkollektive eingeladen, ihre Arbeitsansätze, Probenverfahren und Perspektiven auf Theater und Gesellschaft vorzustellen. Die Arbeitsweisen der Kollektive werden in den Workshops von den Studierenden insbesondere auf ihre Vermittlung von Theater hin befragt, praktiziert und reflektiert.
<link http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/bundeswettbewerbe/theatertreffen_der_jugend/forum/forum_ttj.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projektsammlung: „MIXED UP! Wie Kultur und Schule Lernprozesse gestalten“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/516.html</link>
			<description>Eine Sammlung von Praxisbeispielen und Fachbeiträgen zur Kooperation von Kultur und Schule ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Sammlung von Praxisbeispielen und Fachbeiträgen zur Kooperation von Kultur und Schule ist erschienen.
Nach Veröffentlichung einer ersten Projektsammlung zum Wettbewerb MIXED UP im Jahr 2007 gewährt diese Broschüre einen aktuellen, praxisorientierten Einblick in die von Vielfalt und Qualitätszuwachs geprägte Entwicklung der letzten Jahre. Dies tut sie einerseits durch konkrete Projektbeschreibungen von 17 MIXED UP Preisträgerprojekten der Jahre 2009 bis 2011. Andererseits wurden mit Beiträgen von Susanne Keuchel (Zentrum für Kulturforschung) und Olaf-Axel Burow (Universität Kassel) auch „externe Blickwinkel“ eingefangen, die aus ihrer jeweiligen Fachlichkeit heraus die Wettbewerbsentwicklungen der vergangenen Jahre und die Potentiale von Kooperationen zwischen Kultur und Schule unter die Lupe nehmen.<br /><br />Welche Zutaten braucht es, um Kooperationen von Kultur und Schule zum Erfolg zu verhelfen? Welche Rahmenbedingungen sind erforderlich? Was gilt es bei der inhaltlichen und organisatorischen Ausrichtung von Kooperationsprojekten zu berücksichtigen? Auf diese und ähnliche Fragen werden Leser/innen dieser Broschüre die eine oder andere Antwort finden. Wenn die präsentierten Praxisbeispiele darüber hinaus zum Nachahmen einladen – umso besser!
<h3>Download</h3>
 <link fileadmin/user_upload/documents/Aktuelles/Neuerscheinungen/BKJ_MIXED_UP_2012_web_27312.pdf - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Projektsammlung: „MIXED UP! Wie Kultur und Schule Lernprozesse gestalten“ [&nbsp;PDF&nbsp;|&nbsp;80&nbsp;Seiten&nbsp;|&nbsp;6 MB&nbsp;]</link>
<h3>Bibliografische Angaben</h3>
BKJ (Hrsg.): MIXED UP! Wie Kultur und Schule Lernprozesse gestalten.<br />Eine Sammlung von Praxisbeispielen und Fachbeiträgen zur Kooperation von Kultur und Schule.<br />Redaktion: Helga Bergers (Redaktionsdepot, Köln) und Ulrike Münter (BKJ)<br />Remscheid 2012 / 78 Seiten<br />ISBN: 978-3-924407-97-1<br />Preis: 5,00 Euro
<h3>Bestellungen der gedruckten Fassung</h3>
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V.<br />Küppelstein 34<br />42857 Remscheid<br />Fon: 02191.79 43 90<br />Fax: 02191.79 43 89<br />E-Mail: <link info@bkj.de>info@bkj.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max Fuchs zum „Kulturinfarkt“: „Die Vorschläge sind überhaupt nicht hilfreich“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/515.html</link>
			<description>Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrates und Ehrenvorsitzender der BKJ, hat sich in einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrates und Ehrenvorsitzender der BKJ, hat sich in einem Interview mit WDR 3 kritisch zu dem Buch „Der Kulturinfarkt“ geäußert, welches nach einem Vorabbericht im SPIEGEL hohe Wellen geschlagen hatte.
Die Debatte um Subventionen sei nicht neu, sagte Fuchs am 22. März 2012 in der Sendung „Mosaik“, aber die aktuellen Vorschläge gingen an der Realität vorbei. Er ärgere sich über „undifferenzierte Vorschläge“ wie den, Bibliotheken oder Museen zu schließen. Die von den Autoren erhobene Forderung nach Umverteilung unter anderem zugunsten der Kulturellen Bildung passe nicht zur Forderung nach der Schließung von Bibliotheken und Museen. Diese seien schließlich Zentren der Kulturellen Bildung. „Für die Kulturelle Bildung sind diese Vorschläge deshalb überhaupt nicht hilfreich“, so Fuchs. Die Markteuphorie der Autoren sei ihm unverständlich, sagte Fuchs weiter: „Der Markt ist ein schlechtes Instrument, um Teilhabe-Gerechtigkeit herzustellen.“
<h3>„Kulturelle Bildung für alle“ ist nicht veraltet</h3>
Erfreulicherweise habe die Kulturpolitik die große Bedeutung der Kulturellen Bildung in den vergangenen zehn Jahren zunehmend erkannt. Auch in den Schulen hätten die Bemühungen, dort Kulturelle Bildung stärker zu verankern, zugenommen. Der Slogan „Kulturelle Bildung für alle“ sei keineswegs veraltet, sondern eine „richtige Vision einer demokratischen bürgerlichen Gesellschaft“. Der Versuch von Haselbach, Knüsel, Opitz und Klein, die Hochkultur gegen die Breitenkultur auszuspielen, sei schädlich: „Denn die professionellen Künste sind natürlich ein wichtiges Referenzsystem auch für die Kulturelle Bildung.“
In dem Buch „Der Kulturinfarkt: Von Allem zu viel und überall das Gleiche. Eine Polemik über Kulturpolitik, Kulturstaat, Kultursubvention“ fordern die Autoren Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel und Stephan Opitz eine Reform des Systems staatlicher Kultursubventionen.
<link http://www.wdr3.de/schwerpunkte-und-reihen/kulturdebatte.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Beitrag bei WDR 3 mit dem Audio-Mitschnitt des Interviews mit Max Fuchs zum „Kulturinfarkt“ (22.03.2012)</link>
<h3>Weitere Beiträge zum Thema</h3>
<link http://www.bkj.de/nac/artikel/id/510.html _top external-link-new-window><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kommentar von BKJ-Grundsatzreferentin Kirsten Witt (19.03.2012) </link>
<link http://www.bag-online.de/start.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kommentar von Ute Handwerg (BAG Spiel und Theater) (26.03.2012)</link>
<link http://www.soziokultur-niedersachsen.de/index.php?id=12&tx_ttnews[tt_news]=560&tx_ttnews[backPid]=942&cHash=a87c6c2dde _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Gerd Dallmann (LAG Sozikultur Niedersachsen): „Von wegen Infarkt: die Reflexe funktionieren“ (22.03.2012)</link>
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1709379/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Interview mit Birgit Mandel, Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, im  Deutschlandfunk: „Überfällige Diskussion“ (20.03.12)</link>
<link http://www.dw.de/dw/article/0,,15813179,00.html?maca=de-rss-de-all-1119-rdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Deutsche Welle: „Weg mit alten Zöpfen. Plädoyer für eine neue Kulturförderung“ (19.3.2012)</link>
<link http://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-um-streitschrift-der-kulturinfarkt-lieber-ein-streit-der-sich-lohnt-1.1311177 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Süddeutsche Zeitung: „Lieber ein Streit, der sich lohnt“ (18.03.2012)</link>
<link http://idw-online.de/de/news468436 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Birgit Mandel, Professorin am Institut für Kulturpolitik, Universität Hildesheim: „Eine öffentliche Debatte über die Ziele öffentlicher Kulturförderung ist überfällig“ (17.03.2012)</link>
<link http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/wirbel-um-das-buch-kulturinfarkt-dieter-haselbach-setzt-seine-taetigkeit-als-geschae _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />nmz: „Wirbel um das Buch ‚Kulturinfarkt‘: Dieter Haselbach setzt Geschäftsführung des Zentrums für Kulturforschung aus“ (16.03.2012)</link>
<link http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kultursubventionen-der-denkinfarkt-11684183.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />FAZ.NET: „Der Denkinfarkt“ (14.03.2012)</link>
<link http://www.3sat.de/mediathek/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=29903 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />3sat Kulturzeit: „Pure Provokation“ (14.04.2012)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KMK legt Empfehlungen zur „Medienbildung in der Schule“ vor </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/514.html</link>
			<description>Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat am 8. März 2012 in Berlin Empfehlungen zur „Medienbildung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat am 8. März 2012 in Berlin Empfehlungen zur „Medienbildung in der Schule“ verabschiedet. Damit Schüler/innen lernen, selbstbestimmt, sozial verantwortlich und kreativ mit Medien umzugehen, soll dieser Lernbereich zur „Pflichtaufgabe schulischer Bildung“ werden.
Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Hamburgs Schulsenator Ties Rabe, bezeichnete die Empfehlung als gute Grundlage für die künftige Entwicklung im Bereich der Medienbildung, sowohl für Schulplaner als auch für Lehrkräfte. „Das sich täglich vergrößernde Medienangebot, die universelle Verfügbarkeit von Medien sowie mediengestützte Dienstleistungen bieten neue Chancen, sie bergen aber auch Herausforderungen und Gefahren“, sagte Rabe.<br /><br />Die Empfehlung begründet ausführlich den Stellenwert von Medienbildung in der Schule, etwa für die Förderung von Lernprozessen, die Persönlichkeitsbildung oder für das Urteilsvermögen. „Medienkompetenz leistet einen Beitrag zu persönlichen und beruflichen Entwicklungsperspektiven und kann mit Blick auf Medienwirkungs- und Mediennutzungsrisiken präventiv wirken“, heißt es in der Empfehlung.
<h3>Chancen und Risiken</h3>
Die Kultusminister/innen betonen die Bedeutung von Medienkompetenz für politische Mitbestimmung und kulturelle Partizipation in einer medial geprägten Gesellschaft. Medienbildung sei Teil politischer Bildung und unterstütze die Bemühungen um Chancengleichheit beim Zugang zu Bildungs-,  Ausbildungs- und Arbeitsprozessen.
Neben Chancen berge die Medienwelt aber auch Gefahren und Risiken: „Diese liegen vor allem in der fahrlässigen Nutzung medialer Technologien und Dienste, im unbedachten oder verantwortungslosen Umgang mit personenbezogenen Daten, in der Nichtbeachtung urheberrechtlicher Grundsätze oder in der Konfrontation mit unerwünschten und gegebenenfalls entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten und Darstellungen.“ Ziel von Medienbildung sei es Kinder und Jugendliche in die Lage zu versetzen, „potenziellen Entwicklungsbeeinträchtigungen, Wirkungsrisiken und Gefährdungen“ selbstbewusst zu begegnen – unter anderem durch die Befähigung zur „Datensparsamkeit“.
<h3>Filmbildung wird hervorgehoben</h3>
Außerdem wird in der Erklärung eine Stärkung der schulischen Filmbildung empfohlen: „In der Begegnung mit dem Medium Film, seiner Sprache und seiner Wirkung wird die Sinneswahrnehmung geschult, die ästhetische Sensibilität gefördert, die Geschmacks- und Urteilsbildung unterstützt und die individuelle Ausdrucksfähigkeit erweitert.“<br /><br />Zur Umsetzung der Empfehlungen werden eine Reihe konkreter Handlungsfelder beschrieben, von der verbindlichen Verankerung der Medienbildung in Lehr- und Bildungsplänen über die verbesserte Lehrerbildung und die angemessene Ausstattung der Schulen bis hin zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern: „Dazu zählen neben Institutionen aus dem Bereich des Kinder- und Jugendmedienschutzes sowie des Datenschutzes insbesondere außerschulische Bildungs- und Kultureinrichtungen, Bibliotheken und öffentlich-rechtliche Medienanbieter ebenso wie Public Private Partnership-Kooperationen von Öffentlicher Hand mit der Kino-, Film- und Medienwirtschaft.“ Außerdem wird der Zusammenarbeit der Schulen mit den Eltern eine große Bedeutung beigemessen.
Die neuen Empfehlungen ersetzen verschiedene&nbsp; Beschlüsse der KMK zu Medienthemen aus dem vorigen Jahrhundert, darunter die Erklärung „Medienpädagogik in der Schule“ aus dem Jahr 1995.  &nbsp;  <br /><br /><link http://bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/medienbildung-gs.bildung-rp.de/AG_Medienkonzept/KMK-Beschluss/Beschluss-Empfehlung-Medienbildung-08-03-2012.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Medienbildung in der Schule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 8. März 2012) (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Konsultation zum Staatenbericht zur UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/513.html</link>
			<description>Vom 20. bis 25. März ist die Zivilgesellschaft eingeladen, den Entwurf des ersten Staatenberichts...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 20. bis 25. März ist die Zivilgesellschaft eingeladen, den Entwurf des ersten Staatenberichts Deutschlands zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zu kommentieren. Der Bericht informiert über Programme, Projekte und Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene und über deren Wirkung und Ergebnisse.
Der von den zuständigen Ressorts und den Ländern erstellte und abgestimmte Entwurf des periodischen Berichts der Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) ist per GoogleDocs einsehbar. Der Bericht informiert über Programme, Projekte und Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene sowie, soweit möglich, über deren Wirkung und Ergebnisse. Bis zum 30. April 2012 muss der Bericht bei der UNESCO eingereicht werden. Das Bundeskabinett wird die Endfassung des Berichtes am 25. April 2012 abschließend prüfen und verabschieden.
Im Einklang mit Artikel 11 des Übereinkommens und den operativen Richtlinien zur Rolle und Beteiligung der Zivilgesellschaft, ist die Zivilgesellschaft hiermit aufgefordert, diesen Entwurf des periodischen Berichts zu kommentieren. An der Erstellung des Textes für Kapitel 3 „Bewusstseinsbildung und Beteiligung der Zivilgesellschaft“ hat sich der Deutsche Kulturrat beteiligt.
<h3>Die Online-Konsultation läuft vom 20. bis zum 25. März 2012</h3>
Bitte geben Sie Ihre Einschätzungen in Form eines schriftlichen Kommentars im <link https://docs.google.com/document/d/1RgEVMNQF48R1-BWTC8HWuwNHww0LoLcLtY2ROZwyB3w/edit?pli=1 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">GoogleDocs-Dokument</link> ab und beachten Sie dabei die unten stehende Anleitung.
Bitte beachten Sie, dass das Berichtsformat von der UNESCO vorgegeben ist. Der Bericht soll maximal 20 Seiten umfassen (exkl. Anhang). Bitte konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Kommentierung der wesentlichen Inhalte des Berichts. Sollten Sie aussagekräftige Projekte, Maßnahmen oder Programmbeispiele ergänzen wollen, nutzen Sie bitte das dafür vorgesehene Projekt „Kaleidoskop der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“.
Ihre Kommentare werden von der Redaktion der Deutschen UNESCO-Kommission gesichtet und den verantwortlichen Bundesressorts sowie den Ländern zur Prüfung und Zustimmung übermittelt. Die Endfassung des Berichtes wird im Anhang eine Übersicht sämtlicher eingegangener Kommentare seitens der Zivilgesellschaft enthalten.
<h3>Anleitung zur Erstellung Ihrer Kommentare</h3>
Der Entwurf des periodischen Berichts ist über GoogleDocs verfügbar. Das Dokument ist öffentlich zugänglich und kommentierbar, jedoch nicht veränderbar. Ihre Kommentare sind öffentlich, das heißt sichtbar für jede/n, der/die das Dokument öffnet. Eine Anmeldung (bei Google) ist nicht erforderlich, um einen Kommentar abzugeben.
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			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 16:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kulturinfarkt“ auf der Musikmesse</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/512.html</link>
			<description>Armin Klein, Mit-Autor des viel diskutierten SPIEGEL-Artikels „Die Hälfte“ und des Buchs „Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Armin Klein, Mit-Autor des viel diskutierten SPIEGEL-Artikels „Die Hälfte“ und des Buchs „Der Kulturinfarkt“ wird am Samstag, 24. März 2012, um 11 Uhr am Messestand des ConBrio Verlags auf der nmz-Messebühne (Messe Frankfurt, Halle 3.1, C 53) zu Gast sein.
Nach einer kurzen Buchvorstellung diskutiert er mit Brigitte Zypries (MdB/SPD), Moritz Puschke (Deutscher Chorverband) und Lydia Grün (Musikland Niedersachsen) zum Thema „Realität und Zukunft der öffentlichen Kulturförderung“.
Das Buch „Der Kulturinfarkt“ wurde bereits vor seinem Erscheinen von Kulturschaffenden, Förderern und Verbänden heftig diskutiert. Die Autoren fordern darin in provokanter Form eine Neustrukturierung der Kulturförderung.
Die Messebühne bietet vom 21. bis zum 24. März 2012 Diskussionen, Präsentationen und Gespräche zu aktuellen Themen des Musiklebens: Kulturpolitik, Musikpädagogik, Urheberrecht u. a.
