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		<title>BKJ - RSS Feed</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten der BKJ über politisch-strategische Entwicklungen auf europäischer und internationaler Ebene sowie über aktuelle Entwicklungen in einzelnen Bundesländern.</description>
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			<title>BKJ - RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 09:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BKJ auf der Bildungsmesse didacta</title>
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			<description>Auf der Bildungsmesse didacta in Hannover stellt die BKJ vom 14. bis zum  18. Februar 2012 die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Bildungsmesse didacta in Hannover stellt die BKJ vom 14. bis zum  18. Februar 2012 die bundesweite Fachstelle &quot;Kultur macht Schule&quot; und  das Koordinationsbüro „Kultur macht Schule“ der LKJ Niedersachsen vor.  Besuchen Sie uns am Stand des Bundesministeriums für Bildung und  Forschung (BMBF).&nbsp;
Vor einem Jahr auf der didacta 2011 in Stuttgart hatte Bundesbildungsministerin Annette Schawan die „Allianz für Bildung“ ins Leben gerufen. Die BKJ gehört zu den Gründungsmitgliedern und hat nun Gelegenheit, sich im Rahmen eines Gemeinschaftstands auf der Bildungsmesse in Hannover zu präsentieren.
<b>Kulturelle Bildung live</b>
Am Mittwoch und am Samstag gibt es am Stand Kulturelle Bildung live. Am Mittwoch präsentieren sich verschiedene Kooperationsprojekte von Schulen und außerschulischen Trägern der Kulturellen Bildung: Um 11.10 Uhr und 12.50 Uhr zeigt eine Theatergruppe der Tresckow-Grundschule aus Hannover-Ricklingen Szenen aus &quot;Wilhelm Tell&quot; und um 15.15 Uhr und 16:15 Uhr demonstriert der Schulzirkus der Integrierten Gesamtschule Hannover-Linden unter dem Motto &quot;Wenn Diabolos und Keulen fliegen&quot; sein Können. Am Samstag sind dann Teilnehmer des FSJ Kultur zu Gast: Um 11 Uhr und um 12:25 Uhr zeigen sie eine Bühnenpräsentation zum Thema &quot;Träume&quot;, die Ergebnis eines Kreativseminars im Rahmen des pädagogischen Begleitprogramms des FSJ Kultur ist.<br /><br /><br /><link http://www.bmbf.de/de/2211.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen zum BMBF-Stand auf der didacta</link><br /><br />Hintergrundinformationen zur Allianz für Bildung des BMBF: <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/2012-01-18_BMBF_Allianz_fuer_Bildung_201102181.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><img alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />[ PDF | 4 Seiten | 84 KB]</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Call for Practice“ für die Tagung „Kunst und Kultur von Anfang an“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Im Oktober wird die Stadt Dresden gemeinsam mit der BKJ die Tagung &quot;Kunst und Kultur von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Oktober wird die Stadt Dresden gemeinsam mit der BKJ die Tagung &quot;Kunst und Kultur von Anfang an! Interdisziplinäre Begegnungen&quot; durchführen, bei der nicht nur debattiert und präsentiert werden soll, sondern Kunst und Kultur für die Jüngsten auch ganz praktisch erfahrbar werden soll. Dafür suchen wir vorbildliche Praxisbeispiele.
Haben Sie Interesse, Ihre Angebote für Kinder von 0-6 oder auch iIhre Produktionen für diese Altersgruppe während der Tagung in Dresden anzubieten? Wir freuen uns auf Tipps und Hinweise!<br /><br />Ausschreibung: [ <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/12_02_16_CALLFORPRACTICE_Dresden.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 1 Seite | 81 MB</link> ]<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Frühkindliche Bildung</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium: „Und morgen ins Museum! Dialoge zu einem Lern und Erfahrungsraum im Umbruch“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Ein Symposium zum Thema „Und morgen ins Museum! Dialoge zu einem  Lern und Erfahrungsraum im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Symposium zum Thema „Und morgen ins Museum! Dialoge zu einem  Lern und Erfahrungsraum im Umbruch“ wird am 8. und 9. März 2012 im  Deutschen Hygiene-Museum Dresden stattfinden. Es wendet sich sowohl an  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Museen – Kuratorinnen und  Kuratoren, Pädagoginnen und Pädagogen – als auch an Erzieherinnen und  Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer.<br /><br /><link http://www.dhmd.de/index.php?id=1929 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellenangebot der LKJ Thüringen: Pädagog/in mit spielpädagogischer Erfahrung </title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Die LKJ Thüringen sucht für das Projekt Ability zum 01.06.2012 eine/n Sozial- /Pädagogen/in mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die LKJ Thüringen sucht für das Projekt Ability zum 01.06.2012 eine/n Sozial- /Pädagogen/in mit spielpädagogischer Erfahrung als Elternzeitvertretung für ein Jahr.
Arbeitsschwerpunkt ist die spielpädagogische Arbeit an Thüringer Schulen (Regelschulen und Gymnasien) mit Schüler/innen von Klasse 7 bis 10, im Rahmen der Berufsorientierung.
Ability ist ein Team von sechs Dipl. Sozial- /Pädagogen/innen/MA Erziehungswissenschaft, die das Projekt konzipiert haben. Seit Projektbeginn 2003 die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e. V. Träger des Projekts.
Gesucht werden Bewerber/innen die Folgendes mitbringen:
<ul><li>Abgeschlossenes Studium (Diplom, MA) in den Bereichen Pädagogik, Sozial-, Kulturpädagogik </li><li>Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen und Spielanleitung</li><li>Erfahrungen im Bereich geschlechtergerechter Bildungsarbeit / Berufsorientierung</li><li>Erfahrungen in der Studien- und Berufsorientierung an Thüringer Schulen wären wünschenswert</li><li>Spaß am Umgang mit Jugendlichen und Lust auf die Arbeit in der Schule</li><li>Engagement und Eigeninitiative, selbständiges Arbeiten und Teamfähigkeit; Aufgeschlossenheit, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein </li><li>Führerschein Klasse B notwendig</li></ul>
Geboten wird
<ul><li>die Zusammenarbeit in einem engagierten Team</li><li>ein vielfältiges, interessantes und gestaltbares Arbeitsfeld mit Handlungsspielraum und Eigenverantwortung</li><li>leistungsgerechte Vergütung in Anlehnung an TVL (E9/1);</li><li>Stellenumfang ab 30 Wochenstunden</li></ul>
Der Arbeitsplatz ist Erfurt, das Arbeitsgebiet wird ganz Thüringen sein. Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15.3.2012 zu richten an:
LKJ Thüringen e.V., Projekt Ability, Marktstrasse 6, 99084 Erfurt oder per E-Mail an: <link ability@lkjthueringen.de>ability(at)lkjthueringen.de</link>
 Ausschreibung: [ <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/12_02_16_Stellenausschreibung_LKJ_Th_2012.pdf _blank download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF-Dokument | 1 Seite | 22 KB</link> ]<br /><br /><span id="1329401232612S" style="display: none;">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerliche Änderungen 2012 für gemeinnützige Organisationen</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>In diesem Jahr sind steuerliche Änderungen in Kraft getreten, die auch gemeinnützige Organisationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr sind steuerliche Änderungen in Kraft getreten, die auch gemeinnützige Organisationen betreffen.<br /><br />So werden Kapitaleinkünfte, die der Abgeltungssteuer unterliegen, nicht mehr in die Berechnung des abziehbaren Spendenhöchstbetrages einbezogen (§ 2 Abs. 5B EStG - neu -). Stipendien aus öffentlichen Zuschüssen sind unter bestimmten Umständen steuerfrei (§ 3 Nr. 44 EStG - neu -). Gemeinnützige, unselbständige Stiftungen sind ab 2012 vom Abzug der Kapitalertragssteuer befreit, wenn das Vermögen formal getrennt vom Vermögen des Treuhänders gehalten wird (§ 44a Abs. 6 EStG - neu -). Verschiebungen von Vermögen von Stiftern zu ihren Familienstiftungen durch sogenannte disquotale Einlagen werden schenkungssteuerpflichtig, wenn die Stifter und die Familienstiftungen am selben Unternehmen beteiligt sind (§ 7 Abs. 8 ErbStG - neu -).
Diese Informationen sowie weitere Einzelheiten und Neuerungen hat die Winheller Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zusammengetragen und&nbsp;<link http://nonprofitlawyer.wordpress.com/2012/01/03/neue-steuerregelungen-und-geplante-anderungen-fur-2012/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">online gestellt</link>.&nbsp; <br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb für Kunst- und Kulturvereine: „Call for Members“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Die Kulturstiftung des Bundes ruft mit dem Wettbewerb „Call for Members“ Kunst- und Kulturvereine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kulturstiftung des Bundes ruft mit dem Wettbewerb „Call for Members“ Kunst- und Kulturvereine in den neuen Bundesländern auf, einen Fokus der Vereinsarbeit für ein halbes Jahr auf die offensive Werbung neuer Mitglieder zu richten. Insgesamt stehen 200.000 Euro zur Verfügung, um in zwei Wettbewerbskategorien Vereine zu prämieren, denen es vom 16. März bis 31. August 2012 gelingt, die meisten zahlenden neuen Mitglieder zu gewinnen.
Kunst- und Kulturvereine tragen entscheidend zur lebendigen Kulturlandschaft in den neuen Bundesländern bei. Sie betreiben Kulturzentren und Kunsträume, verwandeln Marktplätze in Bühnen für Tanz und Theater, setzen sich für den Erhalt und die kulturelle Nutzung alter Bauwerke ein und organisieren Musik- und Literaturfestivals. Voraussetzung für diese Leistungen der Vereine ist das stete Engagement ihrer aktiven Unterstützer. Sie ermöglichen die Kunst- und Kulturproduktionen durch ihre Ideen, ihre Zeit und ihren tatkräftigen Einsatz. Und durch ihr Geld: Es ist nicht zuletzt eine breite Basis zahlender Mitglieder, die den Vereinen einen beständigen Anteil an Aktiven sichert und zugleich über die Mitgliedsbeiträge eine nachhaltige Finanzierungshilfe leistet. In diesem Sinne gilt: Je mehr Mitglieder, desto besser.
Darum spornt die Kulturstiftung des Bundes mit dem Wettbewerb „Call for Members“ Kunst- und Kulturvereine in Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zur der Mitgliederwerbung an. Der Wettbewerbszeitraum startet am 16. März 2012 und endet am 31. August 2012. Vereine, die sich bis zum 9. März 2012 für „Call for Members“ angemeldet haben, können sowohl im Hauptwettbewerb als auch in der Wettbewerbskategorie Sonderpreis Kooperation antreten.
<link http://www.call-for-members.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb MIXED UP: Bewerbungsfrist läuft!</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Noch bis zum 1. April 2012 können sich Kooperationsteams aus außerschulischen kulturellen Partnern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch bis zum 1. April 2012 können sich Kooperationsteams aus außerschulischen kulturellen Partnern und Schulen für den Wettbewerb MIXED UP bewerben. Besonders interessant für Projekte auf dem Land: Ein Sonderpreis “KulturLand“ zeichnet in diesem Jahr Kooperationen aus, die im ländlichen Raum für mehr Kulturelle Bildung an Schulen und eine nachhaltige Vernetzung von Kultur und Schule sorgen.
<link http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=839 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>Förderungen/Wettbewerbe - National</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur macht Schule in Hessen (kostenlos)</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Unter dem Label „Kultur macht Schule“ widmet sich die BKJ intensiv den Themenfeldern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Label „Kultur macht Schule“ widmet sich die BKJ intensiv den Themenfeldern „Kulturkooperationen“, „Bildungsnetzwerke“ und „Kulturelle Schulentwicklung“ und macht es sich zur Aufgabe, Kulturelle Bildung im Querschnitt der Ressorts Jugend, Kultur und Schule weiterzuentwickeln. Aufgrund des deutschen Bildungsföderalismus ist hier die Ebene der Bundesländer von besonderer Bedeutung. Eine wichtige Aufgabe der im Februar 2010 durch das Bundesjugendministerium geförderten BKJFachstelle „Kultur macht Schule“ stellt die Bündelung und Kommunikation von föderalen Informationen, Entwicklungen und Impulsen der 16 Länder dar. In diesem Kontext hat die BKJ in Zusammenarbeit mit einzelnen Landesvereinigungen für<br />Kulturelle Bildung die Publikationsreihe „Kultur macht Schule<br />...“ ins Leben gerufen. Hessen bildet den Auftakt!
