Arbeitsfelder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung



Initiative Transparente Zivilgesellschaft

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BUNDESTAGSWAHL 2013 >>
Auswertung der Wahlprogramme

Wir haben die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2013 von allen zurzeit im Bundestag vertretenen Parteien ausgewertet und die wichtigsten Aussagen zur Kulturellen Bildung im Allgemeinen, zur den jugendpoltischen Vorstellungen der Parteien und zu bürgerschaftlichem Engagement und Freiwilligendiensten zusammengestellt.

Damit haben wir uns auf Themenbereiche konzentriert, die für die BKJ, ihre Mitglieder und das gesamte Feld der kulturellen Kinder- und Jugendbildung von zentraler Bedeutung sind. Darüber hinaus behandeln die Wahlprogramme weitere Themen, die für das fachliches und politisches Agieren im Feld der Kulturellen Bildung bedeutsam sind. Dazu gehören etwa Themen wie Kooperationsverbot, Bildungs- und Schulpolitik, kulturelle Vielfalt und Inklusion, Medienwandel und Urheberrecht, kulturelles Erbe und Auswärtige Bildungs- und Kulturpolitik. Eine Aufnahme in die die vorliegende Übersicht hätte jedoch den Rahmen gesprengt. Am Seitenende finden Sie Links zu den vollständigen Wahlprogrammen der Parteien, in denen Sie die Aussagen der Parteien zu weiteren Themen nachlesen können.

 


Thema Kulturelle Bildung

Erfreulich ist, dass die Kulturelle Bildung in allen Wahlprogrammen explizit erwähnt wird und ihre grundsätzliche Bedeutung hervorgehoben wird. Dies ist ein Novum gegenüber früheren Wahlkämpfen und zeigt einmal mehr wie stark die Kulturelle Bildung in letzten Jahren in den allgemeinen Fokus gerückt ist. 

> Die Aussagen zur Kulturellen Bildung im Einzelnen

 


Thema Jugenpolitik und Jugendhilfe

Die Koalitionsparteien möchten die „eigenständige Jugedpolitik“ fortsetzen, die Jugendliche aktiv beteiligt und ihnen Teilhabeschancen ermöglicht. Dazu wollen sie die Förderung durch den Kinder- und Jugendplan weiterentwickeln. Auch die Oppositionsparteien SPD und Grüne wollen eine Jugendpolitik, die Jugendlichen Freiräume und Persönlichkeitsentfaltung ermöglicht, und fordern dafür verlässliche, von Bund und Ländern finanzierte Jugenshilfeangebote. DIE LINKE erachtet einen „Neuaufbau von Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe“ und „ein Sofortprogramm“ als notwendig.

Die Aussagen zu Jugendpoltik und Jugendhilfe im Einzelnen

 


Thema freiwilliges Engagement und Freiwilligendienste

Bis auf DIE LINKE sprechen sich alle Parteien für die Förderung bürgerschaftlichen Engagements im Allgemeinen und für die Fortsetzung des anfangs umstrittenen Bundesfreiwilligendienstes (BFD) im Speziellen aus. Während die Koalitionsparteien letzteren als großen Erfolg werten, sehen SPD und Grüne erheblichen Nachbesserungsbedarf. Die LINKE hingegen möchte den BFD zugunsten eines Ausbaus von etablierten Freiwilligendiensten wie dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) abschaffen.

Die Aussagen zu freiwilligem Engagement und Freiwilligendiensten im Einzelnen



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