Am Messestand des ConBrio Verlags präsentieren sich in diesem Jahr zehn Partner: Der Deutsche Musikrat, der Verband Deutscher Musikschulen, die Deutsche Orchestervereinigung, der Deutsche Chorverband, die Jeunesses Musicales Deutschland, die Fachgruppe Musik in ver.di, der Deutsche Komponistenverband, der Verband deutscher Schulmusiker sowie die jazzahead! Bremen und das Beethovenfest Bonn mit der Beethovenstiftung, dem Beethovenorchester, den Internationalen Stummfilmtagen und dem rhein-sieg-jahr bonn.
<link http://www.nmz.de/musikmesse _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Musikmesseprogramm der nmz</link>
<link http://musik.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Musikmesse 2012 </link>
<h3>Weitere Beiträge zum Thema „Kulturinfarkt“</h3>
<link http://www.wdr3.de/schwerpunkte-und-reihen/kulturdebatte.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Beitrag bei WDR 3 einem Interview mit Max Fuchs (Deutscher Kulturrat) zum „Kulturinfarkt“ (22.03.2012)</link>
<link http://www.bkj.de/nac/artikel/id/510.html _top>Kommentar von BKJ-Grundsatzreferentin Kirsten Witt (19.03.2012) </link>
<link http://www.bag-online.de/start.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kommentar von Ute Handwerg (BAG Spiel und Theater) (26.03.2012)</link>
<link http://www.soziokultur-niedersachsen.de/index.php?id=12&tx_ttnews[tt_news]=560&tx_ttnews[backPid]=942&cHash=a87c6c2dde _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Gerd Dallmann (LAG Sozikultur Niedersachsen): „Von wegen Infarkt: die Reflexe funktionieren“ (22.03.2012)</link> 
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1709379/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Interview mit Birgit Mandel, Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, im  Deutschlandfunk: „Überfällige Diskussion“ (20.03.12)</link>
<link http://www.dw.de/dw/article/0,,15813179,00.html?maca=de-rss-de-all-1119-rdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Deutsche Welle: „Weg mit alten Zöpfen. Plädoyer für eine neue Kulturförderung“ (19.3.2012)</link>
<link http://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-um-streitschrift-der-kulturinfarkt-lieber-ein-streit-der-sich-lohnt-1.1311177 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Süddeutsche Zeitung: „Lieber ein Streit, der sich lohnt“ (18.03.2012)</link>
<link http://idw-online.de/de/news468436 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Birgit Mandel, Professorin am Institut für Kulturpolitik, Universität Hildesheim: „Eine öffentliche Debatte über die Ziele öffentlicher Kulturförderung ist überfällig“ (17.03.2012)</link>
<link http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/wirbel-um-das-buch-kulturinfarkt-dieter-haselbach-setzt-seine-taetigkeit-als-geschae _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />nmz: „Wirbel um das Buch ‚Kulturinfarkt‘: Dieter Haselbach setzt Geschäftsführung des Zentrums für Kulturforschung aus“ (16.03.2012)</link>
<link http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kultursubventionen-der-denkinfarkt-11684183.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />FAZ.NET: „Der Denkinfarkt“ (14.03.2012)</link>
<link http://www.3sat.de/mediathek/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=29903 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />3sat Kulturzeit: „Pure Provokation“ (14.04.2012)</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Watch your Game“: Medienpädagogische Netzwerktagung in der FH Köln</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/511.html</link>
			<description>Wie sensibilisiert man Jugendliche in medienpädagogischen Projekten, über ihre zeitliche Nut­zung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sensibilisiert man Jugendliche in medienpädagogischen Projekten, über ihre zeitliche Nut­zung von Computer- und Videospielen nachzudenken und Spielinhalte zu hinterfragen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich vom 23. bis 24. März 2012 die 6. Medienpädagogische Netzwerktagung des Instituts Spielraum – Institut zur Förderung von Medienkompetenz – der Fachhochschule Köln.
Parallel zu den medienpädagogischen Workshops können sich Jugendliche an der Entwicklung der Kampagne „Watch your Game“ (Arbeitstitel) beteiligen, die für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zurzeit vorbereitet wird.
Die Tagung richtet sich an Expert/innen aus den Bereichen Medienpädagogik, Jugendmedienschutz sowie Schule, Kinder- und Jugendarbeit und (Familien-)Beratung. Dabei stehen vor allem Peer-to-Peer-Ansätze sowie Beteiligungsprojekte und deren erfolgreiche Umsetzung im Blickfeld. 
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Fachhochschule Köln, Campus Südstadt
<link http://idw-online.de/de/news468327 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>
<link http://www1.fh-koeln.de/spielraum/kalender/2011/12/fhk_msg_02769.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Programm und Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Hälfte?“: Provokative Forderung im SPIEGEL schlägt hohe Wellen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/510.html</link>
			<description>Kommentar von BKJ-Grundsatzreferentin Kirsten Witt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Artikel mit dem Titel „Die Hälfte?“ sorgte vergangene Woche im Magazin „Der Spiegel“ für heftigen Wirbel in der Kulturszene. Mit der provokativen Frage: „Was wäre, wenn die Hälfte der Theater und Museen verschwände?“ wollten die Autoren eine Diskussion um die Strukturen der Kulturförderung in Deutschland anstoßen, die sie für zu wenig beweglich halten.
<h3>In die Falle getappt</h3>
Dies ist offensichtlich gelungen. In einer Flut von Artikeln und Interviews schreit die Kulturzunft empört auf – und tappt damit in die fast schon plump ausgelegte Falle. Das ist eigentlich schade, denn bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass die Autoren Haselbach, Knüsel, Opitz und Klein real existierende und virulente Herausforderungen ansprechen. Ob eine derart provokante Forderung in Verbindung mit abenteuerlich aufgebauten Argumentationen jedoch hilft, eine Debatte um Umverteilung und mehr Beweglichkeit im Kulturbetrieb anzustoßen, sei dahingestellt. <br /><br />Die ersten empörten Reaktionen missverstanden den Artikel als Sparkonzept: Man wolle die Kulturetats einfach um die Hälfte reduzieren, um damit zur Haushaltskonsolidierung beizutragen. Dies war jedoch nicht gemeint: Bewegung in den strukturkonservativen Kulturbetrieb bringen und Umverteilung ermöglichen – so ungefähr lautet der Vorschlag.
<h3>Stringenz geht anders</h3>
Offensichtlich sollte die Provokation jedoch möglichst flächendeckend ausfallen: Von der Soziokultur über die Kulturelle Bildung bis hin zu den großen staatlichen Einrichtungen – keiner wird verschont. Ein Beispiel: Mit dem Schlachtruf „Kultur für alle“ nahm das Übel der „kulturellen Aufrüstung“ seinen Lauf, so die Autoren. Dies belegen sie mit der angeblichen Existenz eines „flächendeckenden Netzes soziokultureller Zentren“. Später im Text besteht die kulturelle Aufrüstung jedoch in der unverhältnismäßigen öffentlichen Förderung großer staatlicher Kulturinstitutionen zulasten innovativer und freie Kunst- und Kulturproduktion. Umverteilung wird gefordert, u. a. um dem Laien- und Amateurbereich – also der Soziokultur – mehr Mittel zur Verfügung stellen zu können. Stringente Argumentation geht anders.
<h3>Überall nur Heilige Kühe</h3>
Trotzdem bleibt das Ausgangsproblem, das das streitsuchende Autorenquartett anspricht, ein tatsächlich vorhandenes, für das perspektivisch Lösungen gefunden werden müssen: „Die vorhanden institutionellen Strukturen der geförderten Kultur absorbieren einen zu großen Teil der kulturellen Mittel.“ In der Tat fällt Vieles, was im Kulturbereich viel Geld kostet in die Kategorie „Prestige- und Leuchtturmprojekt“– oft mit einer unverantwortlichen Blindheit in Bezug auf die Folgekosten. Die Beweglichkeit der Kulturetats ist dadurch erheblich eingeschränkt. Dies darf man aber genauso wenig laut äußern wie die Feststellung, dass Kunst- und Kulturgenuss selbstverständlich <i>auch</i> Mittel der Distinktion sind. Kultureinrichtungen sind wohl so etwas wie Heilige Kühe: alle gleich wichtig, alle unverzichtbar. <br /><br />Fazit: Eine etwas mutigere und vor allem selbstkritischere Diskussion über Herausforderungen, Realitäten und Perspektiven in der Kulturförderung täte gut. Aber bitte nicht auf der Grundlage eines grenzenlosen Glaubens an das freie Spiel der Märkte und einer Beerdigung nach wie vor gültiger und wichtiger Forderungen nach Bildung für alle und gerechter kultureller Teilhabe. Auch Sätze wie „der Glaube an die Gestaltungskraft der Kultur ist erlahmt“ braucht kein Mensch.
Das können wir doch besser, oder? Wir freuen uns auf die kommenden Debatten zum Thema. <br /><br />
<h3>Weitere Beiträge zum Thema</h3>
<link http://www.wdr3.de/schwerpunkte-und-reihen/kulturdebatte.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Beitrag bei WDR 3 einem Interview mit Max Fuchs (Deutscher Kulturrat) zum „Kulturinfarkt“ (22.03.2012)</link>
<link http://www.bag-online.de/start.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kommentar von Ute Handwerg (BAG Spiel und Theater) (26.03.2012)</link>
<link http://www.soziokultur-niedersachsen.de/index.php?id=12&tx_ttnews[tt_news]=560&tx_ttnews[backPid]=942&cHash=a87c6c2dde _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Gerd Dallmann (LAG Sozikultur Niedersachsen): „Von wegen Infarkt: die Reflexe funktionieren“ (22.03.2012)</link> 
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1709379/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Interview mit Birgit Mandel, Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, im  Deutschlandfunk: „Überfällige Diskussion“ (20.03.12)</link>
<link http://www.dw.de/dw/article/0,,15813179,00.html?maca=de-rss-de-all-1119-rdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Deutsche Welle: „Weg mit alten Zöpfen. Plädoyer für eine neue Kulturförderung“ (19.3.2012)</link>
<link http://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-um-streitschrift-der-kulturinfarkt-lieber-ein-streit-der-sich-lohnt-1.1311177 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Süddeutsche Zeitung: „Lieber ein Streit, der sich lohnt“ (18.03.2012)</link>
<link http://idw-online.de/de/news468436 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Birgit Mandel, Professorin am Institut für Kulturpolitik, Universität Hildesheim: „Eine öffentliche Debatte über die Ziele öffentlicher Kulturförderung ist überfällig“ (17.03.2012)</link>
<link http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/wirbel-um-das-buch-kulturinfarkt-dieter-haselbach-setzt-seine-taetigkeit-als-geschae _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />nmz: „Wirbel um das Buch ‚Kulturinfarkt‘: Dieter Haselbach setzt Geschäftsführung des Zentrums für Kulturforschung aus“ (16.03.2012)</link>
<link http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kultursubventionen-der-denkinfarkt-11684183.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />FAZ.NET: „Der Denkinfarkt“ (14.03.2012)</link>
<link http://www.3sat.de/mediathek/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=29903 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />3sat Kulturzeit: „Pure Provokation“ (14.04.2012)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Die ersten 500 Elternbegleiter/innen wirken vor Ort</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/509.html</link>
			<description>Die von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder initiierte Weiterqualifizierung zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder initiierte Weiterqualifizierung zur Elternbegleitung im Bundesprogramm „Elternchance ist Kinderchance“ stößt auf großes Interesse. Die ersten 500 Elternbegleiter erhielten Ende Februar ihr Zertifikat, das sie durch einen dreiwöchigen Kurs, in dem pädagogische und beraterische Kompetenzen vermittelt werden, erworben haben.
„Mit ‚Elternchance ist Kinderchance’ wollen wir dazu beitragen, dass jedes Kind eine Chance auf frühe Förderung im familiären Alltag und damit auf einen erfolgreichen Bildungs- und Lebensweg erhält“, sagte Kristina Schröder. „Lange vor dem ersten Schultag kommt es darauf an, Eltern frühzeitig für die Bildungsförderung ihrer Kinder zu interessieren und sie kompetent zu beraten. Alle Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Elternbegleiter stehen deshalb an vielen Orten der Familienbildung als kompetente Vertrauenspersonen an ihrer Seite“, so Schröder.<br /><br />Ob in einem Familienzentrum, einer Familienbildungsstätte, einem Mehrgenerationenhaus oder einer Kita – Elternbegleitung findet an den Orten statt, an denen Eltern und Kinder miteinander Zeit verbringen. Durch eine aktivierende Elternarbeit wollen die Elternbegleiter/innen die Bildungskompetenz von Familien stärken. Alle Themen rund um das Bildungswissen von Kindern, die Einschulung oder das Lernen in der Familie werden hier besprochen.
Elternbegleiter/innen erhalten durch die Qualifizierung zusätzliches Wissen und praktische Handlungskompetenz, um in ihrer Arbeit besser auf Bildungsthemen eingehen zu können. Netzwerkarbeit, die Befähigung Gruppen zu leiten oder interkulturelle Kompetenzen werden in den Kursen ebenfalls vermittelt. Erste Rückmeldungen der neu qualifizierten Elternbegleiter/innen zeigen, dass sich die erworbenen Kenntnisse rasch im Berufsalltag umsetzen lassen und sich der Zugang zu Müttern und Vätern verbessert.
Die Weiterqualifizierung zur Elternbegleitung stößt bereits in der Anfangsphase des Projektes auf großes Interesse. „Bislang liegen uns bereits rund 2000 Anmeldungen bis Ende 2012 vor. Die ersten 500 haben nach erfolgreicher Qualifizierung durch die BAG Familienbildung und Beratung e.V. ihre Arbeit vor Ort aufgenommen“, freute sich Bundesgeschäftsführer Reinhard Kaut. Kaut bietet über die in Elmshorn ansässige BAG – einer von acht Partnern im Bundesprogramm – die Qualifizierungen zum Elternbegleiter seit April 2011 an. An mehr als 50 Standorten sind rund 40 Dozenten bis Ende des Jahres voll ausgelastet, den zukünftigen Elternbegleitern in dreiwöchigen Kursen, pädagogische und beraterische Kompetenzen zu vermitteln.
Die Weiterqualifizierung zu Elternbegleiter/innen richtet sich an haupt- und nebenamtlich Aktive, die bereits in der Familienbildung tätig sind, idealerweise im Umfeld einer Schwerpunkt-Kita „Sprache &amp; Integration“. Bis Ende 2014 werden von den bundesweit tätigen Trägern der Familienbildung 4.000 Elternbegleiter/innen qualifiziert.
<link http://www.elternchance.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Frühkindliche Bildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die ersten 500 Elternbegleiter/innen wirken vor Ort</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/508.html</link>
			<description>Die von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder initiierte Weiterqualifizierung zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder initiierte Weiterqualifizierung zur Elternbegleitung im Bundesprogramm „Elternchance ist Kinderchance“ stößt auf großes Interesse. Die ersten 500 Elternbegleiter erhielten Ende Februar ihr Zertifikat, das sie durch einen dreiwöchigen Kurs, in dem pädagogische und beraterische Kompetenzen vermittelt werden, erworben haben.
„Mit ‚Elternchance ist Kinderchance’ wollen wir dazu beitragen, dass jedes Kind eine Chance auf frühe Förderung im familiären Alltag und damit auf einen erfolgreichen Bildungs- und Lebensweg erhält“, sagte Kristina Schröder. „Lange vor dem ersten Schultag kommt es darauf an, Eltern frühzeitig für die Bildungsförderung ihrer Kinder zu interessieren und sie kompetent zu beraten. Alle Eltern wollen das Beste für ihr Kind. Elternbegleiter stehen deshalb an vielen Orten der Familienbildung als kompetente Vertrauenspersonen an ihrer Seite“, so Schröder.
Ob in einem Familienzentrum, einer Familienbildungsstätte, einem Mehrgenerationenhaus oder einer Kita – Elternbegleitung findet an den Orten statt, an denen Eltern und Kinder miteinander Zeit verbringen. Durch eine aktivierende Elternarbeit wollen die Elternbegleiter/innen die Bildungskompetenz von Familien stärken. Alle Themen rund um das Bildungswissen von Kindern, die Einschulung oder das Lernen in der Familie werden hier besprochen.
Elternbegleiter/innen erhalten durch die Qualifizierung zusätzliches Wissen und praktische Handlungskompetenz, um in ihrer Arbeit besser auf Bildungsthemen eingehen zu können. Netzwerkarbeit, die Befähigung Gruppen zu leiten oder interkulturelle Kompetenzen werden in den Kursen ebenfalls vermittelt. Erste Rückmeldungen der neu qualifizierten Elternbegleiter/innen zeigen, dass sich die erworbenen Kenntnisse rasch im Berufsalltag umsetzen lassen und sich der Zugang zu Müttern und Vätern verbessert.
Die Weiterqualifizierung zur Elternbegleitung stößt bereits in der Anfangsphase des Projektes auf großes Interesse. „Bislang liegen uns bereits rund 2000 Anmeldungen bis Ende 2012 vor. Die ersten 500 haben nach erfolgreicher Qualifizierung durch die BAG Familienbildung und Beratung e.V. ihre Arbeit vor Ort aufgenommen“, freute sich Bundesgeschäftsführer Reinhard Kaut. Kaut bietet über die in Elmshorn ansässige BAG – einer von acht Partnern im Bundesprogramm – die Qualifizierungen zum Elternbegleiter seit April 2011 an. An mehr als 50 Standorten sind rund 40 Dozenten bis Ende des Jahres voll ausgelastet, den zukünftigen Elternbegleitern in dreiwöchigen Kursen, pädagogische und beraterische Kompetenzen zu vermitteln.