Für die BKJ ist es eine besondere Freude, gemeinsam mit der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen, landesweite Entwicklungen, Aktivitäten und Akteure rund um das Thema „Kultur macht Schule“ innerhalb dieses Heftes zusammenzutragen. Die im Folgenden beschriebenen sowie zahlreiche weitere Praxisprojekte belegen, dass Kultur und Schule in Hessen an vielen Orten bereits erfolgreiche Bildungsallianzen eingegangen sind. Vereinzelt haben Schulen, dank Unterstützung des Landes Hessen, Kulturprofile ausgebildet. Die Bildungslandschaft Hessen ist bunt und vielfältig!
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung/ Landesvereinigung Kulturelle Bildung(LKB) Hessen (Hrsg.): Kultur macht Schule in Hessen. Remscheid/Frankfurt a. M., 2011.
Kultur macht Schule in Hessen: [ <link fileadmin/user_upload/documents/Publikationen/BKJ-Buch_Hessen_ges.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 72 Seiten | 3,91 MB</link> ]]]></content:encoded>
			<category>Shop (kostenlos)</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftungen und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Im Herbst 2011 hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen die Studie „Stiftungen und Teilhabe von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Herbst 2011 hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen die Studie „Stiftungen und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen“ als Reaktion auf das überwiegend negativ bewertete „Bildungs- und Teilhabepaket“ durchgeführt. Dabei ging es vor allem um die Fragen: Was denken Stiftungen über das Bildungs- und Teilhabepaket? Inwiefern können Stiftungen und staatliche Einrichtungen kooperieren? Was können Staat und Stiftungen voneinander lernen?<br /><br />Eine wesentliche Erkenntnis, die das Verhältnis von Staat und Stiftungen skizziert, ist, dass die Aktivitäten von Stiftungen die staatlichen Leistungen bei der Förderung von Kindern und Jugendlichen ergänzen. Um die Zusammenarbeit zu optimieren, wird daher von Seiten der Stiftungen auch eine stärkere Einbeziehung der Zivilgesellschaft gefordert. Die vollständige Studie mit den Ergebnissen der Umfragen sowie sechs Empfehlungen an Stiftungen und Politik ist nun als PDF verfügbar.
<link http://www.stiftungen.org/fileadmin/bvds/de/Publikationen/Teilhabe_Studie/Teilhabe_online.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Die Studie zum Download (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Publikation des Kulturrats: &quot;Kulturlandschaft Deutschland. Die Provinz lebt&quot; </title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Kultur findet nicht nur in großen Städten statt. Sie lebt genauso vielfältig und facettenreich in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kultur findet nicht nur in großen Städten statt. Sie lebt genauso vielfältig und facettenreich in im ländlichen Raum – auch wenn sie von dort vielleicht seltener in die überregionalen Feuilletons gelangt. Die Publikation &quot;Kulturlandschaft Deutschland: Die Provinz lebt&quot; steht nun kostenlos im Internet als pdf-Datei zur Verfügung.
Auf dem Land ist die Kultur nah bei den Menschen und braucht eine Infrastruktur, die sich mit dem kulturellen Erbe der Region befasst, die in kulturelle Bildung vor Ort investiert und den Künsten und Künstlern Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Ohne diese Grundlagenarbeit in der Fläche, ohne den Reichtum der föderalen Kulturlandschaft in der Bundesrepublik gäbe es auch nicht die strahlenden Leuchttürme in den Großstädten. Und wer meint, in den Landkreisen wäre die Kulturarbeit provinziell, verstaubt und weniger avanciert als in den urbanen Zentren, der wird durch die Beiträge in dem Band des Deutschen Kulturrates &quot;Kulturlandschaft Deutschland: Die Provinz lebt&quot; eines Besseren belehrt.<br /><br />Kulturlandschaft Deutschland: Die Provinz lebt<br />Aus politik + kultur 5<br />Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler <br />Vorwort: Kulturstaatsminister Bernd Neumann, MdB<br />113 Seiten<br />Preis der gedruckte Ausgabe: 9,90 Euro
Als Buch zu beziehen über jede Buchhandlung (ISBN 978-3-934868-23-6) oder&nbsp;<link http://www.kulturrat.de/shop.php _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">direkt beim Deutschen Kulturrat</link>
<link http://www.kulturrat.de/dokumente/buecher/kulturlandschaft.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />„Kulturlandschaft Deutschland. Die Provinz lebt“ zum kostenlosen Doenload (PDF) </link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung „Kultur.Bildung“ zeigt Wege zur Kulturschule auf</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Max Fuchs, Direktor der Akademie Remscheid und BKJ-Ehrenvorsitzender, wird auf der Tagung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Max Fuchs, Direktor der Akademie Remscheid und BKJ-Ehrenvorsitzender, wird auf der Tagung &quot;Kultur.Bildung&quot;in Bamberg einen der beiden zentralen Vorträge halten: Unter dem Titel &quot;Wege zur Kulturschule&quot; wird er darlegen, welche Entwicklungsschritte eine Schule gehen kann (und muss), wenn sie ihren Schülerinnen und Schülern Kulturelle Bildung und Teilhabe ernsthaft ermöglichen will.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Konzert- und Kongresshalle Bamberg (Bayern)
<link http://www.ks-bam.de/_plaza/ksbam.neo?pid=1577 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„ZOOM : JUNGE FOTOGRAFIE“: Preisträgerfotos des Deutschen Jugendfotopreises</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Diese Publikation gibt einen Einblick in ausleihbare Ausstellungen des Deutschen Jugendfotopreises...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Publikation gibt einen Einblick in ausleihbare Ausstellungen des Deutschen Jugendfotopreises und präsentiert eine Auswahl von Preisträgerfotos zu den Themen Freundschaft, Dreamteams und Familie sowie zur Porträtfotografie.
Der Katalog erzählt ohne viele Worte vom Bild, das Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von sich und ihrem Leben entwerfen – vor, hinter und mit der Kamera. „ZOOM : JUNGE FOTOGRAFIE“ gibt einen Einblick in die folgenden ausleihbaren Ausstellungen des Deutschen Jugendfotopreises:
<ul><li>„Kinder:Bilder. Die Entdeckung der Fotografie“ </li><li>„Familien:Bilder“ </li><li>„Ein Bild von mir“</li><li>„Dreamteams &amp; Fußballfieber“</li></ul>
<link http://www.jugendfotopreis.de/shop/dokushop.htm _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>
<link http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=757 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Bestellung beim kopaed-Verlag</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstag unter dem Motto „Wert der Kreativität“ </title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Die ersten Veranstaltungen sind in dem Aktionstagskalender eingetragen. Knapp 100 offene Ateliers,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die ersten Veranstaltungen sind in dem Aktionstagskalender eingetragen. Knapp 100 offene Ateliers, Diskussionsabende oder Kunstaktionen und vieles mehr binnen weniger Tage zeigen, dass der Aktionstag auch in diesem Jahr gut angenommen wird.
Der 21. Mai 2012 als internationaler Tag der kulturellen Vielfalt steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wert der Kreativität“. Ziel ist es, auf den immateriellen Wert von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft hinzuweisen, ohne die Notwendigkeit der angemessenen Entlohnung für Kunst und Kultur im Zeitalter der Digitalisierung aus dem Blick zu verlieren. Gesucht werden weitere engagierte Mitstreiter. 
<link http://kulturstimmen.de/aktionstag/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link><br />&nbsp;<br />Veranstaltungen und Aktionen können Sie&nbsp;<link http://kulturstimmen.de/kalender/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">direkt in den Kalender eintragen</link>.
<h3>Kontakt</h3>
Stefanie Ernst&nbsp;<link mailto:s.ernst@kulturrat.de>s.ernst(at)kulturrat.de</link>
Andrea Wenger <link mailto:a.wenger@kulturrat.de>a.wenger(at)kulturrat.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress zum Theaterunterricht in der Schule: „Lebenswelten (de-)konstruieren“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Der Bundesverband Theater in Schulen lädt ein zum bundesweiten Kongress zum Theaterunterricht in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband Theater in Schulen lädt ein zum bundesweiten Kongress zum Theaterunterricht in der Sekundarstufe I. Die Veranstaltung befasst sich mit dem Thema „Lebenswelten (de-)konstruieren. Theaterunterricht in der Sekundarstufe I ist anders!“
Folgenden Fragen stehen im Mittelpunkt des Kongresses:
<ul><li>Ist der Theaterunterricht an allen Schultypen der Sekundarstufe I gleichermaßen erfolgreich?</li><li>Entsprechen die bisher existierenden Unterrichts-Konzepte im Fach Theater den Anforderungen, die der Unterricht in der Sekundarstufe I stellt?</li><li>Kommt das „Bildungsgeschenk“ Theaterunterricht allen Jugendlichen dieser Altersstufe gleichermaßen zu Gute?</li><li>Bedarf der Theaterunterricht in der heutigen Bildungssituation neuer Impulse und Konzepte?</li></ul>
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Hamburg
Programm und Anmeldeformular: [&nbsp;<link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/12_02_16_Theaterkongress_BVTS_K3.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 8 Seite | 968 KB</link> ]<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung „Europa leben – Nachhaltige Entwicklung als Thema im deutsch-polnischen Jugendaustausch“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Pädagoginnen und Pädagogen sowie Fachkräfte aus Schulen und der außerschulischen Jugendarbeit sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pädagoginnen und Pädagogen sowie Fachkräfte aus Schulen und der außerschulischen Jugendarbeit sind eingeladen bei dieser Tagung der Evangelischen Akademie Loccum und des Deutsch-Polnischen Jugendwerks ein Netzwerk deutsch-polnischer Projekte für nachhaltige Entwicklung zu knüpfen.<br /><br />Deutsch-polnische Jugendbegegnungen geben vielfältige Einblicke in Kultur, Gesellschaft und Politik des Nachbarlandes. Jugendliche diesseits und jenseits der Oder stellen dabei fest, dass sie als junge Europäer in Zukunft gemeinsame Aufgaben zu bewältigen haben werden. Dazu zählen Fragen von Klima- und Umweltschutz und nach der Verantwortung von Gesellschaft und Politik für die Gestaltung der natürlichen Umwelt.<br /><br />In beiden Ländern arbeiten Schulen und außerschulische Einrichtungen schon lange zu Themen der nachhaltigen Entwicklung. Öffentliche Wahrnehmung und Diskussion, Ausgangssituation und Handlungsmöglichkeiten sind in beiden Ländern jedoch sehr unterschiedlich. Immer ist aber die Beteiligung der Bevölkerung, auch der jungen Menschen, notwendig. Sonst werden Klima- und Umweltschutz nicht wirksam werden können.<br /><br />Auf der Tagung soll überlegt werden, wie Themen der nachhaltigen Entwicklung – vom Energiesparen über nachhaltigen Konsum bis zum Klimaschutz – stärker zu einem Lernfeld der deutsch-polnischen Verständigung gemacht werden können. Welche Themenfelder eignen sich für welche Gruppen? Wie kann man Jugendliche dazu anregen, sich über unterschiedliche Wahrnehmungen und Strategien auszutauschen und Schritte zu einer nachhaltigen Zukunft für Deutschland und Polen in einem gemeinsamen Europa zu gestalten?
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Evangelischen Akademie Loccum, Herrmannsburg (Niedersachsen)
<link http://www.loccum.de/programm/p1217.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>
<link http://www.loccum.de/programm/p1217.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Programm zum Download (PDF) </link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			<category>Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung</category>
			<category>Tagungen und Seminare - International</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;we are more&quot; – Europäische Kampagne für Kulturförderung</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Das europäische Netzwerk &quot;Culture Action Europe&quot; tritt mit der Kampagne &quot;we are...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das europäische Netzwerk &quot;Culture Action Europe&quot; tritt mit der Kampagne &quot;we are more&quot; für eine angemessene und zukunftsweisende Kulturförderung ein. Eine langfristige öffentliche Förderung muss wieder als Investition in den menschlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt in Europa verstanden werden, heißt es in dem Manifest von „we are more“. Bis zum nächsten Treffen der europäischen KulturministerInnen Ende Mai sollen 100.000 Unterschriften aus ganz Europa gesammelt werden.