Die Weiterqualifizierung zu Elternbegleiter/innen richtet sich an haupt- und nebenamtlich Aktive, die bereits in der Familienbildung tätig sind, idealerweise im Umfeld einer Schwerpunkt-Kita „Sprache &amp; Integration“. Bis Ende 2014 werden von den bundesweit tätigen Trägern der Familienbildung 4.000 Elternbegleiter/innen qualifiziert.<br /><br /><link http://www.elternchance.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung: „Musikalische Bildung im Kita-Alltag“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/507.html</link>
			<description>In Kooperation mit der Berterlsmann Stiftung und der Peter Gläsel Stiftung veranstaltet die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Kooperation mit der Berterlsmann Stiftung und der Peter Gläsel Stiftung veranstaltet die Landesmusikakademie Nordrhein-Westfalen eine Fachtagung zum Thema „Musikalische Bildung im Kita-Alltag“. Das Eröffnungsreferat hält NRW-Familienministerin Ute Schäfer.<br /><br />Mehr ...<br /><br />Entwicklungspsychologisch und bildungspolitisch ist es unbestritten, dass die frühe Begegnung mit Musik für viele Dimensionen der kindlichen Entwicklung höchst förderlich ist. Doch wie sieht gute musikalische Arbeit in Kitas aus? Welche Initiativen zur Musikalischen Bildung gibt es dort eigentlich? Und welche davon erreichen alle Kinder, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft? Wie lässt sich die Musik so in den Kita-Alltag integrieren, dass sie ein selbstverständlicher Bestandteil des Tagesablaufs wird und gut in die Kita- Pädagogik eingebunden ist? <br /><br />In Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus gibt es zahlreiche Konzepte und Modelle, Kinder schon in frühem Alter auf unterschiedlichste Weise mit Musik in Kontakt zu bringen und den Fachkräften hierfür Methoden an die Hand zu geben. Ziel der Fachtagung ist es, vorhandene Ansätze in diesem Bereich vorzustellen und die Vernetzung der Akteure voranzutreiben.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Landesmusikakademie NRW, Heek (Nordrhein-Westfalen)
<link http://www.landesmusikakademie-nrw.de/kursangebot/musikpaedagogik/amemfemga/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Frühkindliche Bildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Mehr als 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/506.html</link>
			<description>In Deutschland haben mehr als 16 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Dies geht aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Deutschland haben mehr als 16 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Dies geht aus dem als Unterrichtung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU), vorgelegten „Zweiten Integrationsindikatorenbericht“ hervor.
Danach werden unter Menschen mit Migrationshintergrund zugewanderte Personengruppen ebenso verstanden wie in Deutschland Geborene, von denen mindestens ein Elternteil zugewandert ist. Als Datengrundlage des Berichts wurden den Angaben zufolge insbesondere amtliche Statistiken und hierbei vor allem die Daten des Mikrozensus der Jahre 2005 bis 2010 herangezogen, stellenweise ergänzt um weitere themenspezifische Statistiken. Als Fortschritt von „Integration“ wird in dem Bericht laut Vorlage die Angleichung der Lebensverhältnisse der Menschen mit Migrationshintergrund an die der Gesamtbevölkerung gewertet.
Im Ergebnis seien „in vielen Bereichen Integrationsfortschritte zu verzeichnen“, insbesondere der in Deutschland geborenen Menschen mit Migrationshintergrund, schreiben die Autor/innen. Positive Entwicklungen zeigten „sich bei der Erreichung eines langfristigen Aufenthaltsrechts, der Betreuungsquote der Kinder in Tageseinrichtungen, bei der Einmündungsquote in eine Berufsausbildung, bei dem Rückgang des Anteils derjenigen, denen es ein Jahr (oder länger) nach Verlassen der Schule nicht gelungen ist, den Einstieg in eine berufliche Ausbildung zu finden“ sowie bei der Abnahme der Anzahl von Personen, die in Haushalten ohne Erwerbstätige leben. Hier hätten Menschen mit Migrationshintergrund „Rückstände“ stark aufgeholt oder sogar eine Angleichung an die Gesamtbevölkerung erreicht.
Wie es in dem Bericht weiter heißt, besuchen Kinder mit Migrationshintergrund zu geringeren Anteilen eine Kindertageseinrichtung als Kinder in der Gesamtbevölkerung. Dies treffe insbesondere auf die unter dreijährigen Kinder mit Migrationshintergrund zu. Von ihnen nähmen nur 12,2 Prozent eine Tagesbetreuung in Anspruch, während es bei den Kindern ohne Migrationshintergrund 27,7 Prozent seien. Bei den Drei- bis unter Sechsjährigen sei der Unterschied zwischen Kindern ohne und mit Migrationshintergrund geringer. Die Betreuungsquote der Kinder mit Migrationshintergrund betrage 85,7 Prozent, die der Kinder ohne Migrationshintergrund 94,9 Prozent. Ein positiver Trend sei, dass die Betreuungsquote der Kinder mit Migrationshintergrund im Zeitraum von 2008 bis 2010 stärker gestiegen sei als die der Kinder ohne Migrationshintergrund.
Der Anteil junger Menschen ohne Schulabschluss ging den Angaben zufolge von 2,6 Prozent im Jahr 2005 auf 2,3 Prozent im Jahr 2010 zurück. Dies gelte „insbesondere für Personen mit Migrationshintergrund (prozentualer Rückgang um 15 Prozent)“. Gleichzeitig habe der Anteil der Jugendlichen zugenommen, die eine allgemeinbildende Schule mit der (Fach-)Hochschulreife verlassen, und zwar um 24 Prozent bei den deutschen und um 28 Prozent bei den ausländischen Jugendlichen. Allerdings sei der Zugang zu höherer Schulbildung für Ausländer nach wie vor schwierig. So sei der Anteil der ausländischen Jugendlichen ohne Schulabschluss im Schuljahr 2008/2009 mit 7,3 Prozent mehr als doppelt so hoch gewesen wie bei den deutschen Jugendlichen.
<link http://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2012/01/2012-01-12-integrationsbericht.pdf?__blob=publicationFile _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />2. I</link><link http://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2012/01/2012-01-12-integrationsbericht.pdf?__blob=publicationFile _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">ntegrationsindikatorenbericht (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Broschüre zur Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/505.html</link>
			<description>Mit einer neuen Arbeitshilfe gibt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) eine Orientierungshilfe für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer neuen Arbeitshilfe gibt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) eine Orientierungshilfe für die Zusammenarbeit mit muslimischen Verbänden vor Ort. In der Broschüre „Kooperation mit muslimischen Verbänden – eine Orientierungshilfe“ sind wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die wichtigsten muslimischen Organisationen zusammenfassend dargestellt. <br /><br />Zudem enthält sie kurze Darstellungen der muslimischen Organisationen, die in der Bundesrepublik tätig sind, wobei auch auf deren Entstehungsgeschichte und  Organisationsform eingegangen wird. „Die Deutsche Islamkonferenz führt den großen Dialog der Religionen auf der Bundesebene. Wir möchten unsere Verbände dazu anregen, die praktische Kooperation, lokal vor Ort zu suchen“, fasst AWO-Vorstandsmitglied Brigitte Döcker das Ziel der Veröffentlichung zusammen.
<link http://www.awo.org/index.php?id=newsdetails&tx_ttnews[tt_news]=451&cHash=d251c9836b466410a5c95783c525944d _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kristina Schröder: „Faire Chancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/504.html</link>
			<description>Fachleute aus der Praxis haben Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fachleute aus der Praxis haben Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zehn Handlungsempfehlungen überreicht, die das Ergebnis einer Reihe von Werkstattgesprächen sind, zu denen das Bundesfamilienministerium seit Anfang 2011 eingeladen hatte.
Daran teilgenommen hatten Praktiker/innen, darunter Quartiersmanager/innen, Lehrer/innen, Schulleiter/innen, Mitarbeiter/innen von Präventionsprojekten, Jugendmigrationsdiensten und der Polizei sowie Vertreter/innen von Elternvereinen, Stiftungen und Migrantenorganisationen.
„Alle Eltern wollen das Beste für ihr Kind, und sie wollen ihnen vor allem eine gute Bildung ermöglichen“, sagte Kristina Schröder. „Wir wissen, dass die Bildung ihrer Kinder gerade für Familien mit Migrationsgeschichte einen hohen Stellenwert hat, die Eltern aber häufig nicht wissen, wie sie ihre Kinder auf dem Bildungsweg begleiten und in der Schule unterstützen können. Darum ist mir die enge Zusammenarbeit sowohl mit den Kindern und Jugendlichen selbst wie mit den Eltern wichtig. Mit meinen Programmen setze ich mich dafür ein, faire Chancen und gute Entwicklungsperspektiven für alle Kinder und Jugendliche zu ermöglichen&quot;, so Schröder weiter.
Bei den Werkstattgesprächen berichten die Teilnehmer/innen über ihre Erfahrungen mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Sie stellen Handlungsansätze vor, die sich als nützlich erwiesen haben und weiter entwickelt werden sollen. Die zehn Handlungsempfehlungen werden durch Beispiele aus der praktischen Arbeit der Beteiligten illustriert. Sie konzentrieren sich insbesondere auf die Einbeziehung der Eltern und das Thema Vorbilder.
Die Empfehlungen zur Elternbeteiligung lassen sich gut in die Projekt- und Regelstrukturen des Bundesfamilienministeriums einbeziehen. So gibt es etwa die von Bundesfamilienministerin Schröder initiierte Weiterqualifizierung von Fachkräften der Familienbildung zur Elternbegleitung, um Eltern frühzeitig für die Bildungsförderung ihrer Kinder zu interessieren und sie kompetent zu beraten.<br /><br />Den Rahmen für die integrationspolitischen Aktivitäten der Bundesregierung setzt der Nationale Aktionsplan Integration, den die Bundeskanzlerin im Januar 2012 vorgestellt hat. Darin sind auch verbindliche Zielsetzungen zur frühen Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund und zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements enthalten.
<link http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Pressestelle/Pdf-Anlagen/25-werkstattgespr_C3_A4che,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Zehn Handlungsempfehlungen (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMZ-Bildungsstrategie „Zehn Ziele für mehr Bildung“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/503.html</link>
			<description>Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, hat am 9....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, hat am 9. Februar 2012 die neue BMZ-Bildungsstrategie „Zehn Ziele für mehr Bildung“ vorgestellt. Laut Aussage des Bundesministers ist dies in 50 Jahren Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die erste Bildungsstrategie, die alle Bereiche und Formen von Grundbildung über berufliche Bildung bis zur Hochschulbildung abdeckt und den Weg für das zukünftige Engagement der deutschen Entwicklungspolitik im Bereich Bildung weist.
Leitbild der Strategie ist das lebenslange Lernen, von der frühkindlichen über die Primar- und Sekundarbildung, die berufliche und die Hochschulbildung bis hin zur Erwachsenenbildung. Unter diesem Leitbild verfolgt das BMZ den Ansatz einer ganz­heit­lichen Bildungs­förderung.<br /><br /><link http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2012/februar/20120209_pm_35_bildungsstrategie/index.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeit ist knappe Ressource – Zeitpolitik als eigenständiges Politikfeld</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/502.html</link>
			<description>Am 14. März 2012 hat das Bundeskabinett den 8. Familienbericht zum Thema &quot;Zeit für Familie....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14. März 2012 hat das Bundeskabinett den 8. Familienbericht zum Thema &quot;Zeit für Familie. Familienzeitpolitk als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik&quot; beschlossen und dem Bundestag vorgelegt. Die Bundesregierung plant, „Zeitpolitik“ als eigenständiges Politikfeld zu gestalten.
Die Sachverständigenkommission hat vier zentrale Handlungsfelder herausgearbeitet mit dem Ziel, die notwendigen zeitlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen:
<ol><li>Menschen stärker über die eigene Verwendung der Zeit entscheiden lassen und damit ihre Zeitsouveränität erhöhen.</li><li>Unterschiedliche Zeitstrukturen (zum Beispiel Arbeitswelt, Öffnungszeiten von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen oder Behörden, Schulferienzeiten, Fahrzeiten des Öffentlichen Nahverkehrs) besser aufeinander abstimmen.</li><li>Möglichkeiten schaffen, Zeit im Laufe des Lebens – zwischen Müttern und Vätern, zwischen den Generationen – anders zu verteilen.</li><li>Die Zeitkompetenzen von Familien erhöhen, das heißt Eltern zu beraten, wie sich ein gutes Zeitmanagement in der Familie umsetzen lässt.</li></ol>
Eine eigenständige Zeitpolitik soll künftig die bereits bestehenden Aktivitäten der Bundesregierung bündeln und fortsetzen. Die Einführung des Elterngeldes, der Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige und die Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“ unterstützen Eltern schon heute, ihren Familienalltag freier zu gestalten.<br /><br />Einer der Schwerpunkte ist auch „Kommunale Zeitpolitik“, da Familienzeitpolitik entscheidend in den Kommunen gestaltet wird. Viele Zeitkonflikte von Familien ergeben sich, weil die Zeitstrukturen von lokalen Diensten nicht genügend aufeinander abgestimmt sind: Öffnungszeiten von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen oder Behörden, öffentlicher Nahverkehr und lokale Dienstleister. Die Bundesregierung erarbeitet mit Hilfe der bundesweiten Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ Konzepte für eine kommunale Zeitpolitik, um lokalen Dienste und Angebote im Umfeld von Familien besser aufeinander abzustimmen.
<link http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Zeit-fuer-Familie-Themen-8.Familienbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Zeit für Familie – Ausgewählte Themen des 8. Familienberichts (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was macht eigentlich ... das Bildungs- und Teilhabepaket?</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/501.html</link>
			<description>In einer Blitzumfrage hat der Verband deutscher Musikschulen untersucht, wie das Bildungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer Blitzumfrage hat der Verband deutscher Musikschulen untersucht, wie das Bildungs- und Teilhabepaket in seinen 920 öffentlichen Musikschulen angenommen wird. Über 96 Prozent der Musikschulen geben an, neue Angebote eingerichtet zu haben, die aus dem Bildungspaket mitfinanziert werden. 76 Prozent bieten Kurse an, die sich allein aus dem Bildungspaket finanzieren. Letztere machen jedoch nur sieben Prozent der Musikschulangebote insgesamt aus.
Bei zwei Drittel der Fälle werden die Leistungen aus dem Bildungspaket mit einer Sozialermäßigung kombiniert, die vom Träger der Musikschule gewährt wird. Damit wird die Unterrichtsgebühr für Eltern noch günstiger. Eine wichtige Funktion bei der Inanspruchnahme des Bildungspakets haben Erzieherinnen und Grundschullehrkräfte: Über die Hälfte der Nutzungen kommt durch deren Empfehlung zustande.
Der VdM-Vorsitzende Winfried Richter sagte: „Das Bildungspaket ist bei den Musikschulen angekommen. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Musikschulen dabei bemüht sind, die Angebote und Zugänge so zu generieren, dass möglichst allen Schülerinnen und Schülern die Musikschule offen steht. Trotz anfänglicher Formalismen haben sich die Abwicklungsverfahren in der Regel schnell eingespielt. Rechnen wir das Ergebnis der Blitzumfrage auf alle öffentlichen Musikschulen hoch, können wir von etwa 15.000 Nutzern der Musikschulen ausgehen, die von den Angeboten des Bildungspaketes und an einer Mehrzahl der Musikschulen zugleich von Sozialermäßigungen profitieren. Damit bringt es Kinder in die Musikschule, die ihr sonst vermutlich ferngeblieben wären.“
Bereits im Dezember 2010 hatte der VdM mit der Bundesagentur für Arbeit eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, um mit Hilfe des Bildungspakets Kindern und Jugendlichen aus bedürftigen Familien die Teilnahme am Musikschulunterricht zu ermöglichen. Durch diese frühe Vereinbarung wurden die öffentlichen Musikschulen im VdM von den für die Umsetzung verantwortlichen kommunalen Stellen schnell als Partner des Bildungspakets akzeptiert.<br /><br />Das Bildungs- und Teilhabepaket ist auch Gegenstand einer Kleinen Anfrage der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Sie interessiert sich für die Erfahrungen bei der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes, mit dem bedürftige Kinder zusätzliche finanzielle Unterstützung für Bildungsangebote erhalten können. Die Fraktion fragt unter anderem, welche spezifischen Probleme bei der Umsetzung dieses Paketes der Bundesregierung bekannt seien. Außerdem will sie wissen, in welchem Umfang Betroffene die Leistungen aus dem Paket bereits in Anspruch genommen haben.
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/086/1708626.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kleine Anfrage der SPD-Fraktion</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Kooperation von Bund und Ländern gefordert – Öffentliche Anhörung im Bildungsausschuss</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/500.html</link>
			<description>Die „verfassungsrechtlichen Grenzen und Perspektiven einer besseren Zusammenarbeit von Bund und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „verfassungsrechtlichen Grenzen und Perspektiven einer besseren Zusammenarbeit von Bund und Ländern“ bei Bildung und Wissenschaft waren Thema einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am Montag, den 19. März 2012. Der Anhörung lagen mehrere Anträge der Fraktionen von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen sowie eine Unterrichtung der Bundesregierung zugrunde.
In ihrem Antrag fordert beispielsweise die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Bundesregierung auf, gemeinsam Verantwortung für die großen Herausforderungen in Bildung und Wissenschaft zu übernehmen und einen Bildungsföderalismus mit gesamtstaatlicher Kooperation zu ermöglichen. Dazu soll die Verfassung geändert werden. Über den Antrag der Grünen hatte der Bundestag am 8. März beraten und ihn in den Bildungsausschuss überwiesen.
Nach dem Willen der Grünen soll eine fraktionsübergreifende Bund-Länder-Zusammenarbeit in Bildung und Wissenschaft hergestellt werden. Durch die Föderalismusreform im Jahr 2006 ist nach Ansicht der Grünen der Bund aus jeder Mitverantwortung und Kofinanzierungsmöglichkeit für den Schul- und Bildungsbereich heraus gedrängt worden. Direkte finanzielle Zuwendungen des Bundes an die Länder seien seitdem nur noch im Bereich der Hochschulen und auch dort nur begrenzt möglich.
Zudem bemängeln die Grünen, dass auch die im Bereich der Wissenschaft verfassungsrechtlichen möglichen Vereinbarungen nicht ausreichen, weil Forschung und Hochschulausbildung Finanzierungssicherheit brauchen. Gerade dieser Bereich steht für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands.
Für eine Verfassungsänderung bedarf es einer Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat. Die Voraussetzungen dazu seien besser denn je, da alle Parteien mittlerweile Vorschläge zur Überwindung des Kooperationsverbotes und zum Abbau der Hürden eingebracht hätten. <br /><br /><link http://dip.bundestag.de/btd/17/084/1708455.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Antrag der SPD Fraktion (PDF)</link>
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/007/1700785.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />1. Antrag der Fraktion Die Linke (PDF)</link>
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/060/1706094.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />2. Antrag der Fraktion Die Linke (PDF)</link>
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/019/1701984.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />1. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (PDF)</link>
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/089/1708902.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />2. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (PDF)</link>
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/082/1708226.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Unterrichtung der Bundesregierung (PDF</link>)]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Eine Chance für die Jugend“: Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/499.html</link>
			<description>Mit seinem zusätzlichen Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit seinem zusätzlichen Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Unterstützt werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte mit einem konkreten Themenbezug und mit einer zeitlichen Begrenzung.
Ob ein Videoprojekt zur Migration im Stadtteil, ein HipHop-Event, eine Fotoausstellung zum Wandel eines Dorfes oder eine Projekt von Jugendlichen mit Medienkünstler/innen … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Offenheit ist gefragt, Freude am Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.
Die Anträge auf eine finanzielle Unterstützung müssen schriftlich erfolgen. Dafür gibt es einen gesonderten (schlanken) Antragsvordruck. Die Fördermittel des Fonds sind auf bei diesem neuen Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben und in der Regel auf maximal 50 Prozent der Gesamtkosten/-finanzierung begrenzt. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2012.
<link http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium: InterKulturBarometer für Deutschland</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/498.html</link>
			<description>Vor dem Hintergrund der Ergebnisse des ersten InterKulturBarometers, einer repräsentativen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor dem Hintergrund der Ergebnisse des ersten InterKulturBarometers, einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zu den Einstellungen und Nutzungsverhalten von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gegenüber kulturellen Institutionen, diskutiert das Symposium, wie Kulturinstitutionen in Deutschland sich neuen Einflüssen öffnen und interkulturell verändern können und welchen Einfluss Politik auf diese Prozesse nehmen. Das Symposium „Kulturelle Teilhabe, künstlerische Interessen, kulturpolitische Perspektiven“ ist eine Veranstaltung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Kulturcampus Domäne Marienburg, Hildesheim
<link http://www.uni-hildesheim.de/interkultursymposium _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotowettbewerb KLICK! – „Your view of Culture and Education”</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/497.html</link>
			<description>KLICK! ist der internationale Foto-Wettbewerb des Deutsche Welle Global Media Forum: Gesucht werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[KLICK! ist der internationale Foto-Wettbewerb des Deutsche Welle Global Media Forum: Gesucht werden Fotos aus aller Welt, die Ihre Sicht auf die Themen Bildung und Kultur zeigen sowie Fotos von Projekten, Aktionen und Kampagnen, die auf Bildungsrechte und kulturelle Vielfalt aufmerksam machen.
Die eingesandten Bilder werden online in einem Foto-Weltatlas und gegebenenfalls in Publikationen des Global Media Forum veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 11. April 2012. Die zehn besten Fotos ermitteln Internetnutzer aus aller Welt im Rahmen eines Online-Votings. Diese Fotos werden dann auf dem Global Media Forum vom 25. bis 27. Juni 2012 in Bonn ausgestellt. Aus dieser Auswahl bestimmen die Teilnehmer der internationalen Konferenz drei Gewinner.
<link http://www.dw.de/dw/0,,30955,00.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hidden Movers Award 2012: Auszeichnung für beispielhafte Bildungsinitiativen am Übergang Schule/Beruf</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/496.html</link>
			<description>Der Hidden Movers Award ist ein seit 2010 jährlich ausgeschriebener Preis der Deloitte-Stiftung,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hidden Movers Award ist ein seit 2010 jährlich ausgeschriebener Preis der Deloitte-Stiftung, der sich aktuellen Bildungsthemen mit großem Handlungsbedarf in Deutschland widmet. 2012 steht der Wettbewerb erneut unter dem Motto „Von der Schule in den Beruf“ und sucht kreative Netzwerkprojekte von gemeinnützigen Organisationen oder Initiativen, die Jugendliche beim Sprung von der Schule in eine Berufsausbildung unterstützen.
Die besten Projekte werden jährlich mit insgesamt 50.000 Euro öffentlich ausgezeichnet und können im Nachgang auch in die Förderung der Stiftung aufgenommen werden.
<h3>Sonderpreis für Sprachförderung</h3>
Zusätzlich zum Hidden Movers Award wird in diesem Jahr erneut der Sonderpreis „Sprachförderung“ der Kutscheit-Stiftung für qualifikations- und berufsbezogene Sprachförderungsprojekte am Übergang von der Schule in den Beruf ausgeschrieben. Einsendeschluss für beide Preise  ist der 30. April 2012.<br /><br /><link http://www.deloitte.com/view/de_DE/de/uber-uns/deloittestiftung/hidden_movers/index.htm _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nominierungsphase: Deutscher Engagementpreis 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/495.html</link>
			<description>Seit 2009 ehrt der Deutsche Engagementpreis Projekte in den Kategorien Dritter Sektor,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 2009 ehrt der Deutsche Engagementpreis Projekte in den Kategorien Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie 2012 auch in der Schwerpunktkategorie „Engagement vor Ort“. Eine Jury wählt im September 2012 die Gewinner/innen aus. Zudem gibt es eine Vorauswahl von ca. 20 Projekten für den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis, über dessen Vergabe jeder per Online-Voting im Oktober 2012 mit entscheiden kann.
Gefördert wird der Deutsche Engagementpreis durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Generali Zukunftsfonds. Noch bis 31. Mai 2012 können Personen und Projekte online nominiert werden. Um den Deutschen Engagementpreis kann man sich nicht selbst bewerben.
<link http://www.bkj.de/http:// http//www.deutscher-engagementpreis.de _blank external-link-new-window><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung: Förderung aus dem Fonds Soziokultur und Innovationspreis</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/494.html</link>
			<description>Zweimal jährlich ruft der Fonds Soziokultur Träger soziokultureller Projekte dazu auf, sich um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zweimal jährlich ruft der Fonds Soziokultur Träger soziokultureller Projekte dazu auf, sich um Fördermittel zu bewerben. Die zweite Ausschreibung 2012 mit Beginn in der zweiten Jahreshälfte widmet sich dem Thema „Inklusion“. Gefördert werden im zweiten Halbjahr 2012 – neben allgemeinen soziokulturellen Projekten – vor allem solche Projekte, die sich mit dem Thema „Inklusion“ auf ungewöhnliche Weise auseinandersetzen und mit originellen Entwürfen die Bedeutung von kultureller Teilhabe und sozialer Partizipation in unserer Gesellschaft in den Blick nehmen. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Kulturstiftung des Bundes stehen für die Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2012 zirka 420.000 Euro zur Verfügung. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2012.
Als zusätzlichen Anreiz für Projekte zum Leitthema „Inklusion“ zeichnet der Innovationspreis Soziokultur ein Projekt aus, das dieses in herausragender Weise bearbeitet hat. Teilnehmen können ausschließlich Projekte, die vom Fonds Soziokultur zum Thema „Inklusion“ gefördert wurden. Diese werden vom Fonds automatisch für den Wettbewerb nominiert. Der Innovationspreis Soziokultur wird im Jahr 2012 zum sechsten Mal vergeben. Mitmachen lohnt sich: Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
<link http://www.fonds-soziokultur.de/html/sozioset.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>
<link http://www.fonds-soziokultur.de/downloads/Antragsvordruck.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Antragsformular (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagungsbericht: „Menschen mit Demenz sind die Punks des Alters“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/493.html</link>
			<description>Der Bericht zur Tagung „Kunststücke Demenz“ ist online: Rund 300 Künstler/innen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bericht zur Tagung „Kunststücke Demenz“ ist online: Rund 300 Künstler/innen, Kulturpädagog/innen, Tätige in der Altenarbeit sowie Expert/innen aus der Wissenschaft trafen sich am 14. Februar 2012 in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, um sich über nationale und internationale Entwicklungen künstlerisch-kultureller Praxis mit Menschen mit Demenz zu informieren und darüber zu diskutieren.
<h3>Download</h3>
<link http://www.ibk-kubia.de/images/image/Tagungsbericht_Kunststuecke_Demenz.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Tagungsbericht zur internationalen Fachtagung „Kunststücke Demenz“ (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: „Außerschulischen Leseförderung in Deutschland“ </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/492.html</link>
			<description>Das Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen hat in einer vom Bundesministerium...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen hat in einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Studie erstmals eine „Landkarte“ außerschulischer Leseförderung in Deutschland erstellt und die Angebote systematisch und strukturell beschrieben.
Dafür wurden bundesweit Kindertagesstätten, Bibliotheken, Jugendämter und Träger kultureller Jugendarbeit zu ihren Maßnahmen zur Sprach- und Leseförderung, zu Zielgruppen, personeller und finanzieller Ausstattung, Kooperationen und Erfolgsfaktoren befragt.
<h3>Bestellung</h3>
Die Studie „Außerschulische Leseförderung in Deutschland“ ist als Band 11 der Schriftenreihe der Stiftung Lesen erschienen. Sie kann gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro unter <link http://www.derleseladen.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.derleseladen.de</link> bestellt werden. 
<link http://www.stiftunglesen.de/ausserschulische-lesefoerderung-in-deutschland _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hinweise zum Bundeskinderschutzgesetz: „Kinder schützen!“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/491.html</link>
			<description>Am 1. Januar 2012 ist das Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten. Als erster Jugendverband hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1. Januar 2012 ist das Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten. Als erster Jugendverband hat nun die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) eine umfassende Arbeitshilfe mit Hinweisen und Empfehlungen zur Umsetzung des Gesetzes in der Kinder- und Jugendarbeit herausgegeben.
Ziel des Gesetzes ist es, dass Kinder- und Jugendliche besser vor Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung geschützt werden. Auch die Kinder- und Jugendarbeit ist aufgefordert, hieran mitzuwirken, etwa
<ul><li>bei der Abwehr von Kindeswohlgefährdungen</li><li>durch verbindliche Qualitätsentwicklungen</li><li>durch die Überprüfung der Eignung von Fachkräften (Führungszeugnisse)</li><li>durch den Abschluss von Kooperationsvereinbarungen mit Jugendämtern.</li></ul>
Dies ist eine erhebliche Herausforderung an die Praxis evangelischer Kinder- und Jugendarbeit. Dr. Tim Gelhaar, aej-Vorstandsmitglied und einer der Autoren der Arbeitshilfe, erklärt: „Vor allem Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit kommt in der Umsetzung des Gesetzes eine Schlüsselrolle zu. Daher geben wir zunächst den Hauptberuflichen mit der Arbeitshilfe konkrete Hilfestellungen.“
Ein für die Jugendverbände besonders kritischer Punkt ist die Frage, ob Ehrenamtliche Führungszeugnisse vorlegen müssen. Arbeitshilfe-Autor Florian Dallmann sieht dies kritisch: „Es gibt wirksamere Präventionsmittel als Führungszeugnisse. Die müssen zuerst ausgeschöpft werden.“ Er hofft daher, dass die Jugendämter, die hierzu Vereinbarungen mit den Jugendverbänden abschließen müssen, zunächst auf die Implementierung von Präventionskonzepten setzen und vor allem junge Ehrenamtliche von bürokratischen und aussagelosen Maßnahmen wie der Vorlage von Führungszeugnissen verschont bleiben.
Von entscheidender Bedeutung für die Umsetzung des Bundes-Kinderschutzgesetzes ist die Entwicklung verbindlicher Umsetzungsempfehlungen durch die kommunalen Spitzenverbände und die Landesjugendämter. Die Arbeitshilfe versteht sich auch als ein erster Diskussionsbeitrag zu der Erarbeitung dieser Empfehlungen. Die beiden Autoren Dallmann und Gelhaar hoffen hier auf praxisnahe Regelungen: „Kindesschutz und Prävention sind kein bürokratischer Akt. Sie müssen als Haltung gelebt werden. Mit der Arbeitshilfe zeigen wir, wie Prävention gelebt werden kann. Wir hoffen, dass die Umsetzung des Bundes-Kinderschutzgesetzes die Initiativen in den Jugendverbänden beflügelt und nicht durch Bürokratisierung und Verregelung auf den bloßen Verwaltungsakt reduziert wird.“<br /> 
<h3>Bestellung</h3>
Die Arbeitshilfe kann bei der aej-Geschäftsstelle zu einem Einzelpreis von 9,50 Euro zuzüglich Portokosten bestellt werden:<br /><br />Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej)<br />Otto-Brenner-Str. 9<br />30159 Hannover<br />E-Mail: <link bestellung@aej-online.de>bestellung@aej-online.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung: Dieter-Baacke-Preis 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/490.html</link>
			<description>Bis zum 31. August 2012 können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zum 31. August 2012 können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz bewerben. Der Preis richtet sich an Projekte außerschulischer Träger sowie an Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern.
Mit dem Dieter-Baacke-Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. Der Dieter Baacke Preis 2012 wird in fünf verschiedenen Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000 Euro dotiert sind.
<ol><li>Projekte von und mit Kindern</li><li>Projekte von und mit Jugendlichen</li><li>Interkulturelle und internationale Projekte (z. B. grenzüberschreitende Medienprojekte oder Projekte, die den interkulturellen Austausch fördern oder die Situation von Kindern, Jugendlichen, Familien mit Migrationshintergrund berücksichtigen oder deren politische Teilhabe fördern)</li><li>Intergenerative Projekte (z. B. medienpädagogische Zusammenarbeit, Austausch zwischen Generationen, familienorientierte Medienarbeit/medienpädagogische Projekte im Kontext Inklusion oder Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung)</li><li>Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter (z. B. modellhafte, innovative medienpädagogische Kooperation verschiedener Institutionen oder Träger)</li></ol>
Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist beendet sein.<br /><br />Dieter Baacke (1934 bis 1999) war Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld. Von 1984 bis 1999 war er Vorsitzender der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Sein pädagogisch begründeter Begriff der Medienkompetenz inspiriert dauerhaft Wissenschaft, Praxis und Politik.
<link http://www.dieterbaackepreis.de/index.php?id=64 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen und Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturstaatsminister Bernd Neumann fördert weitere Projekte für „Ein Netz für Kinder“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/489.html</link>
			<description>Im Rahmen der Förderinitiative „Ein Netz für Kinder“ unterstützt Kulturstaatsminister Bernd Neumann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Förderinitiative „Ein Netz für Kinder“ unterstützt Kulturstaatsminister Bernd Neumann gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium zum 14. Mal qualitätsvolle Internetangebote für Kinder.
Der Kulturstaatsminister erklärte in einer Pressemitteilung: „Kinder nutzen schon häufig ab dem Grundschulalter das Internet mit großer Selbstverständlichkeit. Deshalb ist es wichtig, dass kindgerechte Angebote zur Verfügung stehen.“
Mit einer Fördersumme von insgesamt bis zu 360.000 Euro werden vier Angebote aus unterschiedlichen Bereichen neu geschaffen oder erweitert:
<ul><li><link http://www.kwerx.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">„Kwerx“</link> vermittelt Kunstverständnis kindergerecht und humorvoll. Vier neue Ausstellungen von der Renaissance bis zum Expressionismus sollen online erlebbar gemacht werden.</li><li>Mit dem mehrfach ausgezeichneten Onlineangebot <link http://www.kinderzeitmaschine.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">„Kinderzeitmaschine“</link> konnten Kinder bislang durch die Geschichte von der Urzeit bis zum Mittelalter reisen. Das Angebot wird nun bis ins 19. Jahrhundert erweitert.</li><li>Das interaktive Angebot „KinderMedienWelten“ soll Wissenswertes über Medien im Alltag von Kindern in den verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vermitteln.</li><li>„Yogakids“ will mit Video-Anleitungen und Erklärungen Yogaübungen für Jüngere zugänglich. </li></ul>
<link http://www.ein-netz-fuer-kinder.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfreiwilligendienst: SPD fordert Stärkung der Träger</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/488.html</link>
			<description>Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich für eine Stärkung und zivilgesellschaftliche Organisation der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich für eine Stärkung und zivilgesellschaftliche Organisation der Träger beim Bundesfreiwilligendienst ausgesprochen. So sollten – wie beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) – ausschließlich die Träger Vertragspartner sein.