<link http://www.wearemore.eu/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kampagnen-Website mit elektronischer Unterschriftenliste</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundeskongress Kunstpädagogik zum Thema „Interkultur. Kunstpädagogik remixed“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Im kunstdidaktischen Diskurs in Deutschland wurde der interkulturelle Blick bislang eher selten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im kunstdidaktischen Diskurs in Deutschland wurde der interkulturelle Blick bislang eher selten gewagt. Als Teilveranstaltung des Bundeskongresses der Kunstpädagogik wird daher vom 20. bis 22. April 2012 erstmals eine große kunstpädagogische Tagung zum Thema „Interkultur. Kunstpädagogik remixed“ stattfinden.
Die geplante Konferenz formuliert den Anspruch, Antworten auf die bestehenden Fragen zu erarbeiten und pädagogische Handlungsfähigkeit herzustellen, um die Lernchancen von Schülerinnen und Schülern in der Migrationsgesellschaft im Kontext gesellschaftlicher Verantwortung zu verbessern.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg (Bayern)
<link http://www.buko12.de/part08/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>
<link http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2012/02/Flyer_Part08_Interkultur.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Tagungsflyer zum Download (PDF) </link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			<category>Interkulturelles Lernen</category>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Home strange Home“ – Fonds Soziokultur fördert 58 Projekte im 1. Halbjahr 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Das Spektrum der in diesem Halbjahr geförderten Projekte reicht vom Poetry Slam, Rap und Musicals...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Spektrum der in diesem Halbjahr geförderten Projekte reicht vom Poetry Slam, Rap und Musicals über Urban Art und LandArt („ECOArt“), experimentelle Computerkunst, Theater, Film, Hip Hop und Breakdance bis hin zur Entwicklung aller Formen von Performances einschließlich eines generationenüberschreitenden Stücks („Parade“) oder der Beschäftigung mit den kulturellen Hintergründen des Fahrradtourismus.
Im Fokus vieler Projekte stand diesmal die Gestaltung des (urbanen) Raums und seine Interpretation im Spannungsfeld zwischen „Heimat“ und „Fremdsein“, zwischen Bewegung und Stillstand. Kunst und Alltag vermischen sich und formen so einen besonderen Parcours, auf dem Raum- und Soundinstallationen und partizipative Projekte das besondere Erlebnis möglich machen.
Titel wie „Kulturschatz“, „Mehrwert“ oder „Bildungspotenzial“ wird man auf großformatigen Kinderportraits lesen können, die auf 180 Litfaßsäulen in ganz Freiburg plakatiert werden. Entstehen werden diese Fotos in zwölf Kindertagesstätten in den Freiburger Stadtteilen mit den meisten Migrantenfamilien. Dort wird die Fotokünstlerin Brigitte Liebel gemeinsam mit Vorschulkindern mit der Camera Obscura &quot;starke Köpfe&quot; portraitieren und in den Fokus der Stadt stellen.
Mit „Gecekondu – Über Nacht gelandet“ verknüpft die Jugendkunstschule Neukölln e.V. Berlin die Gegebenheiten in deutschen und türkischen Großstädten auf besondere Weise. Als „Gecekondular“ werden informell entstandene Siedlungen in türkischen Großstädten bezeichnet. Sie werden von ihren Bewohnern im Eigenbau unter Verwendung vorgefundener Materialien errichtet. Im Rahmen des Projekts soll eine temporäre Hüttenstadt errichtet und zugleich das verwendete gebrauchte Material – der „Müll“ – thematisiert werden.<br /><br />Mit „Sehnsuchtsfenster &amp; Balkontheater„ befasst sich „Altona macht auf!“ der altonale GmbH, Hamburg. Die sozioökonomischen Umstrukturierung des Stadtteils droht die Bewohner gesichtslos zu machen. Deshalb treten sie aus der Anonymität heraus und inszenieren auf Balkonen und mit offenen Fenstern ihre Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen von der Zukunft in ihrem Viertel: Sie geben Altona ihr Gesicht. Mit dabei ist ein Team aus Künstlern und Sozialarbeitern.
Rund 500.000 Euro Fördergelder hat der Fonds Soziokultur für das erste Halbjahr 2012 vergeben. Die Beträge von bis zu 25.000 Euro gehen an 58 Projekte. Insgesamt lagen 445 Anträge vor. Dem Fonds Soziokultur gehören acht soziokulturelle Bundesverbände an, darunter die BKJ. Er fördert seit 1988 Projekte, mit denen Menschen zur aktiven Teilnahme am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermutigt werden. Die Projekte sollen Modellcharakter haben und für andere soziokulturelle Initiativen und Einrichtungen qualitative Maßstäbe setzen. Die Fördermittel werden von der Kulturstiftung des Bundes bereitgestellt.
Interessierte können Anträge auf Förderung ihrer Projekte für das zweite Halbjahr 2012 bis zum 1. Mai 2012 einreichen. Bitte lassen Sie sich vor Antragstellung bei der BKJ beraten!
<h3>Ansprechpartnerin bei der BKJ</h3>
Kirsten Witt 02191.794-380 <link k.witt@bkj.de - - "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">k.witt(at)bkj.de</link>
<link http://www.fonds-soziokultur.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr&nbsp;zu den Förderprogrammen und Antragsformulare</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Thema im Jugendausschuss des Bundestags</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Im Rahmen einer Anhörung im Jugendausschuss übt das Deutsche Institut für Menschenrechte schwere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer Anhörung im Jugendausschuss übt das Deutsche Institut für Menschenrechte schwere Kritik an der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. In keinem Bereich werden Gesetze so häufig gebrochen wie im Falle der Kinderrechte, so Institutsmitarbeiter Hendrik Cremer.<br /><br />Besonders gravierend gestalten sich nach den Ausführungen Cremers die Probleme bei unbegleiteten Flüchtlingskindern, das heißt Kindern, die ohne ihre Eltern oder andere volljährige Familienmitglieder nach Deutschland kommen. Es stehe im klaren Widerspruch zu Artikel 20 der UN-Konvention, wenn diese in Sammel- und Massenunterkünften untergebracht werden. Gemäß der Konvention seien unbegleitete Kinder prinzipiell in Obhut zu nehmen, in einer Pflegefamilie oder einer anderen kindesgemäßen Unterkunft unterzubringen. Ebenso dürften Kinder nicht an der Grenze zurückgewiesen werden.<br /><br />Träger der Kulturellen Bildung und der Soziokultur widmen sich der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auf engagierte Weise. Ihre Produktionen sind zugleich dringende öffentliche Appelle, die auf die untragbare Situation dieser Kinder und Jugendlichen aufmerksam machen. An erster Stelle zu nennen ist in diesem Zusammenhang HAJUSOM, ein Verein aus Hamburg, der mit seiner Tanz- und Theaterarbeit einen hohen künstlerischen Anspruch und mit einem vorbildlichen sozialen Engagement verbindet.<br /><br />Cremer begrüßte zwar am Mittwoch Vormittag vor dem Familienausschuss, dass Deutschland die bei der Ratifizierung abgegebene Vorbehaltserklärung im Juli 2010 zurückgezogen hat. Allerdings werde die Konvention von staatlicher Seite noch immer nicht umgesetzt. „In der Praxis hat sich der Rücknahme der Vorbehalte nichts geändert“, sagte Cremer. Konkret forderte Cremer vor allem Nachbesserungen für Kinder im deutschen Asyl- und Aufenthaltsrecht. Gemäß der UN-Konvention seien alle Menschen bis zum Erreichen der Volljährigkeit als Kinder anzusehen, auch 16- bis 17-jährige Jugendlichen. Doch gerade diese würden von den deutschen Behörden all zu oft wie Erwachsene behandelt.<br /><br />Deutschland hatte mit seiner Vorbehaltserklärung ursprünglich ausländerrechtlichen Bestimmungen einen Vorrang vor bestimmten Bereichen der Konvention eingeräumt. Im Mai 2010 hatten Bundestag und Bundesrat dann beschlossen, diese zurückzunehmen.<br /><br />Nachholbedarf sieht Cremer auch in der Rechtsprechung. Die Urteile zum Umgang mit Flüchtlingskindern fielen immer wieder sehr unterschiedlich aus. Dies zeige, dass es „große Unsicherheiten“ bei den Juristen im Umgang mit den völkerrechtlichen Menschrechtsverträgen gibt. nach Cremers Einschätzung ist dies eine Folge des unzureichenden Stellenwertes der Menschenrechte in der juristischen Ausbildung in Deutschland.<br /><br />Den Einwand der CDU/CSU-Fraktion, bei der Umsetzung der UN-Konvention seien in erster Linie die Bundesländer und Kommunen gefragt und die Änderung von Gesetzen allein bringe keine Verbesserungen, wollte Cremer nicht gelten lassen. Es gebe zwar durchaus Unterschiede zwischen den Ländern, aber die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Bundes reichten einfach nicht aus. Das Völkerrecht nehme zudem aus gutem Grund keine Rücksicht auf die föderale Ordnung der Bundesrepublik. Auch Länder und Kommunen seien an die völkerrechtlich bindende UN-Kinderrechtskonvention gebunden. Und der Bund habe Sorge zu tragen, dass dies umgesetzt werde.<br /><br />Unterstützung bekam Cremer von Seiten der Oppositionsfraktionen. Die Konvention sei „kein Ausdruck des guten Herzens, sondern ein Menschrechtsvertrag“, den es einzuhalten gelte, hieß es aus den Reihen der Sozialdemokraten. Die Linke verwies auf entsprechende Anträge der Opposition, die alle an der Koalitionsmehrheit gescheitert seien. Bündnis 90/Die Grünen hielt der Union entgegen, sie habe noch immer nicht den Charakter der Konvention verstanden. Dies sei nicht „vom guten Willen der Bundesländer abhängig“.
<link http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_02/2012_072/02.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf bundestag.de</link>
<link http://www.hajusom.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr zur Arbeit von HAJUSOM</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Themenschwerpunkt Filmbildung der bpb</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>In ihrer Dossierreihe zur Kulturellen Bildung hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In ihrer Dossierreihe zur Kulturellen Bildung hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb jetzt einen Schwerpunkt zur Filmbildung veröffentlicht. Das umfangreiche Dossier bietet einen fundierten Überblick über die Arbeitsfelder filmkultureller Bildung und stellt entsprechende Praxisbeispiele vor.
In den einzelnen Beiträgen wird die Bedeutung der Filmbildung hierzulande umfassend erläutert, auch mit Blick auf den Zusammenhang von Filmbildung und politischer Bildung. Das Dossier beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Filmanalyse und stellt ausgewählte Filmbildungsmethoden vor. Eine kommentierte Link- und Literaturliste ergänzen das Angebot.
<link http://www.bpb.de/themen/RUFVHS,0,Filmbildung_in_der_kulturellen_Bildung.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Zum bpb-Online-Dossier „Filmbildung in der Kulturellen Bildung“</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			<category>Neuerscheinungen - National</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FIM-Studie: Fernsehen ist Familienmedium Nr. 1</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Fast drei Viertel aller Kinder und Jugendlichen von  drei bis 19 Jahren schauen regelmäßig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast drei Viertel aller Kinder und Jugendlichen von  drei bis 19 Jahren schauen regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern fern.  Das hat die FIM-Studie (Familie, Interaktion &amp; Medien) des  Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest ergeben. 45 Prozent der  Eltern hören demnach regelmäßig mit ihren Kindern gemeinsam Radio und 13  Prozent gehen regelmäßig zusammen ins Internet. Bücher spielen vor  allem für die jüngsten Kinder ein wichtige Rolle: 82 Prozent der Drei-  bis Fünfjährigen wird regelmäßig vorgelesen.
Auch in der  innerfamiliären Kommunikation spielt das Medium Fernsehen und seine  Inhalte eine wichtige Rolle. Fast zwei Drittel aller Kinder und  Jugendlichen geben an, regelmäßig über „Fernsehen oder was man im  Fernsehen gesehen hat“ mit der Familie zu sprechen. Wenn es darum geht,  wer sich zuhause mit den verschiedenen Medien am besten auskennt, sind  die Rollen klar verteilt: In Sachen Fernsehtechnik und -geräte sowie bei  Computerfragen besitzt nach Angaben aller Familienmitglieder der Vater  in der Regel das größte Know-how. Die Mutter wird hingegen oftmals als  Bücherspezialistin der Familie genannt, die Kinder kennen sich am besten  mit Computer- und Konsolenspielen aus.