Nach einer fraktionsinternen Expertenanhörung zum Bundesfreiwilligendienst am 28. Februar 2012 in Berlin fordern dies die SPD-Experten für bürgerschaftliches Engagement, Ute Kumpf und Sönke Rix. Sie kritisieren insbesondere die Doppelrolle des für den Bundesfreiwilligendienst zuständigen Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) als Zentralstelle und Zulassungsbehörde.
<link http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,60329,00.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Erklärung der AG Bürgerschaftliches Engagement der SPD <br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierung: Bundesfreiwilligendienst ist arbeitsmarktneutral</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/487.html</link>
			<description>Die Arbeitsmarktneutralität des Bundesfreiwilligendienstes werde nach Standards überprüft, die sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Arbeitsmarktneutralität des Bundesfreiwilligendienstes werde nach Standards überprüft, die sich bereits beim Zivildienst bewährt hätten und über die Standards der Jugendfreiwilligendienste hinausgingen, heißt es in einer Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion im Bundestag. Die SDP hatte Auskunft darüber erbeten, wie die Bundesregierung die Arbeitsmarkneutralität des Bundesfreiwilligendienstes sicherstellt.
„Die Bundesregierung hält es nachdrücklich für positiv, dass auch Langzeitarbeitslosen eine Teilnahme an einem Freiwilligendienst offensteht, so wie dies seit vielen Jahren erfolgreich und beanstandungsfrei in den Jugendfreiwilligendiensten praktiziert wird“, heißt es in der Regierungsantwort. Jobcenter und Agenturen für Arbeit erteilten auf Wunsch von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten Auskunft zum Bundesfreiwilligendienst, eine aktive Beratungs- und Vermittlungstätigkeit gebe es jedoch nicht, da das grundlegende Prinzip der Freiwilligkeit bei der Entscheidung für einen Freiwilligendienst zu wahren sei. Das Bundesamt für Familien und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) plane keine Maßnahmen zur Gewinnung von Langzeitarbeitslosen für den Bundesfreiwilligendienst und führe auch keine durch, heißt es in der Antwort weiter.
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/085/1708501.pdf  _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (PDF)</link>
<link http://dip.bundestag.de/btd/17/086/1708668.pdf  _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Antwort der Bundesregierung (PDF)</link> ]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD will Freiwilligendienst „Weltwärts“ ausbauen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/486.html</link>
			<description>Die SPD-Fraktion fordert eine Aufstockung der Mittel für den entwicklungspolitischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die SPD-Fraktion fordert eine Aufstockung der Mittel für den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst „weltwärts“. Die Evaluierung des im Jahre 2007 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eingerichteten Dienstes falle positiv aus und spreche für eine Fortführung des Programms, heißt es in einem Antrag der SPD-Bundestagsfaktion.
Trotz wachsender Nachfrage hätte die Bundesregierung zwischen 2010 und 2012 zu wenig Geld bereitgestellt, um interessierte junge Menschen zu entsenden. Die Sozialdemokraten fordern deshalb, unter anderem den Mittelansatz im Haushalt 2012 durch Umschichtungen zu erhöhen und 2013 auf 70 Millionen Euro pro Jahr aufzustocken.
<link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708769.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Antrag „Weltwärts – Ein Freiwilligendienst mit Zukunft“ (PDF)</link>
<link http://www.bkj.de/nac/artikel/id/434.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen zur Evaluierung von „weltwärts“</link>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>Interkulturelles Lernen</category>
			<category>Kultur und Entwicklung</category>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Chancenspiegel“ attestiert allen Bundesländern Nachholbedarf bei der Chancengerechtigkeit</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/483.html</link>
			<description>Die Chancen von Schüler/innen, soziale Nachteile zu überwinden und ihr Leistungspotenzial...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Chancen von Schüler/innen, soziale Nachteile zu überwinden und ihr Leistungspotenzial auszuschöpfen, unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland deutlich. Das hat die Vergleichsstudie „Chancenspiegel“ ergeben, mit dem die Bertelsmann Stiftung und das Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund die Schulsysteme aller Bundesländer auf Chancengerechtigkeit untersucht haben.
Das Fazit der Forscher/innen lautet: Kein Land ist überall spitze, kein Land überall Schlusslicht – aber die Unterschiede zwischen den Ländern sind erheblich. Der „Chancenspiegel“ misst sowohl Chancengerechtigkeit als auch Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme. Er ist eine quantitative Bestandsaufnahme. Die Studie vergleicht die Stärken und Entwicklungsbedarf der Bundesländer. Im einzelnen analysiert werden die Dimensionen Integrationskraft, Durchlässigkeit, Kompetenzförderung und Zertifikatsvergabe unter Rückgriff auf vorliegende statistische Daten.
An ihnen kann man ablesen, wie integrativ Schulsysteme sind, ob sie soziale Nachteile wettmachen, Klassenwiederholungen und Schulabstiege vermeiden, welche Lesekompetenzen sie vermitteln, wie viele Schüler/innen sie zur Hochschulreife führen oder wie erfolgreich insbesondere Schulabgänger/innen ohne oder nur mit Hauptschulabschluss sind, einen Ausbildungsplatz zu finden. Im Kern beschreibt der Chancenspiegel somit, wie die Schulsysteme der Länder mit Vielfalt umgehen: Inwiefern werden starke ebenso wie schwache Schüler gefördert? Werden diejenigen wirksam unterstützt, die schon bei der Einschulung benachteiligt sind?
Ziel dieses neuen Instruments der Bildungsberichterstattung ist, die Debatte darüber anzuregen, wie Chancengerechtigkeit und Leistungsstärke gleichermaßen erhöht werden können und aufzuzeigen, was Bundesländer voneinander lernen können. Der Chancenspiegel gibt Auskunft darüber, wer heute schon ein gutes Ganztagsangebot, inklusive Schulen, wenige Sitzenbleiber, eine geringe Korrelation zwischen Herkunft und Bildungserfolg sowie wenige Schulabbrecher hat – und in welchen Ländern deutlicher Nachholbedarf besteht.
<h3>Große Unterschiede zwischen den Ländern</h3>
Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind der Untersuchung zufolge groß: Beispielsweise ist in Sachsen-Anhalt der Anteil der Kinder, die auf einer separaten Förderschule unterrichtet werden und keinen Zugang zur Regelschule haben, nahezu dreimal höher als in Schleswig-Holstein. Und in Sachsen besuchen drei von vier Schüler/innen eine Ganztagsschule, in Bayern nicht einmal jede/r zehnte. „Hier bestehen Gerechtigkeitslücken, denn sowohl die Ganztagsschule als auch der Besuch einer Regel- statt einer Förderschule steigern die Bildungschancen“, so Jörg Dräger von der Bertelsmann-Stiftung in einer Pressemitteilung.
Ein regionales Gefälle zeigt sich laut „Chancenspiegel“ auch im Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Lesekompetenz: Dieser ist in Bremen fast doppelt so hoch ist wie in Brandenburg. Eine Hochschulzugangsberechtigung erreichen in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, im Saarland und in Baden-Württemberg jeweils mehr als die Hälfte der Schüler/innen – in Mecklenburg-Vorpommern nicht einmal 36 Prozent.
Der „Chancenspiegel“ zeigt auch, dass Schulsysteme in Deutschland durchaus fair und leistungsstark zugleich sein können. In Sachsen etwa ist das Schulsystem vergleichsweise durchlässig: Die Chancen für Kinder aus unteren Sozialschichten auf einen Gymnasialbesuch sind relativ gut, nur wenige Schüler bleiben sitzen. Sachsen überzeugt aber nicht nur in dieser Gerechtigkeitsfrage, sondern auch bei der Kompetenzförderung. Sowohl die leistungsstärksten als auch die leistungsschwächsten Schüler gehören deutschlandweit zu den Besten ihrer jeweiligen Vergleichsgruppe.
<link http://www.chancen-spiegel.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Jetzt! – in Bewegung“: Tanz verbindet Schüler/innen und Künstler/innen aus drei Bundesländern</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/482.html</link>
			<description>Exemplarisch für viele hundert Tanzprojekte, die an Schulen in ganz Deutschland stattfinden, werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Exemplarisch für viele hundert Tanzprojekte, die an Schulen in ganz Deutschland stattfinden, werden im Juni 2012 erstmals auf einer Plattform in Bremen sechs Schulklassen aus drei Bundesländern ihre choreographischen Arbeiten unter dem gemeinsamen Thema „Jetzt! – in Bewegung“ präsentieren. Basierend auf diesem Pilotprojekt soll ein Modell für eine zukünftige nationale Plattform für Tanz in Schulen entwickelt werden.
Beteiligt sind Schulklassen aus Bayern, Mecklenburg Vorpommern und Bremen, die im Laufe des Schuljahrs 2011/12 gemeinsam mit Tanzkünstlern eine Choreografie erarbeiten. Als Höhepunkt reisen alle Schüler/innen gemeinsam mit ihren Lehrer/innen zur Präsentation nach Bremen und lernen die Arbeiten der anderen kennen. Über regionale Grenzen hinweg, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede gesucht und praktisch nutzbar gemacht. Abgerundet wird das Vorstellungsprogramm im Juni 2012 in Bremen durch Workshopangebote und Reflexionsrunden. Der Austausch der beteiligten Lehrer/innen, Koordinator/innen, Künstler/innen und fachlichen Begleiter/innen ist Teil des einjährigen Prozesses.
<link http://www.bv-tanzinschulen.info/30.html?&cHash=801f8321a155d72d06dccc1de8d8f165&tx_ttnews[tt_news]=108 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen beim Bundesverband Tanz in Schulen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ fördert 137 Kooperationen von Schulen und Kulturpartnern</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/481.html</link>
			<description>Bei seiner ersten Sitzung hat sich der Beirat des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei seiner ersten Sitzung hat sich der Beirat des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ für die Förderung von insgesamt 137 künstlerischen Projekten aus fünf Bundesländern ausgesprochen. Durch das „Kunstgeld“, das die beteiligten Schulen beantragen können, realisieren die Schulen gemeinsam mit Kulturinstitutionen und außerschulischen Partnern künstlerische Projekte.
Ziel des Modellprogramms ist es, Räume für Kunst und Kultur in Schulen auszubauen, langfristige Kooperationen von Kulturinstitutionen und Schulen zu unterstützen und Schüler/innen die Auseinandersetzung mit Kultur und Kunst an außerschulischen Orten zu ermöglichen.
„Die Erfahrungen zeigen, dass Bildungspartnerschaften von Kultur und Schule besonders dort nachhaltig umgesetzt werden können, wo sich Schulen ein kulturelles Profil gegeben haben. Die Entwicklung Kultureller Schulprofile nimmt deshalb eine Schlüsselfunktion ein“, sagt der BKJ-Vorsitzende Dr. Gerd Taube. „Sie schaffen besonders gute Voraussetzungen, dass die Angebote an Orten der Kulturellen Bildung und das Schulleben sich langfristig verzahnen können. Die Begleitung von möglichst vielen Schulen auf dem Weg zur einem kulturellen Schulprofil ist deshalb ein wichtiger Beitrag für mehr kulturelle Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen“, so Taube weiter.
Die Kulturagent/innen beraten die Schulen darin, ein umfassendes und passgenaues Angebot Kultureller Bildung mit Kulturpartnern zu entwickeln und im Profil ihrer Schule die Voraussetzungen für langfristige Kooperationen auf den Weg zu bringen. Die BKJ hat als Fachpartner des Modellprogramms die Begleitung von 54 Modellschulen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie die Qualifizierung von 18 Kulturagent/innen übernommen. Für die inhaltliche Umsetzung und Steuerung des Programms in den beiden Bundesländern wurde je ein Projektbüro bei der BKJ-Geschäftsstelle und bei der LKJ Baden-Württemberg eingerichtet.
Mit ihrer Beteiligung am Modellprogramm flankiert die BKJ ihre Bausteine im Handlungsfeld „Kultur macht Schule“. Dazu gehört auch die Weiterentwicklung des Ansatzes der Kulturellen Schulentwicklung als Instrument für eine nachhaltige Verankerung von Kultureller Bildung in lokalen Netzwerken. Ein Signal für die dezidiert konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Thema war die Verleihung des MIXED UP-Sonderpreises „Kulturschule“ im Jahr 2008 an die Louise-Schröder-Schule in Hamburg.
<h3>Zusätzliches Gebiet für Praxisforschung</h3>
Seitdem hat die BKJ das Thema weiter verfolgt. In den Büchern „<link http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=676 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Auf dem Weg zur Kulturschule</link>“ (2010) und „<link http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=737 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Lebenskunst lernen in der Schule</link>“ (2011) wurden die weiterführenden Überlegungen zusammengefasst. Die Erfahrungen im Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen“ und der länderübergreifende Austausch im Verbund der Fachpartner stellen nun ein zusätzliches Gebiet für die Praxisforschung bereit. Hierbei muss es vor allem um die Frage nach den Transfermöglichkeiten gehen.
„Kulturagenten für kreative Schulen“ ist ein Modellprogramm der gemeinnützigen Forum K&amp;B GmbH, initiiert und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V., der conecco UG – Management städtischer Kultur und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.
<link http://www.kulturagenten-programm.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen zum Kulturagentenprogramm</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reihe „Kulturelle Bildung“: Max Fuchs über den Widerspruch zwischen Emanzipation und Anpassung</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/480.html</link>
			<description>Bildung zielt auf die optimale Entwicklung der Persönlichkeit. Dazu gehört, dass sich der Einzelne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bildung zielt auf die optimale Entwicklung der Persönlichkeit. Dazu gehört, dass sich der Einzelne souverän in den verschiedenen Gesellschaftsfeldern bewegen kann. Hier wird er jedoch oft mit erheblichen Anpassungserwartungen konfrontiert. Es kann daher zu einem Widerspruch zwischen den beiden Zielen der Emanzipation und der Integration oder – so eine traditionsreiche Formulierung – zwischen Bildung und Herrschaft kommen.<br /><br />Das Buch von Max Fachs, Präsident des Deutschen Kulturrats und Ehrenvorsitzender der BKJ, untersucht, auf welche Weise gesellschaftliche Anforderungen beschrieben und erfasst werden können. Dies ist eine wichtige Bedingung dafür, die Funktionsweise u.a. des öffentlichen Bildungswesens besser verstehen bzw. die Wirkungen von (auch kulturellen) Bildungsangeboten bewerten zu können. Es beschreibt zudem, dass Lernen bei der Vermittlung des Einzelnen und der Gesellschaft eine zentrale Rolle spielt. 
<h3>Bibliografische Angaben</h3>
Max Fuchs (2012): KULTUR und SUBJEKT. Bildungsprozesse zwischen Emanzipation und Anpassung. Schriftenreihe Kulturelle Bildung vol. 26.  kopaed, München.
18,80 Euro,  ISBN 978-3-86736-326-6<br /><br />Das Buch kann über den Buchhandel bezogen oder beim&nbsp;<link http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=767 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">kopaed-Verlag</link> bestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesverband Tanz in Schulen: Leitfaden für tanzkünstlerische Projekte an Schulen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/479.html</link>
			<description>Der Bundesverband Tanz in Schulen e. V. hat einen ausführlichen Leitfaden für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband Tanz in Schulen e. V. hat einen ausführlichen Leitfaden für Tanz-in-Schulen-Projekte herausgebracht.
Der vom Bundesverband Tanz in Schulen e. V. entwickelte Qualitätsrahmen, in dem die Grundlagen für das Gelingen von Tanz-in-Schulen-Projekten aus Sicht der am Prozessgeschehen beteiligten vier Hauptakteure (Tanzkünstler, Schüler, Schule, Koordinierung) dargestellt sind, bietet eine gelungene Basis, um bestehende Angebote weiter zu entwickeln und neue Projekte zu initiieren.
Nun ist auf Basis dieses Qualitätsrahmen ein 80 Seiten starker Leitfaden erschienen, der die bestehende Theorie mit konkreten Beispielen unterlegt und somit theoretische Grundlagen mit praktischen Erfahrungen verknüpft.<br />Beteiligten und interessierten Schulen, Lehrer/innen, Künstler/innen, Schüler/innen und anderen Kooperationspartnern soll dieser Leitfaden zur Inspiration und Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen Tanzvermittlungsarbeit an Schulen dienen.
Der Bundesverband Tanz in Schulen e.V. hofft auf diesem Wege viele neue Tanzangebote in Schulen initiieren und bereits laufende Projekte sowie deren Qualitätsentwicklung und –sicherung stärken zu können.
<h3>Bestellung</h3>
Der Leitfaden kann in der Geschäftsstelle des Bundesverband Tanz in Schulen e. V. telefonisch unter 0221.888 95 398 oder per E-Mail an <link info@bv-tanzinschulen.de>info(at)bv-tanzinschulen.de</link>&nbsp;bestellt werden.
<h3>Download</h3>
<link http://www.bv-tanzinschulen.info/fileadmin/user_upload/content-service/TIS_Leitfaden_2012_End.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Publikation&nbsp;„Tanz in Schulen – Theorie und Praxis“ (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Begegnung schafft Perspektiven“: Studie zu internationalen Jugendbegegnungen</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/478.html</link>
			<description>In der Fachhochschule Köln wurde am 27. Februar 2012 die Publikation „Begegnung schafft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Fachhochschule Köln wurde am 27. Februar 2012 die Publikation „Begegnung schafft Perspektiven“ vorgestellt, die das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW), das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW), und das Projekt „Freizeitenevaluation“ gemeinsam herausgegeben haben. In dem Forschungsprojekt wurden mehr als 5.000 Jugendliche zu ihren Erfahrungen befragt.
<h3>Lust auf weitere Auslandsaufenthalte</h3>
Die Ergebnisse machen deutlich, dass internationale Jugendbegegnungen großen Einfluss auf ihre Teilnehmenden haben. Für etwa die Hälfte der Befragten war der Jugendaustausch ihre erste Begegnung mit dem anderen Land. Sie bereitet den Boden für weitere interkulturelle Erfahrungen: Ein Großteil der jungen Menschen hat Lust bekommen, weitere Länder und Kulturen kennen zu lernen und kann sich vorstellen, für längere Zeit ins Ausland zu gehen. Bei vielen verbesserten sich – nach eigener Einschätzung – die Sprachkenntnisse und die Motivation zum Erlernen von Fremdsprachen stieg.
<h3>Umfangreiche Datensammlung </h3>
Mit der Veröffentlichung dieses auf Deutsch, Polnisch und Französisch vorliegenden Buches stehen für internationale Jugendbegegnungen erstmals umfangreiche empirische Daten zur Verfügung, die den Einblick in ein vitales Arbeitsfeld ermöglichen. Es ist eine der größten wissenschaftlichen Studien, die bisher im Bereich internationaler Jugendbegegnungen durchgeführt wurden.<br /><br />Die Autoren der Studie, Dr. Wolfgang Ilg und Judith Dubiski, benennen allerdings auch die Herausforderungen für die Anbieter von Jugendbegegnungen: Den vorliegenden Daten zufolge gelingt es bislang nicht in ausreichendem Maße, Jugendliche aus allen Teilen der Gesellschaft gleichermaßen anzusprechen.
<h3>Studie als Ausgangspunkt für die Praxis</h3>
„Diese Publikation zeigt, wie gut es ist, wenn Förderer mit Praktikern und der Wissenschaft zusammenarbeiten“, betonte DPJW-Geschäftsführer Stephan Erb bei der Veranstaltung. „Die Ergebnisse dieser Studie ermöglichen uns, unsere Angebote weiterzuentwickeln und passgenauer anzubieten.“ Als Gastgeber wies Prof. Dr. Andreas Thimmel, Leiter des Forschungsschwerpunkts Nonformale Bildung an der FH Köln, darauf hin, welche wichtigen Bildungsleistungen sich bei internationaler Jugendarbeit ergeben können. Auch DFJW-Generalsekretär Dr. Markus Ingenlath hob die Bedeutung wissenschaftlicher Evaluationen hervor.<br /><br />Bei einer von Rolf Witte (BKJ) moderierten Podiumsdiskussion entwickelten Forscher aus Deutschland (Prof. Dr. Andreas Thimmel – FH Köln, Prof. Dr. Astrid Messerschmidt – PH Karlsruhe), Frankreich (Dr. Verena Aebischer – Universität Paris X) und Polen (Dr. Agnieszka Łada – Institut für öffentliche Angelegenheiten Warschau) Zukunftsperspektiven. „Das Evaluationsinstrument ist für uns eine große Hilfe bei der Auswertung und Vorbereitung von Jugendbegegnungen“, resümierte Michael Schill (Europa Direkt e.V. Dresden), der die Seite der Praxis auf dem Podium vertrat. 
<h3>Bibliografische Angaben</h3>
Ilg, Wolfgang / Dubiski, Judith (2011): Begegnung schafft Perspektiven. Empirische Einblicke in internationale Jugendbegegnungen. Berlin/Potsdam/Paris/Warschau: Deutsch-Französisches Jugendwerk und Deutsch-Polnisches Jugendwerk.
Deutsche Version: ISBN 978-3-9812076-3-7<br />Französische Version: ISBN 978-3-9812076-5-1<br />Polnische Version: ISBN 987-3-9812076-7-5
Die Publikation kann kostenlos angefordert werden bei <link debrosse@dfjw.org>debrosse(at)dfjw.org</link> oder <link steffen.grothe@pnwm.org>steffen.grothe(at)pnwm.org</link>.
<h3>Download</h3>
<link http://www.dpjw.org/publication/1321350993_begegnung_schafft_perspektiven.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />„Begegnung schafft Perspektiven“ – deutsche Version (PDF) </link><br /><br /><link http://pnwm.org/publication/1321431825_spotkanie_otwiera_perspektywy.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />„Spotkanie otwiera perspektywy“ – polnische Version (PDF)<br /></link><br /><link http://www.eijb.eu/images/Pdf/Publikationen/les_echanges_ouvrent_des_perspectives-www.erij.eu.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />„Les échanges ouvrent des perspectives“ – französische Version (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - International</category>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			<category>jugend.kultur.austausch organisieren</category>
			<category>Internationale Jugendpolitik</category>
			<category>Internationale Begegnungen organisieren</category>
			<category>Interkulturelles Lernen</category>
			<category>Qualitätssicherung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Relaunch der Website: FSJ Kultur in neuem Kleid </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/476.html</link>
			<description>Ab sofort ist die Website zum FSJ Kultur unter www.fsjkultur.de in ihrem neuen Kleid online. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort ist die Website zum FSJ Kultur unter <link http://www.fsjkultur.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.fsjkultur.de</link> in ihrem neuen Kleid online. Ein zeitgemäßes und luftiges Aussehen sowie die zielgruppengerechte Menüführung sollen den Nutzern/innen alle Informationen rund um den kulturellen Freiwilligendienst leicht zugänglich machen. Auch FSJ Schule, FSJ Politik, Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung sowie Freiwilligendienste Kultur und Bildung International  erhalten nach und nach ihre eigene Webpräsenz. Schon jetzt bündelt zusätzlich die Dachseite unter <link http://www.freiwilligendienste-kultur-bildung.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.freiwilligendienste-kultur-bildung.de</link> die Dienste und gibt Basisinformationen.]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kultur und Bundesfreiwilligendienst“ in Politik &amp; Kultur 2/12</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/475.html</link>
			<description>In einem Fachbeitrag in  „Politik &amp; Kultur“, der Zeitung des Deutschen Kulturrats (S. 6),...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einem Fachbeitrag in  „Politik &amp; Kultur“, der Zeitung des Deutschen Kulturrats (S. 6), zeichnet Kerstin Hübner, Referentin Freiwilliges Engagement der BKJ, die Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes nach und beschreibt Erfolge, Herausforderungen und Scheitern des neuen Formats Bundesfreiwilligendienst. Sie blickt auf das Verhältnis von Staat und Zivilgesellschaft, welches sich in besonderer Weise  in den vergangenen Monaten in den Prozessen rund um die Freiwilligendienste gezeigt hat. Die Kontingentierung auf 500 Plätze im Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung beschreibt sie als zu gering – berücksichtigt man das Potenzial des Kulturbereichs. Dieser „muss einen produktiven Diskurs einfordern und damit zugleich das eigene Verständnis und Angebot von Freiwilligendiensten weiterentwickeln“, so Kerstin Hübner.
<link http://kulturrat.de/dokumente/puk/puk2012/puk02-12.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />„Politik &amp; Kultur“ 2/12 zum Download (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bündnisse für Bildung: Großes BMBF-Fördervorhaben nimmt Kontur an</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/474.html</link>
			<description>Update 10.05.2012: Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Programm „Kultur macht stark....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Update 10.05.2012: Hier finden Sie <link http://www.bkj.de/nac/artikel/id/561.html - - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">aktuelle Informationen zum Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und zur inzwischen veröffentlichten Förderrichtlinie.</link></i>
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung der BKJ Anfang März in Berlin kam ein Großteil der Teilnehmer/innen aus aktuellem Anlass erneut zusammen. Monika Bürvenich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informierte die Mitgliedervertreter/innen der BKJ über den aktuellen Planungsstand bei den „Bündnissen für Bildung“. Die „Allianz für Bildung“ soll dieses Fördervorhaben unterstützen, vorhandene Bildungsinitiativen vernetzen und fachliche Expertise vermitteln.<br /><br />Mit dem Programm möchte das BMBF durch niederschwellige und dezentrale Angebote außerhalb formaler Bildungszusammenhänge dazu beitragen, den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und persönlicher Zukunft aufzubrechen, und einen wirksamen Beitrag zum Abbau von Bildungsarmut insbesondere durch Maßnahmen Kultureller Bildung leisten. Das Programm soll ab 2013 fünf Jahre lang laufen und mit zweistelligen Millionenbeträgen pro Jahr ausgestattet werden. Details sollen <strike>voraussichtlich in der zweiten Aprilhälfte</strike>&nbsp;in einer Förderrichtlinie bekannt gemacht werden.
<i>Update 27.04.2012: Die Förderrichtlinie „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ soll im Rahmen einer Pressekonferenz der Bundesbildungsministerin am 10. Mai 2012 bekannt gemacht werden. Die Frist zur Einreichung von Konzepten durch Verbände und Initiativen soll am 31. Juli 2012 enden.</i>
<h3>Kulturelle Bildung im Fokus</h3>
Bürvenich gab einen ersten Ausblick auf das Programm, das einen klaren Schwerpunkt auf die Kulturelle Bildung legen soll. Es werde dabei ein weites Verständnis von Kultureller Bildung zugrunde gelegt. Die „Bündnisse für Bildung“ sollen aus drei lokalen Partnern bestehen, die gemeinsam neue außerschulische Bildungsmaßnahmen organisieren. Damit sind auch außerunterrichtliche Aktivitäten an Schulen gemeint. Fachlich-inhaltliche und koordinierende Unterstützung erhalten die Bündnisse von bundesweit agierenden Fachverbänden, die über einschlägige Kompetenzen in der außerschulischen Bildung verfügen.<br /><br />Dazu sollen die bundesweiten Verbände dem Ministerium Konzepte vorschlagen, wie über ihre Organisationsstrukturen lokale Bündnisse generiert werden und welche inhaltlich-fachlichen Schwerpunkte diese Bündnissen setzen sollen. Nach Veröffentlichung der Förderrichtlinie sollen die Verbände hierfür Konzepte einreichen. Werden die Konzepte von einer Jury des BMBF angenommen, wird das Ministerium die Verbände zur Umsetzung des Förderprogramms einladen.
Deren Aufgabe wird sein, ihre Mitgliedseinrichtungen zur Initiierung von Bündnissen und zur Antragstellung aufzufordern, sie dabei zu beraten, die Bündnisanträge zu bewerten und erfolgreiche Anträge an eine Bundesbehörde weiterzuleiten. Die Mittel sollen dann direkt vom Bund an die Bündnispartner vor Ort ausgeschüttet werden.
Daneben soll für bundesweite Initiativen und Stiftungen auch die Möglichkeit geschaffen werden, sich direkt für die Förderung eigener Bündnisaktivitäten zu bewerben, sofern sie selbst über die entsprechende Organisationsstruktur für Aktivitäten vor Ort in zahlreichen Regionen verfügen.
<h3>Enge Abstimmung innerhalb der BKJ</h3>
Die Mitgliedervertreter/innen der BKJ vereinbarten einen engen und transparenten Austausch über ihre jeweiligen Konzepte sowie eine gemeinsame Präambel. Für all jene Mitglieder, die keinen eigenen Antrag stellen können oder wollen, etwa weil sie als Landesvereinigung nicht antragsberechtigt sind, die aber dennoch für ihre Mitglieder und Netzwerke Interesse am Programm haben, wird die BKJ versuchen ein Dach zu bieten. Beide Linien erfordern einen regen Austausch zur Abstimmung und Profilierung von Anträgen, um mit dem Konzept im Wettbewerb des BMBF erfolgreich zu sein.
Die BKJ rät Ihren Mitgliedern, bereits auf der Grundlage der aktuellen Informationen intern ihre Sondierungs- und Planungsprozesse zu beginnen und möglichst bald zu entscheiden und der BKJ mitzutteilen, ob sie einen eigenen Antrag planen.
Ihre Ansprechpartnerinnen sind 
<ul><li> Kerstin Hübner, <link huebner@bkj.de>huebner@bkj.de,</link> 0345.9499918, 0172.6386007<br />&gt;&gt; mit dem Schwerpunkt Dachverbandsantrag und für die Interessen/Potenziale der Landevereinigungen</li><li>Kirsten Witt, <link k.witt@bkj.de>k.witt@bkj.de</link>, 02191.794 380<br />&gt;&gt; mit dem Schwerpunkt der Mitgliederberatung (Fachverbände) für deren eigene Antragsüberlegungen/-stellungen </li></ul>
<link http://www.bmbf.de/de/15799.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen zur Allianz für Bildung</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung der BKJ in Berlin</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/473.html</link>
			<description>Der BKJ-Vorsitzende Gerd Taube begrüßte am Freitag, 2. März 2012, die Vertreter/innen von 40...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der BKJ-Vorsitzende Gerd Taube begrüßte am Freitag, 2. März 2012, die Vertreter/innen von 40 Mitgliedsorganisationen der BKJ zur Zentralen Arbeitstagung und Mitgliederversammlung am historischen Ort: Im Kirchensaal des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses in Berlin-Mitte hatte 1989 der erste Runde Tisch der DDR getagt.
<h3>Unterschiede bei Ausstattung und Struktur</h3>
In einer „Blitzlichter“-Runde nutzten die Mitgliedervertreter/innen die Gelegenheit, zu aktuellen Entwicklungen und Handlungskomplexen wie mangelnde Reichweite, Ausgewogenheit und Durchlässigkeit im Feld der Kulturellen Bildung aus der Perspektive der eigenen Organisation Stellung zu nehmen. Dabei zeigte sich, dass die Unterschiede hinsichtlich Ausstattung und Strukturen innerhalb der Mitgliedschaft der BKJ nach wie vor groß sind.
So müssen manche kleinere und vor allem auf ehrenamtliches Engagement gestützte bundeszentrale Mitgliedsorganisationen Prioritäten setzen und können sich nicht in alle in der BKJ geführte Fachdiskurse aktiv einzubringen. Ausbleibende Mitarbeit habe somit nichts mit Desinteresse, sondern mit zu großer Arbeitsbelastung zu tun. Um zumindest eine rezeptive Beteiligung zu ermöglichen, sei es wichtig, laufende Diskurse transparent zu gestalten. Für die BKJ als Dachverband wurde der Bedarf deutlich, in ihrer Verantwortung für Kommunikation und Informationstransfer Inhalte und Ergebnisse von Fachdiskursen den Mitgliedern – etwa  online – noch leichter zugänglich zu machen.
Mehrfach wurde der Wunsch nach stärkerer politischer Unterstützung durch die BKJ geäußert – etwa bei drohenden Mittelkürzungen in den Bundesländern. Der Vorsitzende Gerd Taube erwiderte, die Lobbying-Aktivitäten der BKJ richteten sich zwar vornehmlich auf die Bundesebene, doch man werde sich Gedanken machen, wie eine bessere politische Unterstützung in den Bundesländern aussehen könnte. Positiv hervorgehoben wurde das in den letzten Jahren – auch dank vielfältiger Impulse der BKJ – deutlich verbesserte Verhältnis zwischen außerschulischer und schulischer Bildung. Dadurch sei die Reichweite Kultureller Bildungsangebote gestiegen.
In Arbeitsgruppen widmeten sich die Teilnehmer anschließend der verbandsinternen Zusammenarbeit zwischen Dachverband und Mitgliedern und der Rolle des Dachverbands als Impulsgeber, Interessenvertreter und Servicestelle zugleich. Die Ergebnisse der lebhaft und teils kontrovers geführten Diskussionen sollen, wie Taube zusicherte, das künftige Verbandshandeln leiten.
<h3>Großes Interesse am Innovationsfonds des BMFSJF</h3>
Am zweiten Tag der Versammlung richtete sich der Blick in die Zukunft. Uta-Christina Biskup vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJF), die als Gast teilnahm, erklärte, dass die im Rahmen des Kinder- und Jugendplans (KJP) für die Kulturelle Bildung bereitgestellten Mittel nach gegenwärtigem Planungsstand auch 2012 und 2013 wieder in gleicher Höhe wie 2011 zu Verfügung stehen werden. Das sei ein gutes Signal für die Kulturelle Bildung, so Biskup. Angesichts der notwendigen Sparzwänge stehe die Kulturelle Bildung relativ gut da.