Die wichtigste Tageszeit  um sich in der Familie zu unterhalten und über Erlebnisse auszutauschen  ist der Abend. Beim Abendessen und vor dem Zubettgehen finden viele  Gespräche zwischen Eltern und Kindern statt. Das Gesprächsklima in  deutschen Familien ist dabei nach der gemeinsamen Einschätzung aller  Familienmitglieder insgesamt harmonisch. 96 Prozent der Eltern wie der  Kinder stimmen beispielsweise der Aussage „Bei uns kommt immer jeder zu  Wort, egal wie alt er ist“ zu. Für die meisten Themen ist die Mutter der  erste Ansprechpartner der Kinder.
Die FIM-Studie wurde vom  Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem  Südwestrundfunk durchgeführt. Die Studie bietet aktuelle Erkenntnisse  zur Kommunikation und Interaktion in deutschen Familien sowie  repräsentative Ergebnisse zur Mediennutzung im Familienkontext. Für die  Untersuchung wurden alle Mitglieder von 260 Familien mit Kindern  zwischen 3 und 19 Jahren persönlich befragt.
<link http://www.mpfs.de/fileadmin/FIM/FIM_PM.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" />Pressemitteilung (PDF)</link>
<link http://www.mpfs.de/fileadmin/FIM/FIM2011.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" />Die FIM-Studie zum Download (PDF) </link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gautinger Internet-Treffen zum „Entscheidungsfaktor Internet“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>„Entscheidungsfaktor Internet – Digitale Einmischung ohne doppelten Boden”: Unter diesem Motto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Entscheidungsfaktor Internet – Digitale Einmischung ohne doppelten Boden”: Unter diesem Motto steht das 13. Gautinger Internet-Treffen im Institut für Jugendarbeit, Gauting. Referate und Workshops bieten dabei eine Plattform zum Diskurs über Chancen und Tücken demokratischer E-Partizipation. Die zweitägige Veranstaltung mit Rahmenprogramm richtet sich schwerpunktmäßig an pädagogische Fachkräfte.
Bereits das Treffen im vergangenen Jahr hatte als Thema „E-Partizipation“: In mehr als einem Beitrag wurde das janusköpfige Gesicht der all umfassenden Beteiligung genannt und diese Beteiligungsformen als „faustisch“ bezeichnet oder zumindest als ambivalent.
Das Eröffnungsreferat zum Thema das Internet als Gesellschaftsmodell wird gehalten von Prof. Dr. Gunter Dueck, IBM Academy of Technology.
<h3>Zielgruppe</h3>
Medienpädagogen/innen, Mitarbeiter/innen aus Jugendarbeit und Schule
<h3>Veranstalter</h3>
Institut für Jugendarbeit Gauting des BJR, youthpart/ IJAB e. V., SIN - Studio im Netz e. V.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Institut für Jugendarbeit, Gauting bei München (Bayern)
<h3>Dauer</h3>
Dienstag, 20. März 2012, 10:30 Uhr bis Mittwoch, 21. März 2012, 16:00 Uhr
<h3>Kosten</h3>
130 Euro inkl. Übernachtung mit Vollverpflegung
<link http://www.institutgauting.de/Tagungen%2012/Internet.htm _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Anmeldung</link>
<link http://www.facebook.com/pages/Gautinger-Internet-Treffen/110917555648414 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen bei Facebook</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur macht Schule in Niedersachsen</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Mit Bestandsaufnahmen aus der Politik und vielen anschaulichen  Beispielen aus der Praxis gibt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Bestandsaufnahmen aus der Politik und vielen anschaulichen  Beispielen aus der Praxis gibt die Broschüre „Kultur macht Schule in  Niedersachsen“ einen Einblick in die kulturelle Bildungspraxis in  Niedersachsens Schulen. Hinzu kommen wissenschaftliche Beiträge etwa zu  den Potenzialen Kultureller Bildung aus neurobiologischer Sicht.
Kann man die Wirkungen von Kultureller Bildung bei Kindern  wissenschaftlich nachweisen oder sind sie nicht eher ein unfassbares  Phänomen, an dem wir uns vergeblich in der Theorie abarbeiten? „Mit  Kopf, Herz und Hand“, um es mit Alexander von Humboldt auszudrücken,  lässt sich dieses Heft lesen. Es fordert die Gedanken heraus und gibt  einen Einblick in die schwierigen politischen Bedingungen für Kulturelle  Bildung an Schulen. Der kritische Blick gibt aber auch Hoffnung: Was  haben wir schon alles erreicht? Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis  zeigen eine künstlerische Vielfalt und das große Engagement der  Künstler/innen, Pädagog/innen und natürlich der Kinder und Jugendlichen.
Die Publikation „Kultur macht Schule in Niedersachsen“ zeigt auf, was  schon erreicht wurde und präsentiert positive Beispiele, die zum  Nachahmen animieren sollen. Sie ist Teil der Reihe &quot;Kultur macht Schule  in ...&quot;, mit der die BKJ-Fachstelle „Kultur macht Schule“ Entwicklungen,  Innovationen und Konzepte aus den einzelnen Bundesländern rund um das  Thema &quot;Kulturelle Bildung an Schulen&quot; bündelt. Kultur macht Schule in  Niedersachsen ist in Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung Kulturelle  Jugendbildung Niedersachsen (LKJ) entstanden.<br /><br />Die Publikation „Kultur macht Schule in Niedersachsen“: [&nbsp;<link ../fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/BKJ-kms_Nieders_web102121.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 92 Seite | 6,02 MB</link> ]
<link http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=741 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" />Alle Teile der Reihe „Kultur macht Schule in ...“: Download und Bestellung der gedruckten Versionen</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwilligendienst „weltwärts“ evaluiert</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Vom Auslandsfreiwilligendienst „weltwärts“ geht ein Impuls für die entwicklungspolitische Inlands-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Auslandsfreiwilligendienst „weltwärts“ geht ein Impuls für die entwicklungspolitische Inlands- und Bildungsarbeit im Sinne des Globalen Lernens aus. Dies ist eines der Ergebnisse einer unabhängigen Evaluierung des im Jahr 2007 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiierten Freiwilligendienstes. Das Programm erreiche sein Ziel, junge Menschen und dabei insbesondere Frauen für ein freiwilliges Engagement in Entwicklungsländern zu interessieren. Die LKJ Sachsen-Anhalt ist eine von bundesweit rund 240 Entsendeorganisationen.
<link http://www.bmz.de/de/publikationen/reihen/evaluierungen/evaluierungsberichte_ab_2006/EvalBericht056.pdf _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kurzfassung des Evaluierungsberichts zum Download (PDF)</link>
<link http://jugend-lsa.de/weltwaerts/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Freiwilligendienst „weltwärts“ mit der LKJ Sachsen-Anhalt e. V</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			<category>Kulturelle Bildung für nachhaltige Entwicklung</category>
			<category>Kultur und Entwicklung</category>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung: Planungssicherheit ist wichtig</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Mit Jahresbeginn 2012 hat die BKJ vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) ein Kontingent von 500...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Jahresbeginn 2012 hat die BKJ vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) ein Kontingent von 500 Plätzen für den Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung zugeteilt bekommen. Deren Verteilung und Besetzung wird derzeit mit allen Trägern geplant. Es besteht darüber hinaus der gemeinsame Wille der BKJ und ihrer Träger für einen weiteren Ausbau der Plätze, verbunden mit der Forderung nach Planungssicherheit, verlässlichen Rahmenbedingungen und einem partnerschaftlichen Dialog in der Zusammenarbeit mit dem BMFSFJ.
2011 feierte die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) das zehnjährige Jubiläum des FSJ Kultur. Gleichzeitig vollzog sich mit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) eine neue, besonders dynamische Entwicklung. Die BKJ sieht im BFD die Chance, mehr Engagierte und Nachwuchs für die kulturelle Arbeit zu gewinnen, mit ihnen zusätzliche kulturelle Bildungsangebote für Jung und Alt zu schaffen und so Organisationspotenziale für bürgerschaftliches Engagement im Bereich Kultur und Bildung zu unterstützen.<br /><br />Dazu hat sie sich für zwei Umsetzungslinien entschieden:
<ul><li>Freiwillige bis 23 Jahren haben die Möglichkeit einen BFD nach dem Qualitätskonzept der Jugendfreiwilligendienste zu leisten, entsprechend dem FSJ Kultur, Politik und Schule. Der bewährte Charakter des Bildungs- und Orientierungsjahres soll für diese Zielgruppe im BFD erhalten bleiben, auch wenn sich mit Blick auf die Rahmenbedingungen Ausdifferenzierungen in beiden Diensten (FSJ und BFD) ergeben, etwa bei den Bildungstagen.</li><li>Für die Entwicklung und Erprobung generationenoffener Dienstformate im BFD hat die BKJ neue Partner gewinnen können. Sie richten ihre Angebote an alle Altersgruppen ab 23 Jahren, von Berufseinsteiger/innen über Menschen in beruflichen Neuorientierungsphasen bis zu Voll- und Teilzeitrentner/innen. Dafür wurden erste Mindeststandards verabschiedet, in denen individuelle Begleitung und Qualifizierung der Freiwilligen als wichtige Anerkennungselemente ihres Engagements verankert sind.</li></ul>
<h3>Ansprechpartnerin Freiwilligendienste</h3>
Dana Hieronimus 030.325296-31 <link hieronimus@bkj.de - - "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">hieronimus@bkj.de</link> 
<link http://www.bundesfreiwilligendienst-kultur-bildung.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilliges Engagement</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MIXED-UP-Akademie: Workshop „kreativ vernetzt“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>In diesem Workshop stellt Christiane Maaß vom Kulturbüro Oldenburg die Marktplatz-Methode vor und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Workshop stellt Christiane Maaß vom Kulturbüro Oldenburg die Marktplatz-Methode vor und berichtet von den Erfahrungen der Stadt Oldenburg mit diesem Veranstaltungsformat. Außerdem werden weitere Impulse der lokalen Vernetzung gesetzt. Die Teilnehmer/innen können untereinander ihre Ideen austauschen und ihren ersten eigenen Marktplatz konzipieren. Dieser Methode bringt Interessierte aus Kultur und Schule kreativ und nachhaltig zusammen!
Der Marktplatz für Kultur und Schule – die etwas andere Art der Vernetzung. Stellen Sie sich einen großen Saal vor. Hier gibt es keine Messestände, denn die anwesenden Vertreter aus Schule und Kultur sind selbst Werbeträger in eigener Sache. Es geht munter zu wie auf einem Basar, alle sind in anregende Gespräche vertieft und entwickeln erste Ideen für neue Projekte und Kooperationen. Im Vernetzungsprozess sollten sich die potentiellen Partner auf Augenhöhe begegnen, aktiv in den Dialog treten und bereit sein verbindliche Vereinbarungen zu treffen.
Sie möchten wissen, wie das funktioniert? Christiane Maaß vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg hat die Marktplatzmethode der Bertelsmann Stiftung adaptiert und für lokale Vernetzungen von Kultur und Schule in Oldenburg angewendet. Die Veranstaltung war eine Erfolgsgeschichte. An dem Veranstaltungstag wurden zahlreiche Absichtserklärungen unterschrieben und über 60 Prozent bereits in die Realität umgesetzt.
Der Workshop wird im Rahmen der MIXED-UP-Akademie von der LKJ Niedersachsen und der Fachstelle „Kultur macht Schule“ der BKJ veranstaltet.
<h3>Veranstaltungsort</h3>
Stephansstift – Zentrum für Erwachsenenbildung, Hannover
<h3>Anmeldeschluss</h3>
Mittwoch, 29. Februar 2012
<h3>Gebühr</h3>
30 Euro<br /><br />Veranstaltungsflyer: [ <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/12_02_16_MIXED_UP_Akademi_kreativ_vernetzt.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 1 Seite | 394 KB</link> ]<br /><br />Anmledeformular: [&nbsp;<link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/12_02_16_MIXED_UP_Akademie_Anmeldeformular.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 1 Seite | 496 KB</link> ]]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plädoyer für verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen im Kulturbereich</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description> Vertreter von Ländern und Kommunen haben sich vor dem Kulturausschuss des Deutschen Bundestags für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Vertreter von Ländern und Kommunen haben sich vor dem Kulturausschuss des Deutschen Bundestags für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Gemeinden im Bereich der Kultur ausgesprochen. Kultur sei keine Frage von Zuständigkeiten, sagte die Ausschussvorsitzende Monika Grütters (CDU) zum Auftakt des öffentlichen Expertengesprächs, sondern eine Frage des gesamtstaatlichen Zustands.
Unterschiedlich wird jedoch bewertet, wie weit diese Zusammenarbeit gehen soll, um den finanziell angeschlagenen Kommunen bei der Finanzierung ihrer Kulturausgaben gehen soll. Die Kommunen tragen durchschnittlich 43 Prozent der Kulturausgaben Deutschlands, die Länder rund 47 und der Bund rund zehn Prozent.
Raimund Bartella, Kulturreferent beim Deutschen Städtetag stellte das sogenannte Kooperationsverbot als Folge der Föderalismusreform II zwischen Bund und Ländern in der Kultur prinzipiell in Frage. Die meisten Kommunen in Deutschland hätten zwar ihre Kulturetats trotz der Finanzkrise in den vergangenen Jahren halten können und die Haushaltsdefizite seien geringer ausgefallen als befürchtet, allerdings seien die Kommunen strukturell unterfinanziert. Den im vergangenen Jahr von verschiedenen Seiten geforderten Nothilfefonds Kultur des Bundes für die Kommunen beurteilte Bartella zurückhaltend. Zum einen sei er aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zu realisieren, zudem ändere er nichts an den grundlegenden Problemen. Bartella plädierte für eine aufgabengerechte Verteilung der Finanzmittel zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
In diesem Sinne äußerte sich auch Jörg Freese, Beigeordneter beim Deutschen Landkreistag. Die finanzielle Lage von Kommunen und Kreisen sei weiterhin angespannt. In den kommenden Jahren werde sich zudem der durch die Schuldenbremse vorgegebene Sparzwang noch verschärfen und die Gewerbesteuer als Haupteinnahmequelle der Kommunen sei sehr stark von konjunkturellen Schwankungen abhängig. Allerdings plädierten Freese und Bartella übereinstimmend für die Beibehaltung der Gewerbesteuer solange keine realisierbare Alternative gefunden werde.
Auch die niedersächsische Kulturministerin Johanna Wanka sprach sich für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen in der Kulturpolitik aus. Dafür müsse man aber nicht den Grundsatz kippen, dass die Kulturhoheit bei den Ländern liege. Es gebe schon jetzt Möglichkeiten für den Bund, Ländern und Kommunen unter die Arme zu greifen, etwa über die Projektförderung der Bundeskulturstiftung. Diese könne ausgebaut werden. Eine Absage erteilte Wanka an einen Nothilfefonds Kultur des Bundes. Unabhängig davon, dass er nicht verfassungskonform sei, schaffe er auch lediglich falsche Anreize an die Kommunen, die nicht alle unverschuldet in die Schuldenfalle geraten seien.
Möglichkeiten für ein verstärktes Engagement des Bundes in der Kulturpolitik ohne Aushebelung des Kooperationsverbotes offerierte der Rechtswissenschaftler Winfried Kluth von der Universität Halle. Er verwies auf das starke bürgerschaftliche Engagement im Kulturbereich in den Kommunen. Dies werde vom Bund bereits gefördert und könne weiter ausgebaut werden. Es sei juristisch schwierig, von einem abstrakten Kooperationsverbotes zu sprechen, dies müsse von Einzelfall zu Einzelfall geprüft werden. Klar sei allerdings, dass der Bund im Kulturbereich keine Gelder direkt an die Kommunen fließen lassen könne.
Breite Unterstützung erhielt Kulturministerin Wanka für ihre Forderung nach einer besseren Statistik zur Kulturpolitik. Es mangle derzeit an verlässlichen Daten in Bezug auf die Anbietern und die Nutzer von Kulturangeboten. In der Kultusministerkonferenz der Länder werde derzeit darüber beraten, wie dies gewährleistet werden könne.<br /><br /><link http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_02/2012_077/02.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf bundestag.de </link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AGJ-Position: „Kinder- und Jugendarbeit unter Gestaltungsdruck“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description> Unter dem Titel „Kinder- und Jugendarbeit unter Gestaltungsdruck. Zur Notwendigkeit, Angebote der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Unter dem Titel „Kinder- und Jugendarbeit unter Gestaltungsdruck. Zur Notwendigkeit, Angebote der Kinder- und Jugendarbeit zu erhalten und weiter zu entwickeln“ hat der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ in seiner Sitzung am 24./25. November 2011 ein neues Positionspapier verabschiedet.
Kinder- und Jugendarbeit sieht sich zunehmend paradoxen Erwartungen und Anforderungen ausgesetzt. Die demographische Entwicklung führt zu einem geringer werdenden Anteil junger Menschen an der Gesamtbevölkerung, so dass diese politisch immer weniger Beachtung finden. Fachliche Angebote sowie die Interessenvertretung für diese Altersgruppe durch Kinder- und Jugendarbeit drohen deshalb ins politische Abseits zu geraten. Demgegenüber wird die nachwachsende Generation immer bedeutsamer, sie wird die Zukunftsaufgaben der Gesellschaft zu lösen haben. Deshalb steht die Ausschöpfung aller Bildungsreserven hoch im Kurs.
Das Fördern ganzheitlicher Bildung und sozialer Verantwortung, wie es aktuell auch im Zusammenhang mit der Entwicklung einer eigenständigen Jugendpolitik gefordert wird, ist aber gerade die zentrale Leistung der Kinder- und Jugendarbeit. Sie ist der einzige institutionell gesicherte und staatlich geförderte Ort, an dem Kinder und Jugendliche eigenständig gestaltbare und auslotbare Erfahrungsräume nutzen können, in denen nicht Erwachsene mit ihren Erwartungen Orientierungspunkte bilden und in denen eine Lernkultur vorherrscht, die auf Erfahrungen des alltäglichen Lebens setzt und so nachhaltige Wirkung auf Bildungsprozesse entfaltet. 
Positionspapier „Kinder- und Jugendarbeit unter Gestaltungsdruck“: [ <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/AGJ_Positionspapier.pdf - download Presseinformation><img alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />PDF | 7 Seite | 94 KB</link> ]&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erklärung gegen Rassismus</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description> Nach der Ende letzten Jahres aufgedeckten Mordserie einer  rechtesextremen Terrorgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Nach der Ende letzten Jahres aufgedeckten Mordserie einer  rechtesextremen Terrorgruppe erarbeiteten auf Initiative der Türkischen  Gemeinde in Deutschland wichtige zivilgesellschaftliche Akteure in  Deutschland eine Erklärung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.  Darin bringen sie ihr Entsetzen über die terroristischen Anschläge zum  Ausdruck, die mehr als ein Jahrzehnt unbehelligt begangen werden  konnten.
Gefordert wird eine umfassende strafrechtliche Aufklärung  aller begangenen rassistischen Anschläge und Morde. Die Rolle des  Staates und seiner Organe bei der jahrzehntelangen Nichtverfolgung  sollen genau untersucht werden. Des Weiteren soll ein Aktionsplan zur  Bekämpfung von Rassismus und rassistischer Diskriminierung im  Zusammenspiel von Staat, Politik und Zivilgesellschaft entwickelt  werden.
Der Deutsche Kulturrat gehört neben Verbänden wie Arbeiterwohlfahrt, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Deutscher Musikrat zu den Erstunterzeichnern der Erklärung.
<link http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2212&rubrik=5 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" height="10" width="14" />Erklärung &quot;Morde aufklären, Opfer unterstützen, Rassismus bekämpfen&quot;</link><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernüchterung nach dem Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Nach  dem Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus Ende Januar hat sich der  BKJ-Vorsitzende Dr. Gerd...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach  dem Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus Ende Januar hat sich der  BKJ-Vorsitzende Dr. Gerd Taube für verlässliche Strukturen und  flächendeckendes, nachhaltiges Engagement gegen Rechtsextremismus  ausgesprochen. Das geplante Informations- und Kompetenzzentrum bewertet  er kritisch.
Vor dem Hintergrund der 2011 aufgedeckten  rechtsextremistischen Mordserie hatten Bundesfamilienministerin Dr.  Kristina Schröder und Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich zum  Spitzentreffen „Gemeinsam gegen Rechtsextremismus“ am 24. Januar 2012  eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter gesellschaftlicher  Organisationen, darunter Gerd Taube, tauschten sich knapp drei Stunden  lang mit Schröder und Friedrich über Strategien und Aktivitäten zur  Bekämpfung und Prävention von Rechtsextremismus aus.
Familienministerin  Schröder sagte im Anschluss an das Treffen, bei der Präventionsarbeit  gegen Rechtsextremismus gehe es vor allem darum, wichtige Personen im  Umfeld von Jugendlichen, die drohen in den Rechtsextremismus  abzugleiten, zu stärken. &quot;Wir haben inzwischen viel Wissen und Kompetenz  im Kampf gegen Rechtsextremismus erworben. Das wollen wir für andere  nutzbar machen, indem wir es bündeln. Wir planen dazu ein bundesweites  Informations- und Kompetenzzentrum&quot;, so die Ministerin. Sie kündigte an  für das Zentrum zwei Millionen Euro ausgeben zu wollen.
Das  Problem der zeitlich begrenzten Modellförderung ohne Überführung in  verlässliche Strukturen sei richtig erkannt, sagte Gerd Taube nach dem  Spitzentreffen. Ob aber ein staatliches Informationszentrum die Lösung  ist, bezweifelt der BKJ-Vorsitzende. Es gehe nicht um Informationen, die  sich per Handbuch oder Toolbox vermitteln lassen, sondern um die  Finanzierung flächendeckender Angebote. Expertise für diese Angebote  gebe es in den Fachstrukturen von Jugendhilfe und Bildungsarbeit  reichlich.
Es sei zwar grundsätzlich richtig, Wissen zu bündeln  und verfügbar zu machen. „Doch wer soll dieses Wissen denn nutzen, wenn  man zugleich flächendeckende Angebote und verlässliche Strukturen mit  haupt- und ehrenamtlichen Kräften vielerorts ausbluten lässt? Gerade in  schwierigen Milieus brauchen wir Kontinuität, schließlich müssen  Beziehungen zu den jungen Menschen aufgebaut und Vertrauen geschaffen  werden. Das geht nicht von heute auf morgen“, so Taube weiter. In  Sachsen etwa wurden die Mittel für die Jugendhilfe massiv gekürzt,  ebenso in Schleswig-Holstein – entgegen den Ankündigungen im dortigen  Koalitionsvertrag.
Taube hatte im Vorfeld die Hoffnung geäußert,  dass nicht nur symbolische Politik stattfinde, sondern konkrete  Verabredungen getroffen würden. Im Anschluss sagte er dann: „Ich hätte  mir ein deutlicheres politisches Signal gewünscht. Der Kampf gegen  Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit ist eine  gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die auch der Bund dauerhaft  Verantwortung übernehmen muss.“
Pressemitteilung der BKJ (25.01.2012): [ <link ../fileadmin/user_upload/documents/Presse/12_01_25_Presseinformation_BKJ_Ernuechterung_nach_Spitzentreffen_gegen_R....pdf - download Presseinformation>PDF | 1 Seite | 35 KB</link> ]
<link http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/video,did=183866.html _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Videobeitrag des BMFSJF</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung: „Ein Blick zurück nach vorn”</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Wie sexy ist unser Kulturerbe? Welche Bedeutung haben Kulturdenkmäler, orale Traditionen, altes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sexy ist unser Kulturerbe? Welche Bedeutung haben Kulturdenkmäler, orale Traditionen, altes Handwerk – sprich: das materielle und immaterielle kulturelle Erbe – für Jugendliche und Jugendkultur heute? Welche Rolle spielt es in der Kulturellen Bildung und der kreativen transkulturellen Auseinandersetzung mit der Welt und der Gestaltung der Zukunft?<br /><br />Unter dem Motto „Ein Blick zurück nach vorn” fragt die Fach- und Jahrestagung des deutsch-polnischen Netzwerks jugend.kultur.austausch <br />vom 22.–25. März 2012 in Warschau nach dem Stellenwert des kulturellen Erbes in Polen und in Deutschland und dessen Bedeutung in Jugendkultur und kultureller Bildungsarbeit, beleuchtet und disktutiert aktuelle Diskurse und kulturelle Praktiken aus beiden Ländern. <br /><br />Die Tagung gliedert sich in zwei Teile: eine zweitägigen Fachtagung (22/23.3.) und einer anschließende zweitägigen Netzwerk- und Partnertagung (24./25.3.). Letztere gibt Fachkräften des Jugendkulturaustauschs aus Deutschland und aus Polen Gelegenheit gemeinsame Jugendbegegnungen mit Kunst, Theater, Tanz, Medien, Museen, Zirkus etc. zu planen.