Auch zum gegenwärtigen Stand beim „Innovationsfonds zur Unterstützung einer Eigenständigen Jugendpolitik“ äußerte sich die Vertreterin des BMFSJF: Rund 550 Interessenbekundung seien eingegangen, davon etwa 220 aus der Kulturellen Bildung. Erfreulich sei, dass darunter viele regionale Akteure seien, deren modellhafte Aktivitäten dem Ministerium noch nicht bekannt waren. Nach Auswertung der Interessenbekundungen sollen die Anbieter innovativer Maßnahmen in wenigen Wochen aufgefordert werden, Förderanträge einzureichen.
Ebenfalls zur Sprache kam die laufende Evaluation des KJP als Förderinstrument. Im Bereich Kultur Jugendbildung stehe demnächst der Abschlussbericht an, sagte Biskup. Erkennbar sei bereits jetzt, dass die Instrumente des KJP funktionierten. 
<h3>Bündnisse für Bildung</h3>
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung kam ein Großteil der Teilnehmer/innen aus aktuellem Anlass erneut zusammen. Monika Bürvenich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informierte die Mitgliedervertreter/innen der BKJ über den aktuellen Planungsstand bei den „Bündnissen für Bildung“.
<link http://www.bkj.de/all/artikel/id/474.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur – noch bis 31. März bewerben</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/472.html</link>
			<description>Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren können sich noch bis einschließlich 31. März 2012 für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren können sich noch bis einschließlich 31. März 2012 für das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur (FSJ Kultur) bundesweit bewerben.
Unter dem Motto „Persönlichkeit bilden – Kultur prägen“ erhalten Freiwillige im FSJ Kultur Einblick in den Arbeitsalltag und die Vielschichtigkeit einerkulturellen Einrichtung. Theater, Museen und Ausstellungshallen,Kulturzentren, Musik- und Kunstschulen, Spiel- und Kinomobile, Bibliothekenund Bürgermedien bieten Plätze mit Aufgabenfeldern wie z. B. Kulturmanagement, kreative Gestaltung oder Veranstaltungstechnik.
Freiwillige bringen sich ein, indem sie Ideen beisteuern und in Projekte umsetzen. Auch im Rahmen der Bildungstage stehen ihnen viele Wege offen, Neuland zu entdecken und sich persönlich weiterzuentwickeln. Freiwillige erwerben Fähigkeiten, die ihnen in allen Ausbildungen und beruflichen Tätigkeiten zugutekommen. Nicht zuletzt lässt sich mit einem Freiwilligendienst die Zeit bis zum Studium oder zu einer Ausbildung mit vielen neuen Erfahrungen füllen.
1.100 Einsatzplätze in Einrichtungen der Hoch- und Breitenkultur, in ländlichen Regionen und Ballungszentren deutscher Großstädte werden von der BKJ und den ihr angeschlossenen Trägern bundesweit betreut. Das FSJ Kultur gehört zu den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung und ist ein Projekt der BKJ. Esbasiert auf dem Gesetz zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten (JFDG).
Übrigens: Plätze im Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung für Jugendliche stehen ab September außerdem wieder zur Verfügung. Dafür sowie für FSJ Politik und FSJ Schule endet die Bewerbungsfrist auch am 31. März.
<link http://www.freiwilligendienste-kultur-bildung.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leipziger Buchmesse: Bekanntgabe der Nominierungen des Deutschen Jugendliteraturpreises 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/471.html</link>
			<description>Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird als einziger Staatspreis für Literatur seit 1956 vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird als einziger Staatspreis für Literatur seit 1956 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestiftet und jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur.
Die diesjährige Nominierungsliste wird am Donnerstag, 15. März 2012, um 14 Uhr, auf der Leipziger Buchmesse (CCL, Saal 3) verkündet. Auf der Franfurter Buchmesse im Oktober 2012 wird Bundesfamilienministerin Kristina Schröder dann die Sieger des Deutschen Jugendliteraturpreises 2012 auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben und die Preise verliehen.
Der&nbsp;Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. (AKJ), der den Detschen Jugendliteraturpreis ausrichtet, ist zudem vom 15. bis 18. März 2012 mit einem Messestand (Halle 2, E 205) und verschiedenen weiteren Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse vertreten sein.
<link http://www.jugendliteratur.org/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb: „Ideen für die Bildungsrepublik“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/470.html</link>
			<description>Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ hat zum zweiten Mal den Wettbewerb „Ideen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ hat zum zweiten Mal den Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgeschrieben. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Vodafone Stiftung Deutschland werden Deutschlands beste „Bildungsideen“ gesucht. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan.
Der Fokus des Wettbewerbs liegt auf Projekten und Initiativen, die auf herausragende Art und Weise mehr Bildungschancen für Kinder und Jugendliche vorbildlich und nachhaltig ermöglichen. Ziel der Auszeichnung soll es sein, die Anerkennung für gesellschaftliches Engagement zu steigern und Bildungsgerechtigkeit ein stärkeres Gewicht zu vermitteln. Auf die Preisträger wartet die Unterstützung durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Bewerben kann man sich noch bis zum 2. April 2012.<br /><br /><link http://www.land-der-ideen.de/bildungsideen/wettbewerb/registrierung _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Bewerbung</link>
<link http://www.land-der-ideen.de/de _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland unterzeichnet Protokoll zur UN-Kinderrechtskonvention</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/469.html</link>
			<description>Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat für Deutschland bei den Vereinten Nationen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat für Deutschland bei den Vereinten Nationen in Genf ein Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet, das Kindern weltweit die Möglichkeit gibt, ihre Rechte einzuklagen.<br /><br />Das sogenannte Fakultativprotokoll regelt ein Individualbeschwerdeverfahren, mit dem Kinder und Jugendliche Verletzungen ihrer Rechte aus der UN-Kinderrechtskonvention und den beiden ersten Fakultativprotokollen beim UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes rügen können. Neben Deutschland haben noch 17 andere Staaten das Protokoll unterzeichnet.
<h3>Untersuchungsverfahren gegen Staaten möglich</h3>
Ist die Beschwerde eines Kindes erfolgreich, spricht der Ausschuss für die Rechte des Kindes gegenüber dem betroffenen Staat Empfehlungen zur Behebung der Rechtsverletzung aus. Bei besonders schwerwiegenden Verletzungen von Kinderrechten kann der Ausschuss unabhängig von einem individuellen Fall ein Untersuchungsverfahren gegen den betroffenen Staat durchführen. Legt ein Kind eine Beschwerde ein, darf das keinerlei negative Konsequenzen nach sich ziehen. Das Individualbeschwerdeverfahren tritt in Deutschland in Kraft, wenn das Fakultativprotokoll in Deutschland selbst und insgesamt in mindestens zehn Staaten ratifiziert ist. Im Anschluss an die heutige Unterzeichnung wird die Bundesregierung das Verfahren zur Ratifikation einleiten.<br /><br />In einem Interview mit dem WDR sagte Rudi Tarneden, Sprecher von UNICEF Deutschland, die Individualbeschwerde ziele letztendlich auf die langfristige Verbesserung der Rechte und des Schutzes von Kindern in einem Land ab. „Für das einzelne Kind, das klagt, kann das sehr mühsam und langwierig sein. Bei Kindern und Jugendlichen sind auch Unterstützer gefragt: die Eltern, oder auch Juristen, Kinder- und Menschenrechtsorganisationen“, so Tarneden.<br /><br />Familienministerin Schröder erklärte, es sei wichtig, dass Deutschland zu den Erstunterzeichnerstaaten zähle. „Damit unterstreichen wir die große Bedeutung der VN-Kinderrechtskonvention und ihre vollumfängliche Gültigkeit“, so Schröder. „Es ist für mich von großer Bedeutung und ein Signal auch an andere Staaten, dass Deutschland bei der Unterzeichnung dieses Protokolls eine Vorreiterrolle einnimmt&quot;, sagte Schröder weiter. Außerdem sei die Unterzeichnung ein Signal für die Rechte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.
<h3>UNICEF kritisiert Abschiebungen in Deutschland geborener Kinder</h3>
Die familienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Katja Dörner, begrüßte die Unterzeichnung, äußerte sich aber zugleich kritisch: „Es ist wenig überzeugend, Kindern eine Beschwerdemöglichkeit schaffen zu wollen, während in Deutschland immer noch nicht allen Kindern die gleichen Rechte zugestanden werden. Vor allem den unbegleiteten 16- und 17-jährigen Flüchtlingen werden in Deutschland die völkerrechtlich verbindlichen Rechte verwehrt.“
UNICEF-Sprecher Tarneden hatte in dem WDR-Interview kritisiert, dass bei der Rückführung von Flüchtlingen in den Kosovo, das Wohl der Kinder zu Beginn praktisch keine Rolle gespielt habe. Tarneden zufolge hat UNICEF nachgewiesen, dass die abgeschobenen Kinder, die zum Teil in Deutschland geboren wurden, im Kosovo unter extrem schwierigen Umständen leben. „Als Reaktion haben einzelne Bundesländer die Abschiebungen gestoppt und zugesichert, jeden Einzelfall zu prüfen. Es rutschen also auch hier Kinderrechte durch, wenn nicht genau hingeschaut wird“, sagte Tarneden.
<link http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=184592.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Pressemitteilung des BMBFSJ</link>
<link http://katja-doerner.de/2012/02/28/un-kinderrechtskonvention-erster-schritt-zur-beschwerdemoglichkeit-weitere-taten-mussen-folgen/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Stellungnahme von Katja Dörner</link>
<link http://www1.wdr.de/themen/politik/Kinderrechte100.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Interview mit UNICEF-Sprecher Rudi Tarneden</link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung: „Stadt Kultur Zukunft“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/468.html</link>
			<description>Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Klimawandel und die Endlichkeit der Ressourcen fordern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Klimawandel und die Endlichkeit der Ressourcen fordern kulturelle, ökologische, technische, soziale Veränderungen in den Städten, die nur mit einen grundlegenden kulturellen Wandel zu bewältigen sind. Welchen Beitrag kann die Kultur- und Kommunalpolitik dabei leisten?
Die Tagung steckt gesellschaftliche Handlungsfelder ab und zeigt Ansätze für künftige Gestaltungen auf. Sie richtet sich an Künstler, Kulturschaffende und Bildungsträger, an Architekten, Raumplaner, Geographen und Soziologen, an Verwaltung wie Politik und an ein interessiertes Publikum. Unter anderem steht ein Thementisch „Kulturelle Bildung und Urbanes Leben: Projekte zum Lernziel Nachhaltigkeit“ unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Zacharias auf dem Programm.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Evangelische Akademie Tutzing<br /><br /><link http://web.ev-akademie-tutzing.de/cms/index.php?id=576&lfdnr=1789&part=detail _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />Mehr Informationen</link>
<link http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/upload/1789.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />Programm (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung: 10 Jahre TUSCH Hamburg</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/467.html</link>
			<description>Vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2012 treffen sich Experten und Praktiker des bundesweiten Netzwerks...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2012 treffen sich Experten und Praktiker des bundesweiten Netzwerks TUSCH (Theater und Schule) und an Theater und Kulturpädagogik Interessierte, um das 10-jährige Bestehen von TUSCH Hamburg zu feiern.
Anlässlich dieses Ereignisses findet eine Fachtagung statt. In der Körber-Stiftung und dem Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung werden Impulsvorträge, Experten- und Podiumsrunden angeboten, die sich mit der spezifischen Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater auseinandersetzen. Ein Werkbuch zu Poetiken des Schultheaters auf Basis der TUSCH-Arbeit in Hamburg, das in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg entstanden ist, soll vorgestellt werden. Die Teilnehmer/innen können sich außerdem von aktuellen TUSCH-Projekten bei „Kunstüberfällen“ an mehreren Hamburger Schulen überraschen lassen.
Eine öffentliche Schülerperformance aller 20 aktuell an TUSCH beteiligten Schulen unter Leitung des Bundesjugendballets auf dem Rathausmarkt bildet den Auftakt.
<link http://www.tusch-hamburg.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Jugendbibliothek: Jahresprogramm 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/466.html</link>
			<description>Die Internationale Jugenbibliothek München (Schloss Blutenburg) hat ihr Jahresprogramm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Internationale Jugenbibliothek München (Schloss Blutenburg) hat ihr Jahresprogramm veröffentlicht.
<link http://www.ijb.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>White Ravens Festival für Internationale Kinder- und Jugendliteratur</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/465.html</link>
			<description>Sechs Tage lang werden internationale Kinder- und Jugendbuchautor/innen aus zwölf Ländern in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sechs Tage lang werden internationale Kinder- und Jugendbuchautor/innen aus zwölf Ländern in Lesungen, Werkstatt- und Podiumsgesprächen auf Schloss Blutenburg und an anderen Veranstaltungsorten bayernweit über ihre Arbeit berichten. Die Bücher, die sie mitbringen, sind so vielfältig wie ihre Herkunft. Das Spektrum reicht von Schul- und Alltagsgeschichten über historische Erzählungen und autobiografische Romane bis hin zu Indianermythen und Science Fiction.
<link http://www.ijb.de/wrfestival/index.htm _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>

]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>Tagungen und Seminare - International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesverband Theaterpädagogik: Jahresprogramm 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/464.html</link>
			<description>Der Bundesverband Theaterpädagogik e. V.  (BuT) hat sein Jahresprogramm 2012 veröffentlicht. Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband Theaterpädagogik e. V.  (BuT) hat sein Jahresprogramm 2012 veröffentlicht. Es enthält Neuerungen, Verbandsinfos und Termine – darunter die Termine des Forbildungsprogramms „Multiplik“. 
<link http://www.butinfo.de/sites/default/files/downloads/BuT_Programm_2012.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />BuT-Jahreprogramm zum Download (PDF)</link>
<link http://www.butinfo.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welttag des Kinder- und Jugendtheaters</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/463.html</link>
			<description>Am 20. März wird zum zweiten Mal in Deutschland der Welttag des Kinder- und Jugendtheaters...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 20. März wird zum zweiten Mal in Deutschland der Welttag des Kinder- und Jugendtheaters gefeiert. Mit Sonderaktionen wie Flashmobs, Zeitungsprojekten oder speziellen Aufführungen  ragt der Welttag aus dem üblichen Spielbetrieb heraus.
Der Welttag des Kinder- und Jugendtheaters hat in Ländern Südamerikas und Asiens und auch in den europäischen Nachbarländern bereits Tradition. Auch in Deutschland ist er auf dem besten Weg, zu einem wichtigen Datum für das Kinder- und Jugendtheater zu werden. In diesem Jahr wird an dem bundesweit vernetzten Aktionstag das Theater für ein junges Publikum mit besonderen Programmen gefeiert.
So führt die Junge Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven mit zwei Patenklassen dieser Spielzeit ein Zeitungsprojekt durch, das in Kooperation mit der Wilhelmshavener Zeitung realisiert wird. Diese stellt am 20. März den Jugendlichen eine ganze Zeitungsseite zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler einer dritten und einer sechsten Klasse verfassen unter Begleitung ihrer Lehrkräfte Artikel zum Thema Theater. Weiter hat die Junge Landesbühne Niedersachsen Nord Schulklassen in ihrem Spielgebiet dazu eingeladen, ihre schönsten Theatererfahrungen in Form von Leserbriefen festzuhalten.
Das Theater Koblenz feiert den Welttag des Kinder- und Jugendtheaters mit einem Flashmob vor der Florinskirche in Koblenz. Bei der Aktion „Was für ein Theater“ nutzen die fünfzehn Spieler des Theater-Jugendclubs Sprache, Bewegung, Rhythmen und Gesang, um die Welt des Theaters zu präsentieren und so das Publikum zum Mitmachen zu animieren.
In Hessen fällt der Welttag des Kinder- und Jugendtheaters mitten in die 17. Kinder und Jugendtheaterwoche „KUSS“ am Landestheater Marburg und wird dort gleich mit vier Festivalvorstellungen bedacht, darunter die Kinderoper „Prinzessin Anna“ vom Kinder- und Jugendtheater Speyer.
Auch in diesem Jahr ist über die konkreten Veranstaltungen hinaus die kulturpolitische Bedeutung wichtig: Theater für ein junges Publikum leistet einen unerlässlichen Beitrag zur kulturellen Bildung junger Menschen und ist ein essentieller Bestandteil unserer Kulturlandschaft. Es gilt daher, das Kinder- und Jugendtheater in Deutschland zu stärken und die dafür notwendige Öffentlichkeit zu gewinnen.
Initiiert wurde der Welttag von der ASSITEJ (Association Internationale du Théâtre pour l'Enfance et la Jeunesse), die internationale Vereinigung der Kinder- und Jugendtheater. Die ASSITEJ Deutschland hat rund 400 Mitglieder, davon gut 160 Theater, die professionell für Kinder und Jugendliche arbeiten.
<h3>Kontakt und weitere Informationen</h3>
ASSITEJ e. V.<br />Meike Fechner (Geschäftsführerin)<br />Schützenstraße 12<br />60311 Frankfurt am Main<br />Fon: 069.291 538<br />Fax: 069.292 354<br />E-Mail: <link m.fechner@kjtz.de>m.fechner@kjtz.de</link>
<link http://www.assitej.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - International</category>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medius-Preis 2012: Sexualstereotypen in Computerspielen, Kindermedienprojekt in Nicaragua, jugendlicher Pornografiekonsum</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/462.html</link>
			<description>Im Rahmen einer Veranstaltung der Reihe medien impuls in der Bertelsmann Repräsentanz in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer Veranstaltung der Reihe medien impuls&nbsp;<i></i>in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin wurde am Abend des 17. Februar 2011 der wissenschaftliche Nachwuchspreis&nbsp;medius&nbsp;verliehen.  Seit 2008 würdigen die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), die  Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das  Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) mit dem Preis Abschlussarbeiten, die  sich mit innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Pädagogik oder  dem Jugendmedienschutz auseinandersetzen. Gefragt sind Arbeiten, die  interdisziplinär vorgehen, die internationale Forschungslage  berücksichtigen und/oder Theorie und Praxis sinnvoll miteinander  verbinden. In diesem Jahr wurden drei Arbeiten prämiert.
Den ersten Preis erhielt Isabelle Klug von  der Universität Hamburg für ihre Diplomarbeit „Heteronormativität in  digitalen Spielen“. Die Arbeit untersucht, wie männliche und weibliche  Charaktere im Hinblick auf Gender und Sexualität in den Spielen  gestaltet sind und wie sie von homosexuellen Männern und Frauen  wahrgenommen werden.
Der zweite Preis wurde an zwei gleichwertig eingeschätzte Arbeiten vergeben: Ausgezeichnet wurde Antje Bretschneider von der Freien Universität Berlin für ihre Masterarbeit „Kinder und Jugendliche als Medienprotagonisten“, in der sie nach einem sechswöchigen Forschungsaufenthalt in Jinotega/Nicaragua Medienprojekte des „Club Infantil“ untersucht. In diesem Jugendzentrum werden unter Anleitung regelmäßig Zeitungs-, Radio- und Fernsehbeiträge selbstständig produziert. Kinder und Jugendliche haben sich zum Ziel gesetzt, ihre Rechte auf Selbstbestimmung im Sinn des Protagonismo Infantil, wahrzunehmen, sich mithilfe von Medien am kommunalen Leben zu beteiligen und Missstände anzuprangern.
Ebenfalls mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde die Masterarbeit von Alexander Rihl, „Jugendliche und Pornografie“, die an der Hochschule Film und Fernsehen Konrad-Wolf Potsdam-Babelsberg entstanden ist. Die Arbeit verknüpft wissenschaftliche Untersuchungen und aktuelle Studien mit einer Befragung von Mädchen und Jungen im Alter zwischen 12 und 21 Jahren. Hierfür wurde ein eigens entwickelter Online-Fragebogen in einschlägigen Foren wie bei bravo.de, mädchen.de und sogar e-hausaufgaben.de hinterlegt.
<h3>medius 2013 </h3>
Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten aus dem  deutschsprachigen Raum, die sich mit innovativen Aspekten der Medien,  Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. Im  Vordergrund stehen die Kriterien:&nbsp;<i>Interdisziplinarität&nbsp;</i>(Impulse, die Medientheorie und Praxis mit anderen Disziplinen der Sozialpädagogik oder Schulpädagogik verknüpfen);&nbsp;<i>Theorie-Praxis-Verbindung&nbsp;</i>(die  sinnvolle Verbindung und kritische Reflexion von Medientheorie und  -praxis, eine Beschäftigung mit der Lebenswelt von Kindern und deren  Chancengleichheit ist hierbei im besonderen Maße erwünscht);&nbsp;<i>Internationalisierung&nbsp;</i>(Arbeiten, die über den Blick auf internationale Entwicklungen die Mediensituation in der Bundesrepublik reflektieren).
Arbeiten von Fachhochschulen und Hochschulen, die sich  innovativ mit einem oder mehreren dieser Aspekte auseinandersetzen,  können durch die betreuenden Dozentinnen oder Dozenten eingereicht  werden. Die Absolventinnen und Absolventen können ihre Arbeit auch  selbst einreichen, wenn sie den Nachweis erbringen, dass diese mit ‚sehr  gut’ bewertet worden ist. Die Arbeiten sollen 2011 oder 2012  angefertigt worden sein. Beigefügt sein müssen eine ein- bis zweiseitige  Zusammenfassung der Arbeit, die Abschlussarbeit als PDF auf CD, eine  Begründung, warum die Arbeit für den&nbsp;<i>medius</i>&nbsp;vorgeschlagen wird  und, sofern vorhanden, das Gutachten der Dozentin bzw. des Dozenten. Der  Preis ist mit 1.500 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 31. Oktober  2012.
<h3>Kontakt</h3>
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)<br />Körnerstr. 3<br />33602 Bielefeld<br />Tel.: 0521/677 88<br />E-Mail:&nbsp;<link gmk@medienpaed.de>gmk(at)medienpaed.de</link>
Deutsches Kinderhilfswerk<br />Leipziger Straße 116-118<br />10117 Berlin<br />Tel.: 030/30 86 93-0<br />E-Mail: <link dkhw@dkhw.de>dkhw(at)dkhw.de</link><br />Web:&nbsp;<link http://www.dkhw.de/ - extern "Öffnet externen Link im gleichen Fenster">www.dkhw.de</link>&nbsp;&nbsp; 
Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)&nbsp;<br />Heidestraße 3<br />10557 Berlin<br />Tel.: 030/230 836 60<br />E-Mail: <link mailto:info@fsf.de>info@fsf.de</link><br />Web:&nbsp;<link http://www.fsf.de/ - extern "Öffnet externen Link im gleichen Fenster">www.fsf.de</link>
<link http://www.gmk-net.de/index.php?id=59&tx_ttnews[tt_news]=186&tx_ttnews[backPid]=57&cHash=328288c07cd93bcfb04e3ba7e3489437 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forum Kommunikationskultur der GMK 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/461.html</link>
			<description>Um das Thema „Schools out – formelle und informelle Bildung in der digitalen Welt“ geht es vom 23....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um das Thema „Schools out – formelle und informelle Bildung in der digitalen Welt“ geht es vom 23. bis zum 25. November 2012 im Paderborner Heinz-Nixdorf-Museum. Am 24. November wird im Rahmen des Forums der Dieter-Baacke-Preis 2012 verliehen.
Digitale Medien verändern Lernen und Bildung fundamental. Betroffen von den Wandlungsprozessen ist die Art und Weise der Information, der Kommunikation, der Kooperation, Kollaboration und Partizipation. Betrachtet man die gegenwärtigen Entwicklungen, dann wird die Transmission von Wissen, die Fähigkeit zur Selbststeuerung, kulturelle und interkulturelle Kompetenz sowie kommunikative Kompetenz, aber auch die Vermittlung von Fähigkeiten, wie mit Risiken umgegangen werden kann, zu bedeutenden gesellschaftlichen Anforderungen. Die Wandlungsprozesse greifen in den Netzwerk- bzw. Wissensgesellschaften nicht nur in die Strukturierung und Organisation des Alltags- und des Arbeitslebens ein, sondern fordern fundamental die formellen und informellen Lern- und Bildungsprozesse heraus.
Die Schule etwa wird sich in Zukunft aufgrund der Veränderungen stärker auf die Vermittlung von vielfältigen Kompetenzen konzentrieren müssen, wie selbstgesteuertes Lernen, aber auch einen kritischen und bewussten Umgang mit Medien in einer sich wandelnden, digitalen Welt.
Auch die informellen Bildungsprozesse und damit auch der Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist vor die Herausforderung gestellt, dass die digitalen Medien die Fundamente erweitern und sich neue Aufgabenfelder eröffnen, um den Kindern und Jugendlichen einen attraktiven und lebenswerten Ort der Orientierung und der Gemeinschaft und der kulturellen Entfaltung zu bieten.
 Das GMK-Forum beleuchtet, inwiefern sich die formellen wie die informellen Bildungsbereiche den aktuellen Herausforderungen stellen. Eine wichtige Frage ist dabei, wie angesichts der dynamischen Entwicklungen die je eigene Identität und Ansprüchlichkeit des Bildungsbereichs gewahrt werden kann und gleichzeitig die Innovationen und digitalen Herausforderungen so adaptiert werden können, dass eine Weiterentwicklung möglich ist.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Heinz Nixdorf MuseumsForum, Paderborn
<link http://www.gmk-net.de/index.php?id=28 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reihe „Kulturelle Bildung“: IBK-Handbuch zur künstlerisch-kulturellen Praxis mit Menschen mit Demenz </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/460.html</link>
			<description>Kunst und Kultur beflügeln – auch Menschen mit Demenz. Ihnen schöne Erfahrungen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kunst und Kultur beflügeln – auch Menschen mit Demenz. Ihnen schöne Erfahrungen bei künstlerisch-kulturellen Aktivitäten zu ermöglichen, sie gemeinsam mit ihren Angehörigen am Kulturleben der Stadt teilhaben zu lassen, erfordert kompetente Begleitung. Voraussetzung ist eine gute Vorbereitung der künstlerisch-kulturellen Praxis. Dieses Handbuch soll dabei Hilfestellung leisten.
In einer Bestandsaufnahme geht es um die Fragen: Welchen Stellenwert haben Kunst und Kultur derzeit in der Begleitung von Menschen mit Demenz und wie wird dem Bedürfnis nach sinnvoller Beschäftigung und Selbstausdruck von Seiten der verschiedenen Bezugs- und Berufsgruppen entsprochen? Es folgen „Wissensbausteine“ zum Krankheitsbild und den Konsequenzen für die künstlerisch-kulturelle Praxis, zur Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung sowie zur Bedeutung und Wirkung von Kunst und Kultur. Zahlreiche deutsche und internationale Praxisbeispiele sollen Anregungen geben, selbst initiativ zu werden und Kunst und Kultur in den (Pflege-)Alltag zu integrieren.<br /><br />Flavia Nebauer / Kim de Groote (2012): Auf Flügeln der Kunst. Ein Handbuch zur künstlerisch-kulturellen Praxis mit Menschen mit Demenz. kopaed, München.
16,80 Euro, ISBN 978-3-86736-324-2
Das Buch kann über den Buchhandel bezogen oder beim&nbsp;<link http://kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=762 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">kopaed-Verlag</link> bestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BKJ auf der Bildungsmesse didacta</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/403.html</link>
			<description>Auf der Bildungsmesse didacta in Hannover stellt die BKJ vom 14. bis zum 18. Februar 2012 die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Bildungsmesse didacta in Hannover stellt die BKJ vom 14. bis zum 18. Februar 2012 die bundesweite Fachstelle &quot;Kultur macht Schule&quot; und das Koordinationsbüro „Kultur macht Schule“ der LKJ Niedersachsen vor. Besuchen Sie uns am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).&nbsp;
Vor einem Jahr auf der didacta 2011 in Stuttgart hatte Bundesbildungsministerin Annette Schawan die „Allianz für Bildung“ ins Leben gerufen. Die BKJ gehört zu den Gründungsmitgliedern und hat nun Gelegenheit, sich im Rahmen eines Gemeinschaftstands auf der Bildungsmesse in Hannover zu präsentieren.
<b>Kulturelle Bildung live</b>
Am Mittwoch und am Samstag gibt es am Stand Kulturelle Bildung live. Am Mittwoch präsentieren sich verschiedene Kooperationsprojekte von Schulen und außerschulischen Trägern der Kulturellen Bildung: Um 11.10 Uhr und 12.50 Uhr zeigt eine Theatergruppe der Tresckow-Grundschule aus Hannover-Ricklingen Szenen aus &quot;Wilhelm Tell&quot; und um 15.15 Uhr und 16:15 Uhr demonstriert der Schulzirkus der Integrierten Gesamtschule Hannover-Linden unter dem Motto &quot;Wenn Diabolos und Keulen fliegen&quot; sein Können. Am Samstag sind dann Teilnehmer des FSJ Kultur zu Gast: Um 11 Uhr und um 12:25 Uhr zeigen sie eine Bühnenpräsentation zum Thema &quot;Träume&quot;, die Ergebnis eines Kreativseminars im Rahmen des pädagogischen Begleitprogramms des FSJ Kultur ist.<br /><br /><br /><link http://www.bmbf.de/de/2211.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />Mehr Informationen zum BMBF-Stand auf der didacta</link><br /><br />Hintergrundinformationen zur Allianz für Bildung des BMBF: <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/2012-01-18_BMBF_Allianz_fuer_Bildung_201102181.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" />[ PDF | 4 Seiten | 84 KB]</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Call for Practice“ für die Tagung „Kunst und Kultur von Anfang an“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/459.html</link>
			<description>Im Oktober wird die Stadt Dresden gemeinsam mit der BKJ die Tagung &quot;Kunst und Kultur von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Oktober wird die Stadt Dresden gemeinsam mit der BKJ die Tagung &quot;Kunst und Kultur von Anfang an! Interdisziplinäre Begegnungen&quot; durchführen, bei der nicht nur debattiert und präsentiert werden soll, sondern Kunst und Kultur für die Jüngsten auch ganz praktisch erfahrbar werden soll. Dafür suchen wir vorbildliche Praxisbeispiele.
Haben Sie Interesse, Ihre Angebote für Kinder von 0-6 oder auch iIhre Produktionen für diese Altersgruppe während der Tagung in Dresden anzubieten? Wir freuen uns auf Tipps und Hinweise!<br /><br />Ausschreibung: [ <link fileadmin/user_upload/documents/Aktuelles/12_02_16_CALLFORPRACTICE_Dresden.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 1 Seite | 81 MB</link> ]
<link http://www.dresden.de/de/05/02/kulturtagung-2012.php?shortcut=kultur/vonanfangan - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Weitere Informationen der Stadt Dresden</link>]]></content:encoded>
			<category>Frühkindliche Bildung</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium: „Und morgen ins Museum! Dialoge zu einem Lern und Erfahrungsraum im Umbruch“</title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/458.html</link>
			<description>Ein Symposium zum Thema „Und morgen ins Museum! Dialoge zu einem  Lern und Erfahrungsraum im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Symposium zum Thema „Und morgen ins Museum! Dialoge zu einem  Lern und Erfahrungsraum im Umbruch“ wird am 8. und 9. März 2012 im  Deutschen Hygiene-Museum Dresden stattfinden. Es wendet sich sowohl an  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Museen – Kuratorinnen und  Kuratoren, Pädagoginnen und Pädagogen – als auch an Erzieherinnen und  Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer.<br /><br /><link http://www.dhmd.de/index.php?id=1929 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenangebot der LKJ Thüringen: Pädagog/in mit spielpädagogischer Erfahrung </title>
			<link>http://www.bkj.de/all/artikel/id/457.html</link>
			<description>Die LKJ Thüringen sucht für das Projekt Ability zum 01.06.2012 eine/n Sozial- /Pädagogen/in mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die LKJ Thüringen sucht für das Projekt Ability zum 01.06.2012 eine/n Sozial- /Pädagogen/in mit spielpädagogischer Erfahrung als Elternzeitvertretung für ein Jahr.
Arbeitsschwerpunkt ist die spielpädagogische Arbeit an Thüringer Schulen (Regelschulen und Gymnasien) mit Schüler/innen von Klasse 7 bis 10, im Rahmen der Berufsorientierung.
Ability ist ein Team von sechs Dipl. Sozial- /Pädagogen/innen/MA Erziehungswissenschaft, die das Projekt konzipiert haben. Seit Projektbeginn 2003 die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e. V. Träger des Projekts.
Gesucht werden Bewerber/innen die Folgendes mitbringen:
<ul><li>Abgeschlossenes Studium (Diplom, MA) in den Bereichen Pädagogik, Sozial-, Kulturpädagogik </li><li>Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen und Spielanleitung</li><li>Erfahrungen im Bereich geschlechtergerechter Bildungsarbeit / Berufsorientierung</li><li>Erfahrungen in der Studien- und Berufsorientierung an Thüringer Schulen wären wünschenswert</li><li>Spaß am Umgang mit Jugendlichen und Lust auf die Arbeit in der Schule</li><li>Engagement und Eigeninitiative, selbständiges Arbeiten und Teamfähigkeit; Aufgeschlossenheit, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein </li><li>Führerschein Klasse B notwendig</li></ul>
Geboten wird
<ul><li>die Zusammenarbeit in einem engagierten Team</li><li>ein vielfältiges, interessantes und gestaltbares Arbeitsfeld mit Handlungsspielraum und Eigenverantwortung</li><li>leistungsgerechte Vergütung in Anlehnung an TVL (E9/1);</li><li>Stellenumfang ab 30 Wochenstunden</li></ul>
Der Arbeitsplatz ist Erfurt, das Arbeitsgebiet wird ganz Thüringen sein. Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15.3.2012 zu richten an:
LKJ Thüringen e.V., Projekt Ability, Marktstrasse 6, 99084 Erfurt oder per E-Mail an: <link ability@lkjthueringen.de>ability(at)lkjthueringen.de</link>
 Ausschreibung: [ <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/12_02_16_Stellenausschreibung_LKJ_Th_2012.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF-Dokument | 1 Seite | 22 KB</link> ]<br /><br /><span id="1329401232612S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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