<b>Zielgruppen</b>
Die Fachtagung richtet sich an alle haupt- und ehrenamtlichen Fachkräfte der kulturellen Kinder- und Jugendbildung aus Deutschland und aus Polen sowie an Fachkräfte des Jugendkulturaustauschs zwischen beiden Ländern. Die Netzwerk- und Partnertagung richtet sich in erster Linie an die Akteure des deutsch-polnischen Netzwerks jugend.kultur.austausch sowie Organisationen, die gemeinsam mit einer polnischen bzw. deutschen Partnerorganisation, ein deutsch-polnisches Jugendkulturprojekt für 2012/13&nbsp; planen.
Programm: [&nbsp;<link fileadmin/user_upload/documents/jugend.kultur.austausch_BKJ/PROGRAMM.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 2 Seiten | 85 KB</link> ]
<b>Termin</b>
22. bis 25. März 2012
<b>Ort</b>
Konferenzzentrum der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej)<br />Centrum Zielna<br />ul. Zielna 37<br />00-108 Warszawa<br /><link http://www.centrumzielna.pl/>www.centrumzielna.pl</link>
<b>Veranstalter</b>
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)<br /><link http://www.fwpn.org.pl/?&lng=de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (Sdpz)</link>
<b>Tagungsleitung</b>
Bianca Fischer (BKJ)<br />Iwona Fus (Sdpz)
<b>Teilnahmebeitrag // Unterkunft // Fahrtkosten</b>
Der Teilnahmebeitrag beträgt 30 Euro (130 PLN) pro Person für Teilnehmer/innen aus Deutschland und 18 Euro (80 PLN) für Teilnehmer/innen aus Polen. Bei Unterbringung im Einzelzimmer wird zusätzlich ein Zuschlag von 28 Euro (120 PLN) pro Nacht erhoben. Einzelzimmer stehen allerdings nur begrenzt zur Verfügung. Es fallen keine weiteren Verpflegungs- oder Übernachtungskosten an. Fahrtkosten werden nicht übernommen. Ein Reisekostenzuschuss für Teilnehmer/innen aus Deutschland nach&nbsp;<link http://www.dpjw.org/c61,obliczanie_kosztow_podrozy - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Fahrtkostenrechner-Satz des DPJW</link> kann gegen Vorlage der Belege nach der Tagung erstattet werden.
<b>Anmeldung</b>
Eine Anmeldung ist <b>bis zum 17. Februar 2012</b> möglich. Bitte füllen Sie dazu das Anmeldeformular aus:
Anmeldeformular: [&nbsp;<link fileadmin/user_upload/documents/jugend.kultur.austausch_BKJ/ANMELDUNG.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 3 Seiten | 66 KB</link> ]
Bitte senden Sie das ausgefüllte Anmeldeformular per E-Mail, Fax oder Post an:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)<br />Luiza Ignaszewska<br />JugendKulturService International<br />Küppelstein 34<br />42857 Remscheid <br />Fon: 0049 (0)2191/ 794-382<br />Fax: 0049 (0)2191/ 794-389<br /><link ignaszewska@bkj.de>ignaszewska(at)bkj.de</link>
Die Anmeldung wird erst wirksam, wenn Sie vom Veranstalter eine Teilnahmezusage erhalten haben.
<b>Kontakt bei inhaltlichen Fragen</b>
Bianca Fischer<br />Fon: 0049 (0)2191/ 794-387<br /><link fischer@bkj.de>fischer(at)bkj.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>Tagungen und Seminare - International</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>schaffer@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musikpädagogische Verbände beklagen: Kultusminister rauben der Schule die Musik!</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Ästhetische Kombi-Fächer in mehreren Ländern bewirken Bildungs-Absturz beim Schulfach Musik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hamburger Convent, ein Zusammenschluss der musikpädagogischen Verbände<br />VDS (Verband deutscher Schulmusiker), AfS (Arbeitskreis für Schulmusik und<br />allgemeine Musikpädagogik) und VdM (Verband deutscher Musikschulen), stellt fest, dass die Versuche in zahlreichen Bundesländern, ein ästhetisches Kombifach zu etablieren, als gescheitert anzusehen sind. Die diffuse inhaltliche Ausrichtung solcher Fächerverbünde sowie die fehlende fachliche Ausbildung entsprechender Lehrkräfte führen dazu, dass eine aufbauende Bildungsarbeit in den kulturbezogenen Fächern – vor allem in der Grundschule – nicht mehr möglich ist.
Dies hat negative Auswirkungen auf die weiter führende Schule und mittelfristig auf den Kulturstandort Deutschland insgesamt. So richtig eine Interdisziplinarität in der Schule gewünscht ist, so sehr muss darauf hingewiesen werden, dass ein Auswechseln von Inhalten ebenso wenig sinnvoll ist wie eine sich abschottende Fachreduktion. Darum bedarf das Arbeiten in der Grundschule einmal mehr der breit ausgebildeten Fachlehrerkompetenz. Erst dann wird man erwarten können, dass Schülerinnen und Schüler ein qualitativ angemessenes, weil intensives Erfahren von Musik und Kunst in der Grundschule erhalten. Fächer übergreifende Angebote können nur dann erfolgreich sein, wenn die Fächer selbst vorhanden sind, und zwar mit der erforderlichen Differenzierung und mit der notwendigen Kontinuität im Schulverlauf.
AfS – Arbeitskreis für Schulmusik und allgemeine Musikpädagogik e.V.<br />VDS – Verband deutscher Schulmusiker e.V.<br />VdM – Verband deutscher Musikschulen e.V.]]></content:encoded>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>Nachrichten - National</category>
			
			<author>selig@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundlagen des Zuwendungsrechts für Zuwendungsempfänger in der kulturellen Kinder- und Jugendbildung</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Kursangebot der Akademie Remscheid (ARS) mit Unterstützung der BKJ und besonderem Service für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kursangebot der Akademie Remscheid (ARS) mit Unterstützung der BKJ und besonderem Service für BKJ-Mitgliedsorganisationen 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Grundlagen bei Antragstellung, Bewilligung einschließlich Nebenbestimmungen, Auszahlung und Erstellung des Verwendungsnachweises für Zuwendungen des Bundes kennen lernen. Die zentralen Inhalte sind die Grundsätze des staatlichen Handelns (privatrechtliches und öffentlich-rechtliches Handeln) und das konkrete Zuwendungsverfahren (Antragstellung, Bewilligung, Auszahlung, Verwendungsnachweis).
Dieser Kurs richtet sich an Geschäftsführer/-innen und Verwaltungsfachkräfte, die mit der Antragstellung, der Auszahlung, der Verwendung und/oder dem Verwendungsnachweis für Zuwendungen der Bundes befasst sind. 
Leitung: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karl Heinz Lichtenberg (ARS)
Anmeldung: &nbsp;&nbsp; bitte über die ARS Anmeldeformulare
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kurs-Nr. V 46 angeben. Zusage erfolgt, solange Plätze frei sind.
Weitere Informationen: [&nbsp;<link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/ARS_Kurs_Zuwendungsrecht.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 2 Seiten | 25 KB</link> ]]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			<category>BKJ Logo</category>
			
			<author>selig@bkj.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanz für junges Publikum in NRW</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Tagung, 28.01.2012, Düsseldorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Take off 5. Festival Junger Tanz
In Nordrhein-Westfalen gibt es eine Reihe von Projekten und Initiativen, die sich für die künstlerische Vermittlung von Tanz an junge Menschen engagieren. Um dieses Angebot sichtbar zu machen und sich über Entwicklungen auszutauschen, werden Vertreter aus städtischen und freien Theatern als auch Kompanien und Einzelkünstler eingeladen, ihre Arbeit für junges Publikum vorzustellen. Es soll herausgearbeitet werden, welche Entwicklung die Tanzszene braucht, um Tanz für junges Publikum in Nordrhein-Westfalen auf breiter Basis anzubieten.<br /><br />Wo: tanzhaus nrw, Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf<br />Wann: Samstag, 28.01.2012, 11.00 – 21.00 Uhr<br /><br />Weitere Informationen und Anmeldung bei Martina Kessel/Festivalleitung <link info@take-off-junger-tanz.de - mail info@take-off-junger-tanz.de>(info@take-off-junger-tanz.de),</link> Tel. 49(0)211 1727041 und unter <link http://www.take-off-junger-tanz.de/ _blank external-link-new-window www.take-off-junger-tanz.de><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />www.take-off-junger-tanz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>selig@bkj.de</author>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Take-off: Junger Tanz im Fokus der Forschung</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Im Rahmen des Take off 5. Festival Junges Tanz
Fünf Jahre von 2006 bis 2010 wurde das Projekt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Take off 5. Festival Junges Tanz
Fünf Jahre von 2006 bis 2010 wurde das Projekt „Take-off: Junger Tanz. Tanzplan Düsseldorf“ von Forschern der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Wie wirkt Tanz auf junge Menschen? Welche Erwartungen werden an die Vermittlung von Tanzkunst gestellt? Was sind die Herausforderungen bei der Implementierung einer künstlerischen Ausdrucksform in pädagogische Kontexte? Was gilt es bei Kooperationen zwischen unterschiedlichen Institutionen besonders zu beachten? Dies sind nur einige der vielen Fragen, denen sich die Forscherteams gewidmet haben. Prof. Dr. Heiner Barz und Benita Lipps stellen die Ergebnisse ihrer Forschung vor. Ebenfalls zu Gast ist Prof. Dr. Susanne Keuchel vom Zentrum für Kulturforschung in Sankt Augustin. Im Zentrum der Darstellung und der nachfolgenden Diskussionen steht die Übertragbarkeit der Erkenntnisse auf bestehende und geplante Projekte.<br />Diskussionsbeiträge und Fallbeispiele von Seiten der Teilnehmer sind ausdrücklich erwünscht. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten aus Politik, Bildung, Wissenschaft und Kultur.<br /><br />Wo: tanzhaus nrw, Erkrather Str. 30, 40233 Düsseldorf<br />Wann: Freitag, 27.01.2012, 14.00 – 18.00 Uhr<br /><br />Weitere Informationen und Anmeldung bei Martina Kessel/Projektkoordination <link info@take-off-junger-tanz.de - mail info@take-off-junger-tanz.de>(info@take-off-junger-tanz.de),</link> Tel. 49(0)211 1727041 und unter <link http://www.take-off-junger-tanz.de/ _blank external-link-new-window www.take-off-junger-tanz.de><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />www.take-off-junger-tanz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>selig@bkj.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel sucht Programmleitung Theater</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Die Aufgabe der Programmleitung Theater besteht in der Leitung und Weiterentwicklung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das bedeutet die Konzipierung, Organisation und Durchführung des Fort- undWeiterbildungsprogramms, das auch andere darstellende Künste wie Film und Choreografie einschließt, die Gewinnung externer Dozenten und die Moderierung der Unterrichtsprozesse. Hinzu kommt die Vernetzung des Programmbereichs in den kulturfachlichen und kulturpolitischen Strukturen. Zunehmend kommen auch internationale Bezüge ins Spiel.Die Programmleitung ist der Akademieleitung verantwortlich.
Bewerben können sich Personen mit einem einschlägigen Hochschulabschluss. Mehrjährige Berufserfahrungund Expertise in Theaterpraxis und Vermittlungsarbeit werden ebenso vorausgesetztwie gute Kenntnisse der zeitgenössischen Theaterszene. Erfahrungen in Kulturmanagement, Projektentwicklung und Fördermittelakquise sind willkommen. Ausgezeichnete schriftlicheund mündliche Kommunikationsfähigkeit sollte ebenso selbstverständlich sein wie die Bereitschaftzur Mitarbeit in einem interdisziplinär besetzten Team.
Stellenausschreibung: [&nbsp;<link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/TH2012PLAusschreibung.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">PDF | 2 Seiten | 41 KB</link> ]]]></content:encoded>
			<category>Startseite/Allg. Kategorie</category>
			<category>Nachrichten - National</category>
			
			<author>selig@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein eindeutiges Nein zum neuen EU-Bildungsprogramm 'Erasmus für alle' aus Deutschland</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Der Nationale Beirat für das EU Programm JUGEND IN AKTION beim Bundesministerium für Familie,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Nationale Beirat für das EU Programm JUGEND IN AKTION beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem auch die BKJ angehört, hat den Vorschlag der EU Kommission zur Einrichtung des EU Programms ERASMUS FÜR ALLE ab 2014 intensiv studiert und eine ganz eindeutige Stellungnahme abgegeben: &quot;Der Nationale Beirat drückt sein Unverständnis darüber aus, dass der jetzt vorgelegte Vorschlag für die neue Programmgeneration ab 2014 kein erkennbar eigenständiges Programm mehr zur Förderung europäischer Jugendarbeit und zur weiteren Entwicklung und Intensivierung der jugendpolitischen Zusammenarbeit in Europa vorsieht, obwohl alle Evaluationen auf europäischer wie nationaler Ebene den Mehrwert der EU Jugendprogramme - aktuell JUGEND IN AKTION - als spezifische nicht-formale Bildungs- und Lernsituationen im europäischen Kontext mit weit reichenden positiven Wirkungen auf die Sozialisation junger Menschen über die letzten 20 Jahre uneingeschränkt anerkennen.&quot; 
Im Weiteren kritisiert der Beirat u.a., dass alle in den zwei letzten Jahren durchgeführten Konsultationen und Anhörungen von zivilgesellschaftlichen Akteuren zur Zukunft der EU-Programme absolut keinen Niederschlag in dem Entwurf gefunden haben. Als Minimalkompromiss zwischen den Vorstellungen der EU und vieler EU-Mitgliedsstaaten sowie zivilgesellschaftlicher Gruppen fordert der Beirat zumindest die Einfügung eines dezidierten Jugend-Kapitels in das Bildungsprogramm mit einer eigenen Budgetlinie, um die nicht-formale Bildung und Jugendarbeit nach mehr als 10 Jahren positiver Entwicklungen in Europa nicht vollständig aus dem Blick zu verlieren. 
Abschließend &quot;fordert der Beirat seine Mitglieder und andere Akteure europäischer Jugendarbeit, Jugendhilfe und Jugendpolitik auf, alle Möglichkeiten politischer Einflussnahme zu nutzen, um die gemeinsame Verhandlungsposition von Bund und Ländern öffentlich zu unterstützen und zu stärken und, wo immer möglich, europäische Partner mit ins Boot zu holen. Damit kann auch der Europäischen Kommission gezeigt werden, dass die deutsche und europäische Zivilgesellschaft nicht bereit ist, den in langjährigen kleinen Schritten erreichten heutigen European added value / acquis communautaires - die Anerkennung nicht-formaler Bildung im Kontext europäischer Jugendarbeit / Jugendhilfe und Jugendpolitik aufzugeben.&quot; 
Lesen Sie den Wortlaut der Stellungnahme hier: <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/Stellungnahme_Beirat_EfA.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" />Download &quot;Stellungnahme_Beirat_EfA.pdf&quot; </link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>ignaszewska@bkj.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Spiel die Welt verstehen. Spielmarkt an der Akademie Remscheid</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Die Akademie Remscheid veranstaltet den Spielmarkt unter dem Motto: &quot;Mit Spielen die Welt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Akademie Remscheid veranstaltet den Spielmarkt unter dem Motto: &quot;Mit Spielen die Welt verstehen&quot; vom 23.2.-25.2.2012 von 10.00 Uhr bis18.00 Uhr, am Samstag bis 16.00 Uhr. <br />&nbsp;<br />Schon Platon sagte: &quot;Beim Spiel kann man einen Menschen ineiner Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr&quot;. DieseErkenntnis des griechischen Philosophen, aber auch die gegenwärtige Diskussionum die Bildungsrepublik Deutschland haben die Akademie Remscheid bewogen, denSpielmarkt unter das Sonderthema &quot;Mit Spiel die Welt verstehen&quot; zu stellen. <br />&nbsp;<br />Auf dem Spielmarkt 2012 werden Institutionen, Gruppen,Initiativen und Fachleute ihre Arbeit mit Ausstellungsständen, Büchertischen,Workshops, Fachvorträgen und Themenräumen vorstellen. Die Besucherinnen undBesucher erhalten so einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand undneue Entwicklungen in der (spiel)pädagogischen Szene. Sie bekommen praktischeAnregungen, vielfältige Impulse und ein umfangreiches Angebot an Materialienfür ihre pädagogische Praxis in Kindergarten, Schule, Ganztag und in allenFeldern der Kinder- und Jugendarbeit.<br />&nbsp;<br />Der Eintritt zum Spielmarkt beträgt 6 Euro für Einzelpersonen,und 4 Euro für Gruppen. In dem Eintrittspreis ist der Zugang zu allenVeranstaltungen enthalten.<br />Weitere Informationen zum Spielmarkt 2012 auf der Website:<link http://www.spielmarkt.de/ - external-link-new-window www.spielmarkt.de><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />www.spielmarkt.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>selig@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsch-Französisches Jugendwerk: Parlamentarier fordern bessere finanzielle Ausstattung</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Die Parlamentarier Dr. Andreas Schockenhoff und Yves Bur haben anlässlich des 50. Jahrestages...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Parlamentarier Dr. Andreas Schockenhoff&nbsp;und Yves Bu<img name="req_tt_news_NEW4f1d8d509910d_bodytext" src="uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt="" />r haben anlässlich des 50. Jahrestages des Elysée-Vertrags am 22. Januar 2013  auf die schwierige finanzielle Lage des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) hingewiesen. Schockenhoff ist Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentariergruppe, Bur Vorsitzender der französisch-deutschen Parlamentariergruppe in der Assemblée nationale.<br /><br />Die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den deutsch-französischen Austauschprojekten des DFJW sei seit 2005 kontinuierlich gestiegen und habe in den letzten beiden Jahren deutlich über 200.000 jungen Deutschen und Franzosen gelegen, so Schockenhoff und Bur. Doch viele Gruppenaustauschprogramme, Einzelstipendien und andere gute, geprüfte Projekte in Höhe von rund zwei Millionen Euro habe das DFJW in den letzten Jahren nicht fördern können.<br /><br />Ein wesentlicher Grund dafür sei, dass die Mittel, die dem DFJW für seine Arbeit zur Verfügung stehen, seit 1963 in gleichbleibender Höhe und ohne Inflationsausgleich gezahlt würden. &quot;Den Kaufkraftverlust eingerechnet, verfügt das DFJW heute nur noch über ca. 30 Prozent der Mittel, die ihm 1963 zur Verfügung standen&quot;, schreiben die beiden Abgeordneten.<br /><br />Sie fordern deshalb, den Etat des Deutsch-Französischen Jugendwerks ab dem Haushaltsjahr 2013 um jeweils fünf Millionen Euro zu erhöhen. &quot;Ein solcher Schritt würde ein starkes, politisches Zeichen setzen, wie wichtig Deutschland und Frankreich auch für der Zukunft die beiderseitigen Beziehungen sind und dass wir dafür insbesondere in die weitere Begegnung der Jugend investieren wollen, um einen kontinuierlichen Vertrauensaufbau zu sichern.&quot;<br /><br /><link http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/37494466_pa04_jugendwerk/index.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf bundestag.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			<category>jugend.kultur.austausch finanzieren</category>
			<category>jugend.kultur.austausch organisieren</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eigenständige EU-Kulturpolitik erforderlich! </title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Der Deutsche Kulturrat wendet sich in seiner Stellungnahme zum Entwurf der Europäischen Kommission...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Kulturrat wendet sich in seiner<b> Stellungnahme zum Entwurf der Europäischen Kommission</b> <b>zum EU-Rahmenprogramm &quot;Kreatives Europa&quot;</b> klar gegen eine ausschließlich ökonomische Betrachtung des europäischen Integrationsprozesses und der europäischen Kulturförderpolitik. Insbesondere wird kritisiert, dass die geplante <b>Konzentration auf die Kultur- und Kreativwirtschaft zu kurz greift</b>. Es wird damit einer rein ökonomischen Betrachtung des europäischen Integrationsprozesses Vorschub geleistet. Weder wird im Programmentwurf die Herausbildung einer europäischen Identität, noch die Notwendigkeit des interkulturellen Dialogs berücksichtigt. Ebenso wenig werden in der Stellungnahme die Chancen der kulturellen Bildung oder die Notwendigkeit eines leichteren Zugangs zu Kultur in den Blick genommen. Die Europäische Kommission will ihr Kulturprogramm zu einem Kreativwirtschaftsprogramm mit primär ökonomischen Interessen transformieren. 
Der Deutsche Kulturrat hat in seiner Stellungnahme deutlich gemacht, dass <b>Kultur- und Medienwirtschaft nicht vermischt werden sollten</b>. Insbesondere die Zusammenführung der bisherigen Programme Kultur, Media und Media Mundus in einem Programm wird für wenig zielführend gehalten. Unverständlich ist aus Sicht des Deutschen Kulturrates die geplante <b>Streichung der Betriebskostenzuschüsse für europäische Netzwerke</b>. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zum Zusammenwachsen Europas. 
Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, <b>Olaf Zimmermann</b> sagte: &quot;Die Ökonomisierung der europäischen Kulturpolitik, wie sie im aktuellen EU-Förderprogramm &quot;Kreatives Europa&quot; der Europäischen Kommission zu Tage tritt, ist äußerst befremdlich. Ich halte es für absolut rückwärtsgewandt, wenn die EU in Krisenzeiten erneut nur auf Wirtschaft statt auf Kultur setzt. Durch Kulturförderprogramme wird Europa erst erlebbar. Der Deutsche Kulturrat fordert die Entwicklung einer eigenständigen europäischen Kulturpolitik, die die Kulturpolitik der Mitgliedstaaten ergänzt und selbständig Akzente setzt. Eine solche Kulturpolitik muss sich nicht hinter einer Kultur- und Kreativwirtschaftspolitik verstecken und darf sich nicht auf diesen Aspekt reduzieren lassen, sondern sollte vielmehr gezielt den Eigenwert der Kultur für Europa untermauern.&quot; 
Zur <b>Stellungnahme</b> des Deutschen Kulturrates zum <b>Entwurf der Europäischen Kommission zum EU-Rahmenprogramm &quot;Kreatives Europa&quot;</b>, an der auch die BKJ aktiv mitgewirkt hat, gelangen Sie hier: <link http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2206&rubrik=4 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2206&amp;rubrik=4</link> ]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			
			<author>ignaszewska@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielpädagogik in der Kinder- und Jugendarbeit</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Berufsbegleitende Fortbildung mit 5 Kursphasen</description>
			<content:encoded><![CDATA[1: 23. - 27.04.2012<br />2: 05. - 09.11.2012<br />3+4: Frühjahr und Herbst 2013<br />5: Frühjahr 2014
Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendarbeit werden befähigt, ein pädagogisch reflektiertes Angebot an Spielen einzusetzen, Spielaktionen und Programme zu planen und durchzuführen, sowie eine qualifizierte Spielberatung für Gruppenleiter/innen anzubieten. <br />Die Inhalte der fünf Kursphasen orientieren sich an der Systematik der verschiedenen Spielformen. Spiele, Spielmittel und Spielaktionen werden in jeder Kursphase praktisch erprobt, reflektiert und weiterentwickelt. Dazu gibt es ein ausführliches Spielleitertraining. Zwischen den Kursen sollen Spielangebote und Spielprojekte am Arbeitsplatz der Teilnehmer/innen durchgeführt und in Praxisberichten reflektiert werden. Fortbildungsbegleitend wird spielpädagogische Fachliteratur erarbeitet. 
<h4>Inhalte und Methoden</h4>
<ul><li>Kennenlern- und Einstiegsspiele, Spiele mit wenig Material, alte Spiele – neu entdeckt, Planung von Spielketten, Einführung in die Spieltheorie. Spielleitertraining: Eingabe von Spielen.</li></ul>
<ul><li>Spiele zum sozialen Lernen (Wahrnehmung, Kreativität und Kooperation), Spiele zur Naturerfahrung und Sinneswahrnehmung, Spiele zur interkulturellen Begegnung, Spielleitertraining: Intervention beim Spiel.</li></ul>
<ul><li>Rollen- und Entscheidungsspiele, Szenenentwicklung und Improvisation, darstellendes Spiel und Mitspielformen. Spielleitertraining: Auswertung von Spielprogrammen.</li></ul>
<ul><li>Erprobung und Test von Brettspielen und ihr Einsatz in der Kinder- und Jugendarbeit, Veränderung von Regeln und Abwandlung auf spezielle Situationen; Kennenlernen, Testen und Bewerten von Computerspielen und interaktiven Internetspielen. Spielleitertraining: Spontane Spielabwandlungen.</li></ul>
<ul><li>Planung und Durchführung einer Spielaktion: Von der Idee bis zum Spielprojekt. Spielleitertraining: Dokumentation und Auswertung eines Spielprojekts.</li></ul>
<br />Das Abschlusszertifikat der Akademie Remscheid enthält eine detaillierte Beschreibung aller Fortbildungsinhalte. Der erfolgreiche Abschluss dieser Fortbildung ist Voraussetzung zur Teilnahme an der Qualifizierung Spielpädagogik.
<h4>Leitung</h4>
Gerhard Knecht
<h4>Kosten</h4>
€ 160,- bis € 176,- Kursgebühr + € 192,- Unterk./Verpfl. im DZ (inkl. USt.) je Kursphase (Stand: 2011)
<link http://www.akademieremscheid.de/kurse/kurse.php?id=465 - external-link-new-window "Weitere Informationen"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" />Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Tagungen und Seminare - National</category>
			
			<author>selig@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet-Debatte im Bundestag: Ein Laptop pro Kind</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Am 20. Januar 2012 ging es im Deutschen Bundestag um die Enquete-Kommission „Internet und Digitale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 20. Januar 2012 ging es im Deutschen Bundestag um die Enquete-Kommission „Internet und Digitale Gesellschaft“. Thema der Debatte war unter anderem der Zwischenbericht Medienkompetenz. Fast zwei Jahre nach ihrer Einsetzung hatte die Enquete-Kommission dem Parlament im Herbst 2011 ihren ersten thematischen Zwischenbericht vorgelegt.<br /><br />Darin hat die Projektgruppe Medienkompetenz unter dem Vorsitz von Thomas Jarzombek (CDU/CSU) eine Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen an das Parlament zum Thema Medienkompetenz in der digitalen Gesellschaft erarbeitet. Die Enquete-Kommission empfiehlt unter anderem eine stärkere Vernetzung der medienpädagogischen Aktivitäten auf Bundes- und Länderebene und die Ausstattung aller Schulkinder ab der Sekundarstufe 1 mit Laptops oder Tablet-Computern. <br /><br /><link http://www.bundestag.de/internetenquete/Plenardebatte_2012-01-20/index.jsp - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Meldung auf Bundestag.de</link><br /><br /><link http://www.fr-online.de/digital/internet-und-digitale-gesellschaft-enquete-kommission-fordert-laptops-fuer-alle-schueler,1472406,11482184.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Beitrag in der Frankfurter Rundschau</link><br /><br /><link http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15680867,00.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Beitrag der Deutschen Welle</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Magazin &quot;Kulturräume+&quot;</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Die neue Wissensdisziplin Kulturgeragogik kombiniert Erkenntnisse aus Kulturpädagogik und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Wissensdisziplin Kulturgeragogik kombiniert Erkenntnisse aus Kulturpädagogik und Gerontologie, also der Lehre vom Alter. Diesem Themenfeld widmet sich das neue Magazin Kulturräume+ des Kompetenzzentrums für Kultur und Bildung im Alter (kubia). Es erscheint künftig zweimal im Jahr zu wechselnden Themen der Kulturellen Bildung und Teilhabe im Alter. <br /><br /><link http://www.ibk-kubia.de/content/view/334/22/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Charta der Rechte des Kindes auf Kunst und Kultur</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>La Baracca – Testoni Ragazzi veröffentlichte kürzlich die „Charta der Rechte des Kindes auf Kunst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[La Baracca – Testoni Ragazzi veröffentlichte kürzlich die „Charta der Rechte des Kindes auf Kunst und Kultur“ – ein wundervoll illustriertes Buch mit 18 fundamentalen Prinzipien in 27 Sprachen.<br /><br /><link http://cartadeidiritti.testoniragazzi.it/index.php?lang=en - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen (Englisch und Italenisch)</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Bildung International</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Jahrbuch für Kulturpolitik 2011</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Das Jahrbuch für Kulturpolitik 2011 der Kulturpolitischen Gesellschaft (KuPoGe) zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jahrbuch für Kulturpolitik 2011 der Kulturpolitischen Gesellschaft (KuPoGe) zum Thema „Digitalisierung und Internet“ ist erschienen. Darin wird die Digitalisierung mit Blick auf ihre Folgen für die Kultur, ihre Sparten und Formate und die kulturpolitischen Herausforderungen ausführlich befragt und diskutiert.<br /><br /><link http://www.kupoge.de/jahrbuch.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Kulturelle Medienbildung</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftungen suchen und besser finden</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat eine kostenlose Suchmaschine für Stiftungen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat eine kostenlose Suchmaschine für Stiftungen mit erweiterten Filtern und in neuem Layout vorgestellt. Die Stiftungssuche enthält Informationen zu den ca. 8.300 deutschen Stiftungen, deren Internetadresse der Dachverband kennt und die an einer Befragung teilgenommen haben.<br /><br />Die Stiftungssuche informiert über Namen, Anschrift, Zweck und Internetseite der Stiftung. Zu den möglichen Filterkriterien zählen Suchwörter, regionale Zuordnung und die Arbeitsweise (fördernd oder operativ). Stiftungen, bei denen keine Anträge möglich sind, können von vornherein ausgeschlossen werden. 
<link http://www.stiftungen.org/index.php?id=1092 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Stiftungssuche auf stiftungen.org</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenz: „Bildungslandschaften 2020“</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Spreespeicher, Berlin, 23.2.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung veranstaltet eine Konferenz zur Frage, wie Bildungsangebote und kommunale Strukturen gestaltet werden können, um Bildungs- und Teilhabechancen für jedes einzelne Kind zu verbessern. Sie richtet sich an die Bildungsverwaltung, Vertreter auf kommunaler, Landes- und Bundesebene, Leiterinnen und Leiter von Bildungseinrichtungen und wissenschaftliche Experten.<br /><br />Seit vier Jahren unterstützen die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und die Jacobs Foundation mit dem Programm „Lebenswelt Schule“ vier Modellkommunen in Deutschland beim Auf- und Ausbau ihrer Bildungslandschaft. Vor Ort kommen Vertreter von Schulen, und anderen Bildungseinrichtungen, Mitglieder der Kommunalverwaltung und Partner aus Verbänden, der freien Jugendhilfe oder der Wirtschaft zusammen, um<br />Ressourcen und Wissen zu bündeln und ihre Bildungslandschaft so umzugestalten, dass alle Kinder und Jugendlichen optimal individuell gefördert werden. Seit Anfang 2011 sind außerdem Kommunen, Länder, Bund und Stiftungen im Rahmen der Initiative „Bündnisse für Chancengerechtigkeit“ der DKJS im Austausch. Im Kern geht es um die Frage, wie Bildungsangebote und kommunale Strukturen gestaltet werden können, um Bildungs- und Teilhabechancen für jedes einzelne Kind zu verbessern:
<ul><li>Wie kann die Idee einer individuellen Lernwegbegleitung in einer Bildungslandschaft umgesetzt werden?</li><li>Wie können Ganztagsschulen zu mehr Chancengerechtigkeit beitragen?</li><li>Welche Unterstützung brauchen Kommunen auf ihrem Weg zu einer Gesamtstrategie für Chancengerechtigkeit?</li><li>Wie können unterschiedliche Elternmilieus angesprochen und unterstützt werden?</li></ul>
Die vielseitigen Erfahrungen aus beiden Programmen werden diskutiert und es wird ein Blick in die Zukunft von Bildungslandschaften gewagt. Daniel Dettling, Referent des Zukunftsinstituts, wird durch einen einführenden Vortrag Bildungstrends aufzeigen; anschließend werden die Kommunen ihre Zukunftspfade präsentieren. Veranstaltungsort ist der Spreespeicher Berlin.<br />Die vielseitigen Erfahrungen aus beiden Programmen wollen wir diskutieren und einen Blick in die Zukunft von Bildungslandschaften wagen. Daniel Dettling, Referent des Zukunftsinstituts, wird durch einen einführenden Vortrag Bildungstrends aufzeigen; anschließend werden die Kommunen ihre Zukunftspfade präsentieren. Die Veranstaltung richtet sich an die Bildungsverwaltung, Vertreter auf kommunaler, Landes- und Bundesebene, Leiterinnen und Leiter von Bildungseinrichtungen und wissenschaftliche Experten.<br /> <br />Veranstaltungsort ist der Spreespeicher, Stralauer Allee 2a, 10245 Berlin. Die Tagung dauert von 10 bis 16 Uhr und ist, inklusive Verpflegung vor Ort, kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt per Mail an Valentin Münscher:&nbsp;<link valentin.muenscher@dkjs.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">valentin.muenscher(at)dkjs.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Schulentwicklung</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BKM-Preis prämiert vorbildhafte Projekte Kultureller Bildung</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Jedes Jahr zeichnet der Kulturstaatsminister beispielhafte Projekte im Bereich der Kulturellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jedes Jahr zeichnet der Kulturstaatsminister beispielhafte Projekte im Bereich der Kulturellen Bildung aus. Ab sofort können teilnahmeberechtigte Institutionen Vorschläge für den BKM-Preis Kulturelle Bildung 2012 einreichen.<br /><br />Mit dem Preis kann der Kulturstaatsminister drei bereits realisierte Projekte auszeichnen. Dotiert ist der Preis mit 60.000 Euro, die in der Regel zu gleichen Teilen à 20.000 Euro vergeben werden. Für die Auswahl ist entscheidend, dass das vorgeschlagene Projekt nachhaltig wirkt, bundesweit modellhaft und innovativ ist. Außerdem sollte es bisher unterrepräsentierte Zielgruppen besonders berücksichtigen. <br /><br />Die BKJ ist vorschlagsberechtigt und freut sich über Anregungen, welche Projekte für den BKM-Preis vorgeschlagen werden sollten.<br /><br />Ansprechpartnerin<br /><br />Kirsten Witt 02191.794-380 <link k.witt@bkj.de - - "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">k.witt(at)bkj.de</link><br /><br /><link http://www.kulturportal-deutschland.de/kp/artikel.html?artikelid=4832 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstag „Kultur gut stärken“ am 21. Mai 2012</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>Der internationale Tag der kulturellen Vielfalt am  21. Mai 2012 soll auch in diesem Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der internationale Tag der kulturellen Vielfalt am&nbsp; 21. Mai 2012 soll auch in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen von „Kultur gut stärken“ stehen. Zum zweiten Mal wird der Aktionstag „Kultur gut stärken“ vom Deutschen Kulturrat und seinen Mitgliedsverbänden durchgeführt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr der Wert der Kreativität.<br /><br />Ohne eigene schöpferische Leistungen verarmt unsere Kultur. Ohne die Vermittlung der kreativen Leistungen wird die Kunst nicht weitergegeben. Beim Aktionstag soll verdeutlich werden, welche Bedeutung der Wert der Kreativität für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft hat. Dabei geht es sowohl um die Wertschätzung der Künstlerinnen und Künstler als auch den wirtschaftlicher Wert kreativer Arbeit. <br /><br />Wie im vergangenen Jahr lebt der Aktionstag „Kultur gut stärken“ von den Ideen der Künstlerinnen und Künstler, der Kultureinrichtungen, der Kulturvermittler und der Kulturunternehmen vor Ort.<br />&nbsp;<br /><link http://kulturstimmen.de/aktionstag - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img alt="Öffnet externen Link in neuem Fenster" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AGJ-Diskussionspapier „Interkulturalität und Fachlichkeit“: Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe</title>
			<link>http://www.bkj.de/</link>
			<description>In Deutschland stellen Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund einen wesentlichen Teil der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Deutschland stellen Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund einen wesentlichen Teil der Bevölkerung, die Tendenz ist steigend. Mit ihrem neuen Diskussionspapier leistet die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) einen Beitrag zur Debatte über die interkulturelle Öffnung der Kinder- und Jugendhilfe.<br /><br />Konkret beschreibt die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe interkulturelle Herausforderungen für die Qualifizierung ihrer Fachkräfte. Die Betrachtung von virulenten Diskussionspunkten in diesem Zusammenhang geschieht beispielhaft für Herausforderungen, denen sich Kinder- und Jugendhilfe auf dem Weg hin zu Inklusion und Diversity Management stellen muss.<br /><br />AGJ-Positionspapier „Interkulturalität und Fachlichkeit“: <link fileadmin/user_upload/documents/Nachrichten/2012-01-18_AGJ_Positionspapier_Interkulturalitaet_und_Fachlichkeit.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"><img alt="Leitet Herunterladen der Datei ein" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />[ PDF | 7 Seiten | 94 KB]</link>]]></content:encoded>
			<category>Kulturelle Vielfalt</category>
			<category>Kultur-/Bildungs-/Jugendpolitik</category>
			<category>Interkulturelles Lernen</category>
			
			<author>brammertz@bkj.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
